Münchner Stadtmuseum





Kontakt
St.-Jakobs-Platz 1
80331 München

089/233-22370

stadtmuseum@muenchen.de
http://www.muenchner-stadtmuseum.de

Öffnungszeiten Di.-So. 10.00-18.00; Vorführzeiten Filmmuseum: Di., Mi., Fr.-So. 18.30 u. 21.00, Do. 19.00



Allgemeine Informationen
Das Münchner Stadtmuseum setzt die Stadt- und Kulturgeschichte Münchens in seinen verschiedensten Ausstellungen fesselnd in Szene. Die außerordentlich reichen Sammlungen umfassen Grafik und Gemälde, Reklamekunst, Möbel und Kunsthandwerk, aber auch Spielzeug und Mode. Zu den Publikumslieblingen gehören die weltberühmten Moriskentänzer von Erasmus Grasser aus dem 15. Jh., die in der Dauerausstellung zur Münchner Stadtgeschichte „Typisch München!“ zu sehen sind. Die Entwicklung des Nationalsozialismus in München in den Jahren zwischen 1918 und 1945 behandelt die ständige Schau „Nationalsozialismus in München“. Großzügig werden die Sammlungen Musik mit dem interaktiven Soundlab.1 und Puppentheater / Schaustellerei präsentiert. Die Sammlung Fotografie zeigt wechselnde Retrospektiven und Themenausstellungen. Das Filmmuseum zeigt täglich, außer montags, in seinem Kino Retrospektiven und Klassiker der Filmgeschichte.


Ausstellungen
Soundlab.1 - Museum wird hörbar

2012-07-13 - 2019-12-31

Einen besonderen Meilenstein bedeutet die Eröffnung des 2012 neu gestalteten Eingangsbereiches mit dem Beginn der stufenweisen Einrichtung eines Soundlab. Geeignet für jedes Alter, will das "Klang-Labor" mit den zum Teil eigens entwickelten Versuchsstationen zum Experiment mit Klang und Akustik verführen. Anfassen und mitmachen ist ausdrücklich erwünscht! Als "roter Faden" durch die Sammlung Musik dienen die orangefarbenen Tafeln. Sie markieren die Soundlab-Stationen, erklären, wie die Klangstationen zu bedienen sind und regen das Spiel an. Jede Soundlab-Station enthält Wissenswertes zu Herkunft und Spielweise von Instrumenten, oft ergänzt durch Hör- und Filmbeispiele. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Die Objekte behandeln grundlegende Mittel und akustische Effekte der Klangerzeugung quer durch die Kulturen und Traditionen. Durch das eigene Erleben der akustischen Phänomene werden somit auch die ausgestellten Instrumente "hörbar" und lebendig.