Geologisches Museum München





Kontakt
Luisenstraße 37
80333 München

089/21806630

pal.sammlung@lrz.uni-muenchen.de
www.palmuc.de/bspg

Öffnungszeiten Mo.-Do. 8.00-16.00, Fr. 8.00-14.00, 1. So. im Monat 10.00-16.00 An Feiertagen geschlossen



Allgemeine Informationen
Das etwa 450 m² große Geologische Museum befindet sich in einem Gebäudekomplex der Ludwig-Maximilians-Universität. Die Dauerausstellungen „Erdkruste im Wandel“ und „Bodenschätze der Erde“ erklären anhand der zusammenwirkenden Prozesse der Sedimentation, Gebirgsbildung, Vulkanismus und Plattentektonik, wie die Erde funktioniert und wie mineralische Rohstoffe entstehen. Unter dem Motto „Bayerns steinige Geschichte“ können sich die Besucher auf eine interaktive Zeitreise in die Jahrmillionen alte Vergangenheit Bayerns begeben und wichtige Naturbausteine kennenlernen. Ausziehbare Schubladen laden dazu ein, Gesteine zu untersuchen und sie zu „begreifen“. Sonderausstellungen ergänzen die Aktivitäten des Geologischen Museums München.


Ausstellungen
Islands Geologische Vielfalt

2012-01-01 - 2017-06-30

Mit einer Flächenausdehnung von 103 000 km2 ist Island die größte Vulkaninsel der Erde. Die lebhafte tektonische, vulkanische und geothermale Aktivität bietet Wissenschaftlern einzigartige Voraussetzungen für die Erforschung geologischer Prozesse und Bildungen. Anlässlich des letzten großen Vulkanausbruchs am Eyjafiallajökull in Island im April 2010 und der langjährigen Forschungsarbeit von Herrn Dr. Ulrich Münzer, Department für Geo- und Umweltwissenschaften, Sektion Geologie (Geologische Fernerkundung), hat das Geologische Museum München eine Sonderausstellung mit dem Thema „Islands Geologische Vielfalt – Fotos und Exponate aus 20 Jahren Forschung in München“ konzipiert. In der Sonderausstellung werden in sieben Vitrinen die Themen "Islands geologische Vielfalt", "Tektonischer Rahmen","Heiß und Kalt", "Asche – Fluch und Segen", "Bomben und Lapilli" sowie "Sande und Gerölle“ präsentiert. Ausgestellt sind vorwiegend Gesteine sowie Luft-, Gelände- und Filmaufnahmen, die während der letzten 20 Jahre Forschungsarbeit von U. Münzer mitgebracht worden sind.