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Museum Brandhorst. Contemporary Art Collection

Museum Brandhorst

Museum Brandhorst

Cy Twombly’s Lepanto series has its own room at the Museum Brandhorst (© Cy Twombly)

Twombly’s rose paintings are featured on the upper floor of the Museum Brandhorst (© Cy Twombly)

Franz West, The Fragile on its cloak, 2007, Installation of 7 sculptures (© Franz West)

Eric Fischl, Living Room No. 3 (spinning), 2002 (© Eric Fischl)

Robert Gober, Untitled Leg, 1990 (© Robert Gober)

Jannis Kounellis, Untitled (Rimbaud), 1980 (courtesy Jannis Kounellis)

  • Kunstareal
  • Art

Contact

Theresienstraße 35 a
80333 München

089/23805-2286
http://www.museum-brandhorst.de
info@museum-brandhorst.de

Gallery Hours

Vom 17.-30. Mai 2016 aufgrund von Umbaumaßnahmen geschlossen. Ab 01. Juni: Di.–So. 10.00–18.00, Do. 10.00–20.00
fully accessible

In 2009 the Brandhorst Museum opened in the Pinakothek neighborhood. With its impressive contemporary art collection it complements the other institutions in the Kunstareal. The collection includes over 1,000 paintings, drawings, sculptures, photographs, and moving images works of trailblazing artists of the 20th and 21st centuries. When Udo and Anette Brandhorst began collecting in 1971 they first concentrated on works from Classic Modernism (Kasimir Malewitsch, Kurt Schwitters, Pablo Picasso among others). But soon, they turned their attention to a more recent period of art, which has fundamentally changed our view of what art is: the 1960s and 1970s with European and American artists such as Joseph Beuys, Blinky Palermo, Sigmar Polke, but also John Chamberlain, Dan Flavin, Bruce Nauman, and Richard Tuttle.  Over 100 works by Andy Warhol make it one of the most important collections of works by the iconic pop artist in Europe.  The most extraordinary part of the collection are 170 works in different media by the American artist Cy Twombly; it is the second largest collection of his works anywhere in the world.  Artworks by Mike Kelley, Louise Lawler, and Christopher Wool demonstrate the increasing dedication to the contemporary art production.

The spectacular façade of the Museum Brandhorst is without a doubt a real eye-catcher. With its cladding of 36,000 multi-colored ceramic rods, the façade highlights the varied color world of its surroundings, and complements the museums, universities, and galleries in this Kunstareal. The museum was designed by the Berlin architects of Sauerbruch Hutton. For the museum they developed different types of gallery spaces, varying from intimate cabinets reflecting the way art is observed in private rooms to generously proportioned halls that provide space for some of the museum’s most prominent works. This is at its most striking in the presentation of Cy Twombly’s twelve-part "Lepanto" cycle, which was originally painted for the 2001 Venice Biennale.  A polygonal exhibition space was designed especially to house it.
In 1993, Udo and Anette Brandhorst set up a foundation to promote the art of the 20th and 21st centuries, donating their own collection to it. The Brandhorst Collection entered the Brandhorst Museum as permanent loan with its opening in 2009. Since then, the Bavarian State Painting Collections have been responsible for the care and presentation of the collection as well as academic research into the artworks.

Museum Brandhorst
Cy Twombly: In the Studio
31.05.2016 - 26.08.2016

Twombly hat dem jeweiligen Ort, an dem seine Werke entstanden sind, Zeit seines Lebens eine zentrale Bedeutung beigemessen. Insbesondere in seinen Fotografien spielt Twombly vielfach auf den Arbeitsprozess und die besondere Atmosphäre bei der Entstehung seiner Bilder und Skulpturen an. In seinen "Interieurs" gelingt es ihm, seine Wohnräume zu poetischen Orten der Imagination zu steigern, in denen sich Natur und Kultur, Banalität und verfeinerter Geschmack begegnen. Paradigmatisch wurden deshalb die monumentalen Rosen mit Fotografien gegenübergestellt, die Cy Twombly eigens für den zentralen Saal im Obergeschoß des Museums gestaltet hat. Sie reflektieren den Kontext ihrer Entstehung: intime Szenen aus Twomblys Atelier, Zitronen aus seinem Garten, Strandaufnahmen, knallig-bunte Aufnahmen von Süßwaren und poetischen Blumenarrangements. Sie alle vermögen das weite Spektrum von Twomblys Rosendarstellungen zu veranschaulichen. Erstmals seit der Eröffnung sind alle 18 Skulpturen der Sammlung Brandhorst ausgestellt. Es handelt sich dabei um Zusammenstellungen alltäglicher Gegenstände, die Twombly seinem unmittelbaren Lebensumfeld entnommen hat: ein Besenstil, ein Lineal, Reste von Wein- und Olivenölfässern, eine Johnnie Walker-Whisky Holzkiste. Ausgehend von diesen "niederen" Materialien lässt Twombly ein ganzes Panorama an Traditionen und Stationen der Kunstgeschichte Revue passieren. Es tauchen Anklänge an archaische Kuroi und antike Inschriften auf, an ägyptische und persische Monumente, an afrikanische Fetischobjekte, an neoklassizistische Figuren, bis hin zu Referenzen auf moderne Kunstströmungen wie Dadaismus und Arte Povera.

Museum Brandhorst
Schiff Ahoy
09.06.2016 - 23.04.2017

Mit "Dark Pop" und "Yes!Yes!Yes! Warholmania in Munich" stand das Museum Brandhorst 2015 ganz im Zeichen der Pop Art. Kontrapunktisch dazu setzt "Schiff Ahoy – Zeitgenössische Kunst aus der Sammlung Brandhorst" bei Positionen der Minimal Art und des Postminimal, der Arte Povera und der Konzeptkunst an. Mit rund 150 Werken aus der Sammlung richtet "Schiff Ahoy" den Blick auf die ungebrochene Relevanz der Kunst der 1960er- und frühen 1970er-Jahre für die zeitgenössische Kunstproduktion. Künstler wie Carl Andre, Joseph Beuys, James Lee Byars, Andre Cadere, Mario Merz, Ed Ruscha, Niele Toroni, Richard Tuttle oder Lawrence Weiner experimentierten in dieser Zeit mit neuen Materialien, Fertigungsmethoden und Arbeitsfeldern, aber auch mit einem neuen Körperbegriff. Sie stellten den statischen und abgeschlossenen Werkcharakter infrage, adressierten offensiv die Rolle des Betrachters und beschäftigten sich mit alternativen künstlerischen Formaten und Distributionswegen. Diese Aspekte sind nach wie vor virulent und fruchtbar und offenbaren zahlreiche Verbindungslinien innerhalb der Sammlungsbestände von 1958 bis heute. Was die aktuellen künstlerischen Positionen, jenseits inhaltlicher Themenstellungen, mit ihren unmittelbaren Vorläufern verbindet, ist das Interesse an der Aktualisierung historischer Zusammenhänge – eine Dynamik, die die titelgebenden Arbeit "Schiff Ahoy – Tied to Apron Strings" (1989) von Lawrence Weiner beispielhaft verdeutlicht. Die 13-teilige Collageserie basiert auf von Weiner bearbeiteten Buchseiten aus "Die Siegesfahrt der Bremen" (1940). Dabei handelt es sich um den in heroisch-patriotischem Ton verfassten Erfahrungsbericht eines Seemanns. Kommodore Ahrens überführte kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs den Schnelldampfer "Bremen" des Norddeutschen Lloyd aus den USA in die nationalsozialistische Heimat und damit in die fatale Zukunft Deutschlands, die 1945 in einer neuen Weltordnung münden sollte. Weiner greift 1989 auf das Buch zurück – also in dem Moment als ebendiese Nachkriegs-Weltordnung, mit ihrer Aufteilung des Globus in "Ost" und "West", ins Wanken gerät – und demontiert durch die Beifügung "am Schürzenband hängend" die hegemonialen Bestrebungen ideologischer Systeme. Die Mobilisierung (kunst)historischer Kontexte bestimmt die Auswahl der Arbeiten für die Ausstellung. So reagiert die kürzlich für die Sammlung erworbene "Sitzgruppe Heimo" (1996) von Franz West und Heimo Zobernig pointiert auf die vermeintliche Theatralität der Minimal Art. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen auf von West gestalteten Stühlen Platz zu nehmen. Vor diesen ist ein "white cube" aufgestellt, also ein weißer Kubus, der für die minimalistisch-hermetische Form des Ausstellungsraums steht. Wen dieser weiße Kubus adressiert, ob und was er zu sagen hat, ob er ein autonomer Raum oder Objekt auf einer Bühne ist, und ob diese frontale Formation überhaupt noch eine sinnvolle Beziehung zwischen Kunstwerk und Betrachter zulässt – die "Sitzgruppe Heimo" lädt auf kluge und humorvolle Art ein, über all diese Fragen nachzudenken. Diese Überlegungen geben den Ton an für die auf der Eingangsebene des Museums versammelten Werke. Zentrales Bindeglied der Arbeiten ist die Figur des Betrachters. Deutlich wird dies in einer klassisch minimalistischen Bodenarbeit wie Carl Andres "FeCuND" (1986), die erstmals seit Eröffnung des Museums gezeigt wird, oder auch Heimo Zobernigs unbetitelter Spiegelwand von 1999 aus der Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, die die Besucherinnen und Besucher regelrecht ins Bild setzt. Die Betonung von Körperlichkeit spielt in einem übertragenen Sinn aber auch im Mystizismus James Lee Byars‘ und der betont energetischen Qualität der semi-abstrakten Formen Richard Tuttles eine große Rolle. Diese gewinnen angesichts einer Wiederentdeckung von Esoterik und Alchemie durch eine jüngere Künstlergeneration derzeit erneut an Aktualität. Die Kabinette im Untergeschoß setzen bei den erweiterten künstlerischen Formaten und Distributionsformen der Kunst der 1960er-Jahre an. Beispielhaft dafür sind Ed Ruschas Künstlerbücher, denen die ihnen zugrundeliegenden fotografischen Serien der "Gasoline Stations" (1962) und "Los Angeles Apartments" (1965) gegenübergestellt werden. Die Aufnahmen zeigen die (sub)urbane Landschaft an der Westküste der USA. Ruscha hatte die Fotografien mit dem Ziel, sie in Buchform zu publizieren, gemacht. Die Bücher galten als demokratische und bewusst unspektakuläre Form für die Kunst der damaligen Zeit – man konnte sie bereits für wenige Dollar erwerben. In dieser Tradition sind auch die Künstlerbücher und eBooks (2010-2013) von Paul Chan zu sehen, die sich u.a. mit militärischer Macht und ökonomischen Strukturen beschäftigen. Martin Kippenbergers "Pop It Out" (1994), eine Mappe mit 31 Plakaten, die befreundete Künstlerinnen und Künstler für ihn gestaltet haben, führt die Überlegungen zu erweiterten künstlerischen Formaten fort. Die "Distribution" von Autorenschaft und Subjektivität, die "Pop It Out" zugrunde liegt, spielt auch in den Bildern von Christoper Wool, Louise Lawler und R.H. Quaytman eine Rolle. Den Abschluss der Raumfolge bilden Bilder und Objekte von Seth Price, die formal den Briefkuverts von Unternehmen nachempfunden sind. Sie lassen sich als Metaphern für die Aushöhlung der Privatsphäre aber auch für die Entleerung von Inhalten durch eine inflationäre Zirkulation von Bildern und Informationen verstehen. Damit werden sie zu dystopischen Endpunkten der von der Konzeptkunst zelebrierten alternativen Distributionsformen, die von dem Impuls einer breiten Zugänglichkeit getragen waren. Heute, wo beinahe alles nur noch einen Mausklick entfernt ist, liegt das letzte Geheimnis in der schützenden Hülle. Ein besonderer Fokus liegt auf den Neuankäufen der vergangenen beiden Jahre, die größtenteils erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden. Mit Arbeiten von Kerstin Brätsch, Paul Chan, Jacqueline Humphries, Louise Lawler, Seth Price, Josh Smith, R.H. Quaytman, Kelley Walker oder Heimo Zobernig markiert "Schiff Ahoy" die programmatische Sammlungserweiterung in Richtung aktueller künstlerischer Positionen. Diese Schwerpunktsetzung, die mit den Einzelausstellungen von Kerstin Brätsch und Seth Price im kommenden Jahr weiter ausgebaut wird, erfolgt im Zeichen der eigenen Sammlungsgeschichte, die seit den 1970er-Jahren mit den Künstlerinnen und Künstlern ihrer Zeit gewachsen ist.

26.07.16 15:00
Museum Brandhorst

Cy Twombly: In the Studio


Mit einer Neupräsentation meldet sich Cy Twombly im Obergeschoss des Museums Brandhorst zurück. Und zwar mit einer retrospektiven Auswahl von Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien aus den frühen 1950er Jahren bis hin zu einem Bild aus Twomblys allerletzter Werkserie, die er 2011 kurz vor seinem Tod fertiggestellt hat. Twombly hat dem jeweiligen Ort, an dem seine Werke entstanden sind, Zeit seines Lebens eine zentrale Bedeutung beigemessen. Insbesondere seine Fotografien spielen vielfach auf den Arbeitsprozess und den Ort der Entstehung seiner Bilder und Skulpturen an. Darüber hinaus finden sich in vielen Aufnahmen Hinweise auf Situationen und Gegenstände – Zitronen aus seinem Garten, Naturaufnahmen seiner unmittelbaren Umgebung bis hin zu Besuchen von Flohmärkten und Friedhöfen –, die Twomblys Werke inspiriert haben. Die Zusammenschau der verschiedenen Medien, in denen Twombly seit seiner Studienzeit am Black Mountain College gearbeitet hat, vermag ebenso spannende wie überraschende Konstellationen zu Tage zu fördern.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

Begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen, Teilnahmemarken ab einer Stunde vor Beginn an der Information.

Sprache: deutsch

30.07.16 11:00
Museum Brandhorst

Licht aus, Augen auf im Museum Brandhorst!


Stellt euch vor, im Museum Brandhorst geht das Licht aus! Mit geschlossenen Augen entdecken wir gemeinsam, wie aufregend es ist, Formen und Materialien der Kunstwerke zu ertasten und zu fühlen. Die Kunstwerke dürfen wir natürlich nicht berühren, aber ganz ähnliche Dinge. Dabei decken wir so manches Geheimnis und künstlerischen Trick auf. Gemeinsam finden wir heraus, was passiert, wenn wir im Dunkeln zeichnen, um auf ganz außergewöhnliche Ideen zu kommen, oder welche Alltagsgegenstände sich in so manchem Kunstobjekt verstecken. Wenn wir die Augen wieder öffnen, werden wir überrascht sein!



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

Für Kinder ab 5 Jahren und ihre erwachsenen Begleiter. Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Foyer.

Sprache: deutsch

E-Mail
30.07.16 16:00
Museum Brandhorst

Schiff Ahoy – Zeitgenössische Kunst aus der Sammlung Brandhorst


Ohne die programmatischen Erweiterungen des Kunstbegriffs in den 1960er Jahren wäre die zeitgenössische Kunst kaum vorstellbar – zumindest wäre sie nicht das, was wir heute darunter verstehen. "Schiff Ahoy" legt die Beziehungen zwischen Werken der Minimal Art, des Postminimal, der Arte Povera oder der Konzeptkunst und aktuellen künstlerischen Arbeiten aus der Sammlung Brandhorst offen. Höhepunkte sind die Neuerwerbungen von Paul Chan, Seth Price, Albert Oehlen, R. H. Quaytman, Ed Ruscha oder Heimo Zobernig, die erstmals im Museum Brandhorst präsentiert werden.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

Teilnahmemarken ab einer Stunde vor Beginn an der Information.

Sprache: deutsch

31.07.16 11:30
Museum Brandhorst

Pi.loten - Schüler geben Auskunft


Am jeweils letzten Sonntag im Monat stehen den Besuchern der Pinakothek der Moderne und des Museum Brandhorst die Pi.loten als Kunstexperten zur Seite. Die Pi.loten sind Schüler zwischen 15 und 19 Jahren. Sie nehmen an dem Projekt Besucherpi.lot teil, dass 2005 von der Stiftung Pinakothek der Moderne initiiert wurde. Seit 2009 unterstützt auch die Udo und Anette Brandhorst Stiftung das einmalige Kunstvermittlungsprojekt.

In einem 5-tägigen Seminar wurden die Pi.loten von Künstlern, Kunsthistorikern und Designern zu Kunstexperten ausgebildet. Jeder Schüler hat im Seminar einen Vortrag zu einem Werk seiner Wahl ausgearbeitet und bietet diesen nun am Pi.lot-Sonntag den Besuchern an. Besonders freuen sich die Pi.loten, wenn sich aus dem Vortrag noch ein Gespräch über ihr Lieblingswerk entwickelt. Stellen Sie die jungen Kunstexperten ruhig auf die Probe.



Veranstaltungstyp: Sonstiges

 

Sprache: deutsch

02.08.16 15:00
Museum Brandhorst

Cy Twombly: In the Studio


Mit einer Neupräsentation meldet sich Cy Twombly im Obergeschoss des Museums Brandhorst zurück. Und zwar mit einer retrospektiven Auswahl von Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien aus den frühen 1950er Jahren bis hin zu einem Bild aus Twomblys allerletzter Werkserie, die er 2011 kurz vor seinem Tod fertiggestellt hat. Twombly hat dem jeweiligen Ort, an dem seine Werke entstanden sind, Zeit seines Lebens eine zentrale Bedeutung beigemessen. Insbesondere seine Fotografien spielen vielfach auf den Arbeitsprozess und den Ort der Entstehung seiner Bilder und Skulpturen an. Darüber hinaus finden sich in vielen Aufnahmen Hinweise auf Situationen und Gegenstände – Zitronen aus seinem Garten, Naturaufnahmen seiner unmittelbaren Umgebung bis hin zu Besuchen von Flohmärkten und Friedhöfen –, die Twomblys Werke inspiriert haben. Die Zusammenschau der verschiedenen Medien, in denen Twombly seit seiner Studienzeit am Black Mountain College gearbeitet hat, vermag ebenso spannende wie überraschende Konstellationen zu Tage zu fördern.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

Begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen, Teilnahmemarken ab einer Stunde vor Beginn an der Information.

Sprache: deutsch

06.08.16 16:00
Museum Brandhorst

Schiff Ahoy – Zeitgenössische Kunst aus der Sammlung Brandhorst


Ohne die programmatischen Erweiterungen des Kunstbegriffs in den 1960er Jahren wäre die zeitgenössische Kunst kaum vorstellbar – zumindest wäre sie nicht das, was wir heute darunter verstehen. "Schiff Ahoy" legt die Beziehungen zwischen Werken der Minimal Art, des Postminimal, der Arte Povera oder der Konzeptkunst und aktuellen künstlerischen Arbeiten aus der Sammlung Brandhorst offen. Höhepunkte sind die Neuerwerbungen von Paul Chan, Seth Price, Albert Oehlen, R. H. Quaytman, Ed Ruscha oder Heimo Zobernig, die erstmals im Museum Brandhorst präsentiert werden.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

Teilnahmemarken ab einer Stunde vor Beginn an der Information.

Sprache: deutsch

09.08.16 15:00
Museum Brandhorst

Cy Twombly: In the Studio


Mit einer Neupräsentation meldet sich Cy Twombly im Obergeschoss des Museums Brandhorst zurück. Und zwar mit einer retrospektiven Auswahl von Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien aus den frühen 1950er Jahren bis hin zu einem Bild aus Twomblys allerletzter Werkserie, die er 2011 kurz vor seinem Tod fertiggestellt hat. Twombly hat dem jeweiligen Ort, an dem seine Werke entstanden sind, Zeit seines Lebens eine zentrale Bedeutung beigemessen. Insbesondere seine Fotografien spielen vielfach auf den Arbeitsprozess und den Ort der Entstehung seiner Bilder und Skulpturen an. Darüber hinaus finden sich in vielen Aufnahmen Hinweise auf Situationen und Gegenstände – Zitronen aus seinem Garten, Naturaufnahmen seiner unmittelbaren Umgebung bis hin zu Besuchen von Flohmärkten und Friedhöfen –, die Twomblys Werke inspiriert haben. Die Zusammenschau der verschiedenen Medien, in denen Twombly seit seiner Studienzeit am Black Mountain College gearbeitet hat, vermag ebenso spannende wie überraschende Konstellationen zu Tage zu fördern.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

Begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen, Teilnahmemarken ab einer Stunde vor Beginn an der Information.

Sprache: deutsch

13.08.16 16:00
Museum Brandhorst

Cy Twombly: In the Studio


Mit einer Neupräsentation meldet sich Cy Twombly im Obergeschoss des Museums Brandhorst zurück. Und zwar mit einer retrospektiven Auswahl von Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien aus den frühen 1950er Jahren bis hin zu einem Bild aus Twomblys allerletzter Werkserie, die er 2011 kurz vor seinem Tod fertiggestellt hat. Twombly hat dem jeweiligen Ort, an dem seine Werke entstanden sind, Zeit seines Lebens eine zentrale Bedeutung beigemessen. Insbesondere seine Fotografien spielen vielfach auf den Arbeitsprozess und den Ort der Entstehung seiner Bilder und Skulpturen an. Darüber hinaus finden sich in vielen Aufnahmen Hinweise auf Situationen und Gegenstände – Zitronen aus seinem Garten, Naturaufnahmen seiner unmittelbaren Umgebung bis hin zu Besuchen von Flohmärkten und Friedhöfen –, die Twomblys Werke inspiriert haben. Die Zusammenschau der verschiedenen Medien, in denen Twombly seit seiner Studienzeit am Black Mountain College gearbeitet hat, vermag ebenso spannende wie überraschende Konstellationen zu Tage zu fördern.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

Begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen, Teilnahmemarken ab einer Stunde vor Beginn an der Information.

Sprache: deutsch

16.08.16 15:00
Museum Brandhorst

Schiff Ahoy – Zeitgenössische Kunst aus der Sammlung Brandhorst


Ohne die programmatischen Erweiterungen des Kunstbegriffs in den 1960er Jahren wäre die zeitgenössische Kunst kaum vorstellbar – zumindest wäre sie nicht das, was wir heute darunter verstehen. "Schiff Ahoy" legt die Beziehungen zwischen Werken der Minimal Art, des Postminimal, der Arte Povera oder der Konzeptkunst und aktuellen künstlerischen Arbeiten aus der Sammlung Brandhorst offen. Höhepunkte sind die Neuerwerbungen von Paul Chan, Seth Price, Albert Oehlen, R. H. Quaytman, Ed Ruscha oder Heimo Zobernig, die erstmals im Museum Brandhorst präsentiert werden.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

Teilnahmemarken ab einer Stunde vor Beginn an der Information.

Sprache: deutsch

20.08.16 16:00
Museum Brandhorst

Cy Twombly: In the Studio


Mit einer Neupräsentation meldet sich Cy Twombly im Obergeschoss des Museums Brandhorst zurück. Und zwar mit einer retrospektiven Auswahl von Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien aus den frühen 1950er Jahren bis hin zu einem Bild aus Twomblys allerletzter Werkserie, die er 2011 kurz vor seinem Tod fertiggestellt hat. Twombly hat dem jeweiligen Ort, an dem seine Werke entstanden sind, Zeit seines Lebens eine zentrale Bedeutung beigemessen. Insbesondere seine Fotografien spielen vielfach auf den Arbeitsprozess und den Ort der Entstehung seiner Bilder und Skulpturen an. Darüber hinaus finden sich in vielen Aufnahmen Hinweise auf Situationen und Gegenstände – Zitronen aus seinem Garten, Naturaufnahmen seiner unmittelbaren Umgebung bis hin zu Besuchen von Flohmärkten und Friedhöfen –, die Twomblys Werke inspiriert haben. Die Zusammenschau der verschiedenen Medien, in denen Twombly seit seiner Studienzeit am Black Mountain College gearbeitet hat, vermag ebenso spannende wie überraschende Konstellationen zu Tage zu fördern.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

Begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen, Teilnahmemarken ab einer Stunde vor Beginn an der Information.

Sprache: deutsch

Angebote des Museumspädagogischen Zentrums (MPZ)
Familien- und Ferienaktionen, Geburtstage für Kinder und Jugendliche im Museum, Veröffentlichungen, Programme für Klassen aller Schularten und Jahrgangsstufen und Kindertagesstätten, Fortbildungen

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