Staatliche Graphische Sammlung München / Pinakothek der Moderne





Kontakt
Barer Straße 40
80333 München

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Öffnungszeiten Di.-So. 10.00-18.00, Do. -20.00 Studiensaal (Katharina-von-Bora-Str. 10, 80333 München): Di. 10.00–13.00 und 14.00–17.00, Do. 10.00–13.00 und 14.00–18.00, Fr. 10.00–12.30



Allgemeine Informationen
Dürer und Rembrandt sind nur zwei der großen Namen aus dem 400 000 Blatt umfassenden Bestand, der die Graphische Sammlung München neben Berlin und Dresden zur bedeutendsten Sammlung von Zeichnungen und Druckgrafiken in Deutschland und zu einem der weltweit führenden Kabinette macht. Die Sammlung umfasst alle Epochen ab dem 12. Jh., Schwerpunkte sind altdeutsche und niederländische Zeichnungen und Druckgrafik, italienische Zeichnungen, deutsche Zeichnungen des 19. Jh. und internationale zeitgenössische Grafik. Ihren Bestand präsentiert die Graphische Sammlung in wechselnden Ausstellungen in ihren Räumen in der Pinakothek der Moderne.


Ausstellungen
SkizzenBuchGeschichten - Skizzenbücher der Staatlichen Graphischen Sammlung München

2018-02-22 - 2018-05-21

Zeichnen und Schreiben in Skizzenbüchern sind seit Jahrhunderten und bis heute wesentlicher Bestandteil künstlerischer Praxis. Die graphischen Spuren in den Büchern sind geprägt durch große Unmittelbarkeit wie Heterogenität: Wahrnehmungen, Gedanken und Erinnerung können bewahrt, strukturiert und reflektiert werden. Gleichzeitig bieten Skizzenbücher einen geschützten Raum, um jenseits aller ästhetischen Erwartungen und Konventionen Neues zu entwickeln. Mit der Ausstellung wird das Thema Skizzenbuch erstmals im Mittelpunkt einer umfassenden musealen Präsentation stehen. Die Staatliche Graphische Sammlung München bewahrt etwa 260 Skizzenbücher vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart, von Malern, Zeichnern, Bildhauern, Architekten wie auch Reiseskizzenbücher. Anhand dieses reichen Bestandes wird die Ausstellung die Entwicklungsgeschichte des Mediums nachzeichnen und – über die Jahrhunderte hinweg bis in die Gegenwart – Dialoge zwischen Skizzenbüchern, Künstlern und Betrachtern initiieren.