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Exhibitions

Theatre of Measurement - Schaufenster im Hofgarten
04.02.2017 - 20.12.2017

Die Künstler Liudvikas Buklys, Antanas Gerlikas, Annaik Lou Pitteloud und Jonas von Ostrowski zeigen ihre Werke in einer einjährigen sich kontinuierlich verändernden Gruppenausstellung. Letzterer agiert ebenso als Ausstellungsszenograf. Die Kunstwerke werden in bestimmten Abständen das ganze Jahr über im Schaufenster präsentiert, aber auch im Kino des Kunstvereins, im Foyer oder an anderen Standorten in München.

Department for Public Appearances / Department für öffentliche Erscheinungen: "werkschau"
19.05.2018 - 23.06.2018

Das Department für Öffentliche Erscheinungen - Peter Boerboom, Gabriele Obermeier, Carola Vogt und Silke Witzsch† - konzipiert und realisiert seit 1995 gemeinsam Kunstprojekte und Interventionen im Öffentlichen Raum. In partizipativen Projekten erschafft das Department temporäre, soziale Skulpturen im Stadtraum. An den Aktionsorten entstehen kommunikative Zentren und Orte der politischen und gesellschaftlichen Teilhabe. Die Rathausgalerie Kunsthalle zeigt eine umfangreiche Werkschau. Für die Ausstellung sind die Materialien aus den unterschiedlichen Aktionen neu gefasst und konzeptionell umgeformt. Die architektonischen Gegebenheiten der Kunsthalle sind dabei ebenso wichtig wie die Würdigung der Beiträge aus den partizipativen Aktionen. Begleitet wird die Ausstellung von einer Aktion am Marienplatz. Mit der Frage "Wer sind Sie im Öffentlichen Raum?" wendet sich das Department an ein großes Publikum.

X=change
06.06.2018 - 24.06.2018

X=change Birthe Blauth, Tatjana Busch, Motoko Dobashi, Isabelle Dyckerhoff, Annegret Hoch, Nina Annabelle Märkl, Sybille Rath, Susanne Thiemann, Anne Wodtcke. Kuratiert von Dina Renninger Neun Künstler mit einer gemeinsamen Erfahrung: Alle waren zu unterschiedlichen Zeiten für jeweils mehrere Monate als Stipendiaten am ISCP, dem International Studio & Curatorial Program, in Brooklyn/New York. Die Ausstellung zeigt, welchen Einfluss Residencies langfristig auf die künstlerische Arbeit haben und wie fruchtbar internationaler Austausch in der Kunst ist. Alle Künstler zeigen Arbeiten, die ohne den Einfluss des New York Aufenthaltes nicht hätten entstehen können. Anhand dieser Arbeiten kann der Besucher nicht nur einzelne Künstler entdecken, sondern auch die Bedeutung kulturellen Austauschs für das künstlerische Werk Eröffnung: Dienstag, 5. Juni 2018, 19 Uhr bis 22 Uhr Ausstellung: 6. Juni – 24. Juni 2018

Josef Giggenbach - Eine Werkschau
20.04.2018 - 26.06.2018

Zum 99. Geburtstag von Josef Giggenbach präsentiert das Valentin-Karlstadt-Musäum eine Retrospektive des 1919 in Peißenberg geborenen Münchner Malers . Das Werk zeichnet sich aus durch eine extreme Präzision und den Witz der vollkommenen Täuschung. Mit tiefem Ernst hinterfragt Giggenbach in der Darstellung stets das Geheimnis, das alles um uns herum letzten Endes bedeutet. Den Hintergrund seiner Werke bildet ein sattes Schwarz, das die Illusion des Raumes nicht mehr in der gewohnten Weise aufkommen lässt. So schwebt der dennoch räumlich täuschend genau gemalte Gegenstand, losgelöst von jeder Umgebung, als Gegenstand an sich im Raum und ist gerade dadurch mehr als nur eine perfekte Täuschung. Kuratiert wird diese Werkschau vom Sohn des Malers, dem Regisseur und Schauspieler Robert Giggenbach, bekannt als "Efendi" in der Kultserie "Irgendwie und Sowieso".

Gastspiel
22.06.2018 - 27.06.2018

Die Ausstellung GASTSPIEL zeigt Leihwerke aus der Artothek und Arbeiten von Jugendlichen aus dem Wohnprojekt Berg am Laim im spannungsreichen Dialog. Eine Veranstaltung im Rahmen der Stadtteilwoche Berg am Laim in Kooperation mit dem Wohnprojekt Berg am Laim-Straße.

Pop Pictures People
30.06.2017 - 30.06.2018

Andy Warhol (1928-1987) is back at the Museum Brandhorst. Alongside the solo exhibitions of Kerstin Brätsch and Seth Price, the rooms on the lower level will display the Warhol highlights from the Brandhorst Collection. The exhibition affords in-depth insights into the Pop-Art icon’s legacy. The juxtaposition of Andy Warhol’s works with those of his contemporaries and successors such as Alex Katz (b. 1927), Louise Lawler (b. 1947), Keith Haring (1958-1990), Cady Noland (b. 1956) and Jeff Koons (b. 1955) demonstrate the continued relevance of his oeuvre. The superficies and veritable shallowness of the imagery surrounding the cult of celebrity, the eccentric icons of the LGBT community in Warhol’s "Factory", and the power of and in images propagated by the media were all recurring themes in Andy Warhol’s work from the early 1960s on. The exhibition encompasses approximately 60 works by Warhol from the 1960s to the 1980s, as well as new acquisitions from the Brandhorst Collection, such as Elaine Sturtevant’s famous Warhol remake "Warhol Black Marilyn" (2004), which have never been shown in the museum before.

Generations Part 1
22.02.2018 - 30.06.2018

From the beginning, works by women have had a significant importance in the Sammlung Goetz. On the occasion of its 25th anniversary, Sammlung Goetz will present an exhibition in three parts that includes paintings, sculptures, drawings, photographs, films and extensive installations by artists from the 1960s to the present in an intergenerational dialogue. On display are minimalist knitted images by Rosemarie Trockel, woven cotton collages by Pae White, installations with painted rubber gloves by Yayoi Kusama, large-format paintings generated by Katharina Grosse’s spray-paint gun, and slogans and aphorisms on LED light panels by Jenny Holzer. In addition to these internationally renowned positions, the show also includes new discoveries and rediscoveries, such as the young painter Lucy Dodd, who works with unusual materials, including flower essences, mushrooms and lichen, and the American nun, Sister Mary Corita Kent, who was also one of the most innovative Pop Art artists of the 1960s.

Töchter des Lebens. Daughters of Life. Fotografien von Angèle Etoundi Essamba
23.03.2018 - 01.07.2018

Essambas Arbeiten sind eine Rückbesinnung auf Afrika, genauer gesagt auf die Frauen Afrikas. Inszenierte, aber auch alltägliche Situationen verwendet die Fotografin, Filmemacherin und Poetin für ihre Darstellung von Frauen, die eine besondere Art von Identität ausstrahlen und mithilfe eindrücklicher Ästhetik eine Vision des zeitgenössischen Afrika transportieren. Essamba verknüpft ihre Werke mit Weltbildern und Philosophien, sensibilisiert die Betrachter für menschliche Grundfragen. Sie reduziert das Themenspektrum ihrer Fotoarbeiten bewusst auf drei Begriffe: Stolz, Stärke und Selbstbewusstsein. Masken, Schleier oder Körperverhüllungen tauchen bei den von ihr porträtierten Frauen immer wieder auf. Doch Masken und Stoffe verbergen ihre Trägerinnen nicht, sondern lassen sie vielmehr betont sichtbar werden. Sie wirken wie Akzente auf einem Körper oder einem Gesicht und unterstützen die vom Betrachter wahrnehmbare Ausstrahlung des dargestellten Menschen. Masken sind Sinnbild für das, was man vor der Welt verbergen und was man offenbaren möchte. Kalebassen hingegen sind in vielen afrikanischen Mythologien das wichtigste Geschenk der Schöpfergottheit an die Menschen. Man kann aus ihnen essen und trinken, sie kommen bei der Reinigung zum Einsatz, als Transportbehälter, Vorratsspeicher – ja sogar als Musikinstrument.

Rund um die rote Rose - ein Farbenwettstreit.
29.06.2018 - 02.07.2018

Eine Rosenschau. Die Ausstellung in der Winterhalle mit Marktständen im Freiland, unterstützt von der Gesellschaft der Freunde des Botanischen Gartens München e.V. Täglich 9-18:30 Uhr, am Freitag bis 20:30 Uhr geöffnet.

raster-noton: white circle
10.05.2018 - 08.07.2018

The light and sound installation white circle was created in 2016 to celebrate twenty years of the label for electronic music raster-noton. It is on view in the Lenbachhaus’s Kunstbau exhibition space from May 10 until July 8, 2018. white circle consists of fluorescent tubes that respond to musical impulses and illuminate the room. Five dedicated compositions by alva noto, byetone, Frank Bretschneider, and Kangding Ray playing in a continuous loop (one set takes ca. 45 minutes) model the interrelation between sound, light, and architecture in different ways. Each piece represents an independent and self-contained conceptual proposal by the respective composer. This installation includes intense strobe effects. For safety reasons, we can only admit a limited number of visitors to the exhibition and to Blitz Club. We apologize for any delay at the door this may cause. Curated by Eva Huttenlauch

C is for country and its people
17.01.2018 - 09.07.2018

The exhibition follows projects that have previously been put on show in the Neue Pinakothek’s study gallery. Using information recorded in an index held in the museum storerooms, the exhibition sets about arranging these projects into a thematic selection. ‚C is for Country...’ shows 19th century artists (re)discovering the familiar and unfamiliar both at home and abroad, and the resulting depictions captured in their paintings. Featuring between 40 and 50 paintings, the collection allows visitors to observe how quickly initial curiosity can become bogged down in clichés. In addition to the classic views of Italy and Holland, the exhibition also shows acquisitions from the period featuring scenes of Spain, Austria, and other countries.

"Der andere Wind". Thomas Silberhorn.
08.06.2018 - 14.07.2018

In seinen kinetischen Objekten Installationen und Videos versucht der Künstler Thomas Silberhorn die Forschung voranzutreiben und künstlerisch-wissenschaftliche Fragestellungen zu beantworten. Er untersucht unter anderem die Vermenschlichung von Maschinen und arbeitet dabei mit Deplatzierung, Zweckentfremdung und der Animation von Objekten. In der Ausstellung "Der andere Wind" stehen Drehkreuze im Fokus. Das Drehkreuz wird als Anlage zur Personenvereinzelung bezeichnet. Anstelle die Bewegung einer großen Anzahl von Menschen zu regulieren und damit für Sicherheit zu sorgen, steuern die von Thomas Silberhorn entworfenen Drehkreuze ins kontrollierte Chaos.

Horchposten 1941
05.07.2018 - 15.07.2018

Dieses deutsch-russische Dialogprojekt besteht aus einem zweiteiligen Hörspiel und einer interaktiven Klanginstallation. Thematisiert wird der deutsche Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion. Im Zentrum der vielstimmigen Collage steht die Blockade Leningrads durch die Wehrmacht, in der in 900 Tagen ab September 1941 über eine Millionen Menschen durch Hunger, Kälte und Granaten starben. Der Horchposten öffnet sich aber auch thematisch dem weiteren Kriegsgeschehen und beschreibt das Leben, Kämpfen, Töten und Sterben der Menschen, Opfern wie Tätern, Soldaten wie Zivilisten. Das akustische Material bilden Tagebücher und Briefe sowie Zeitdokumente aus der politischen und militärischen Administrative beider Länder. Die Klanginstallation wird am 4. Juli um 19 Uhr im NS-Dokumentationszentrum eröffnet. Es sprechen Jochen Langner und Andreas Westphalen (Dialogprojekt Horchposten), Jörg Ganzenmüller (Friedrich-Schiller-Universität Jena) und weitere Gäste.

Tacker
07.07.2018 - 15.07.2018

Tacker Vorauswahl für die Ausstellungreihen Debutanten und Die ersten Jahre der Professionalität Der BBK zeigt die eingereichten Arbeiten für die Jury der beiden Nachwuchsreihen "Debutanten" und "Die ersten Jahre der Professionalität" öffentlich. Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler: Ilan Bachl, Sandra Bejarano Gil, Jan Erbelding, Stephan Janitzky, Fridolin Kleie, Christian Landspersky,, Boris Maximowitz, Michael Mieskes, Judith Neunhäuserer, Irina Ojovan, Catalin Pislaru, Janina Roider, Sophie Schmidt, Adrian Sölch, Anina Stolz, Neringa Vasiliauskaité, Max Weisthoff, Andrea Zabric.

Der Turm der Blauen Pferde. Postkarten von Franz Marc an Else Lasker-Schüler in der Sofie und Emanuel Fohn-Schenkung
07.06.2016 - 17.07.2018

Das legendäre Gemälde des Expressionismus "Der Turm der blauen Pferde" von Franz Marc gilt seit Ende des Zweiten Weltkriegs als verschollen, nachdem es von den Nationalsozialisten 1937 als "entartet" beschlagnahmt wurde. Erhalten hat sich aber der einzige farbige Entwurf des Gemäldes auf einer Postkarte, die Franz Marc Neujahr 1913 an die befreundete Dichterin Else Lasker-Schüler sandte. Als Teil der neuen Sammlungspräsentation und anlässlich des 100. Todesjahrs von Franz Marc ist der "Der Turm der blauen Pferde" mit weiteren 21 bemalten Postkarten Franz Marcs aus der Fohn-Schenkung in Saal 10 der Pinakothek der Moderne ausgestellt, ergänzt um die Vorstudie zu Franz Marcs Hauptwerk "Tierschicksale", 1913: "Die Bäume zeigten ihre Ringe, die Tiere ihre Adern".

Artothek & Bildersaal - der Kunstverleih der Stadt München zu Gast im Infopoint
29.05.2018 - 21.07.2018

In der Artothek, dem Kunstverleih der Stadt München, gibt es Kunst zum Mitnehmen. Hier können gegen eine geringe Gebühr originale Kunstwerke von Münchner Künstlerinnen und Künstlern für Privatwohnungen und Büros ausgeliehen werden. Der Verleih der 1986/1987 gegründeten Institution wurde analog zum Verleih von Büchern in Bibliotheken konzipiert. Durch den Ankauf von Kunstwerken fördert die Artothek die zeitgenössische Kunstlandschaft Münchens, die durch mehr als 2.000 Kunstwerke im Bestand präsent ist. Ein zusätzliches Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Artothek und an anderen Orten der Stadt ermöglicht Einblicke in das aktuelle Münchner Kunstschaffen. Die Artothek ist mit Bildfahnen und einem Film zu Gast im Infopoint und auch im Alten Hof wird das Prinzip "Kunst zur Untermiete" praktiziert: hier dürfen sich die Besucher auf "tierisch" gute Objekte von David Bielander und Chaya Nouriani freuen! Zum Münchner Stadtgründungsfest (Sa./So., 16./17. Juni 2018) findet begleitend zum Kinderfest-Programm im Alten Hof (je 11.00-18.00) die Mitmachwerkstatt "Artothek mobil" für die ganze Familie im Infopoint statt (11.00-16.00). Mit einer Handvoll Originalen aus dem Verleih im Gepäck stehen Kunst zum Anfassen und Mitmachen auf dem Programm.

Dan Perjovschi - Drawing the Line
01.05.2018 - 27.07.2018

Dan Perjovschi (lebt in Bukarest, Rumänien) ist Künstler, Cartoonist und Journalist. Mit seinen bissigen, witzigen Strichzeichnungen kommentiert er das aktuelle Zeitgeschehen und greift dafür auf eine Technik zurück, wie sie Kindern verboten ist: das Malen im öffentlichen Raum, auf Wände oder Schaufensterscheiben. "Die Kunst sollte sich mit der Wirklichkeit befassen, mit dem Leben und der Welt und allem, was darin schief läuft", sagt der Rumäne, der unter anderem im Kasseler Fridericanum, im Kölner Museum Ludwig und im Museum of Modern Art in New York ausgestellt hat. Zusammen mit dem Publikum sollen die Live-Paintings zur Diskussion stellen, wo wir heute stehen: in Bezug auf uns selbst, auf zeitgenössische Kunst und public art, in München, in Europa.

You are Faust. Goethe's Drama in the Arts
23.02.2018 - 29.07.2018

Since its publication in the early 19th century, the world's most celebrated work in German literature has fascinated countless artists, challenging them to create their own interpretations on the theme. The exhibition presents over 150 paintings, works on paper, sculptures, photographs, music and films by artists from Europe and the US, like Eugène Delacroix (1798–1863), Charles Gounod (1818–1893), Max Beckmann (1884–1950), Martin Scorsese (born in 1942), Anselm Kiefer (born in 1945) and Robert Mapplethorpe (1946–1989). The innovatively staged show takes visitors on a journey through the play's narrative as they accompany Faust on his relentless quest for the meaning and purpose of modern life. Faust's pact with the devil, his seduction of Margarete, his disastrous betrayal and self-oblivion in the wanton rites of Walpurgis Night, Margarete's social ostracism, her despairing infanticide and tragic descent into madness: over the centuries, all these scenes have suffused European culture and inspired very different forms of engagement around the world. Each of the three protagonists has achieved enormous popularity in the arts: the flamboyant character of Mephisto, both fiendish seducer and quick-witted rogue, Faust the scholar, who – disillusioned by his futile search for supreme knowledge – allows himself to be enticed into a world of ecstasy, and the chaste and pious burger's daughter, Margarete, who is lured by Faust to her doom. The exhibition follows the plot of the drama, which is brought to life in outstanding artworks. In the process, Goethe's protagonists expose society's weaknesses, as topics like the cult of youth, egotism, manipulation, corruptibility and an insatiable need for gratification also dominate everyday life. The exhibition confronts the audience with the drama's as yet unanswered issues; after all, "Faust" still resonates today.

Bewegte Zeiten. Der Bildhauer Erasmus Grasser (um 1450 bis 1518)
19.04.2018 - 29.07.2018

Wie kein anderer Künstler hat Erasmus Grasser die spätgotische Kunst in München mit seinen extravaganten und raumgreifenden, zugleich einfühlsamen und charaktervollen Skulpturen geprägt. Anlässlich seines 500. Todestages werden nun zum ersten Mal wesentliche Werke seines Schaffens in einer umfangreichen Ausstellung präsentiert. Um das Jahr 1480 war es ein erster öffentlicher Auftrag, der dem jungen Bildhauer zum Durchbruch verhalf: Bis heute ist Erasmus Grasser durch seine geschnitzten Moriskentänzer berühmt, die einst den Tanzsaal des Alten Rathauses in München schmückten. Die meisten Werke Grassers befinden sich allerdings in kirchlichem Besitz. Durch die Kooperation mit dem Diözesanmuseum Freising können für die Ausstellung auch zahlreiche dieser sakralen Werke entliehen werden. Zu den bedeutendsten Stücken zählen 36 Büsten vom Chorgestühl der Frauenkirche sowie der Heilig-Kreuz-Altar der Wallfahrtskirche in München-Ramersdorf. Einen weiteren Höhepunkt stellt die Rekonstruktion des Hochaltars aus der Münchner Peterskirche dar. Die erhaltenen Gemälde werden wieder mit der monumentalen Petrusfigur vereint. Zeitgenössische Gemälde, Grafiken, Musikalien und Kostüme ergänzen Grassers epochale Werke und stellen diese in den Kontext der Lebens- und Glaubenswelt um 1500. Eine Kooperation zwischen dem Bayerischen Nationalmuseum München und dem Diözesanmuseum Freising

Goethe and Natural Sciences. Faust-Festival
23.02.2018 - 29.07.2018

Johann Wolfgang von Goethe spent a considerable part of his life with natural scientific contemplations and investigations as well as with their applications. He engaged himself in botany and zoology, in mineralogy and geology, in meteorology and anatomy. With his investigations in botany, zoology and anatomy he established a new branch of science: comparative morphology. In his function as Geheimer Rat and minister in Weimar he had to deal especially with geology. From his trips into the Harz mountains and Thuringia he brought a multitude of self-collected mineral samples, which enabled him to create mineral collections of different regions. For the first time he recognized and described the so called Karlsbad twins of the mineral feldspar. The special exhibition in the "Museum Reich der Kristalle” shows the diversity of Goethe’s activities in natural sciences and especially his impact as a scientist and a science intermediary, lasting till today.

Faust / Faces
23.02.2018 - 29.07.2018

How did the poet of "Faust" look like, after all? There are many temporary accounts relating Goethe’s outer appearance. They concur in mentioning his impressive head, the bright, brown eyes and dark complexion, as well as a certain embonpoint during the 1790ies. Goethe’s face was asymmetric: He had a slightly bent nose, and the left side of his face appeared less distinct. In her special exhibition, the Staatliche Münzsammlung München presents a wide scope of medals on Goethe, his friends Friedrich Schiller, Carl Friedrich Zelter and Johann Heinrich Meyer, as well as personages of the Weimar court: Next to the grand duke Carl August of Saxe-Weimar his wife Luise, or the hereditary grand duchess Maria Pawlowna.

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