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Exhibitions

Ancestor Simulation - ein simulierter Ausstellungsapperat
25.01.2017 - 18.02.2017

Künstlerinnen und Künstler: Violetta Abate, D.A.Y., Vanessa Ivan, Iason Konstantinou, An Laphan, Jonas Mayer, Patrik Tircher, Janina Totzauer, Lia Wehrs. Ancestor Simulation ist eine multimediale, narrative Gruppenausstellung der Medienklasse Klaus vom Bruch. In ihr werden Fragestellungen aus dem Traktat "Are We Living In A Simulation?" des Philosophen Nick Bostrom aufgegriffen. Sie versucht, mögliche Beweisführungen aufzuzeichnen, dass wir in einer Simulation leben.

Finir en beauté
31.05.2017 - 23.06.2017

In einem großen Finale lassen die ehemaligen Studenten den Geist der Klasse spüren. Jean-Marc Bustamante ist zum Direktor der Ecolé des Beaux Arts in Paris berufen. Die Studenten stehen am Beginn ihrer Karrieren. So steht dem "finir" ein Anfang entgegen - "en beauté"! Guida Miranda . Doris Feil . Francois Huber . Carolin Oel . Anna Tourla . Claudio Matthias Bertolini . Mark Killian . Sebastian Gumpinger . Jonathan Drews . Isabelle Tondre . Katharina Naimer . Park Jungmin . Almas Samaya Thier . Nadja Baschang . Ismael Duá . Robert Rudigier . Anna Weidenhammer . Sabine Franczuski . Caro Jost . Antje Zeiher . Elina Uschbalis . Julia Milberger . Pernilla Henrikson . Marius Diab . Georg Schatz . Veronika Hilger . Alina Birkner . Maria Justus . Xenia Fumbarev

Professional Footballer: Dream and Reality
28.04.2016 - 25.06.2017

A childhood dream, but it only comes true for a handful of footballers: collecting trophies aplenty with FC Bayern and being the centre of attention, cheered and admired as an idol. But what does it mean to be a professional footballer? What is the daily routine for Thomas Müller & Co? Answers to these and many other questions are provided by "Professional Footballer: Dream and Reality," the new special exhibition running at the FCB club Museum. Erlebniswelt visitors can immerse themselves in the detail of life as a pro. The exhibition gives a realistic idea of the long path to the biggest footballing stage, providing behind the scenes insights including exklusive films and statement. The major exhibition illustrates factors such as training, talent and fitness as well as various factors impacting on the fate of young sports persons.

DivineXDesign. Das Kleid der Antike
05.04.2017 - 25.06.2017

Kleidung hat in der Antike ebenso wie heute eine hohe gesellschaftliche Relevanz. Die Ausstellung "Divine X Design. Das Kleid der Antike" soll ein Gespräch über Bekleidung im antiken Griechenland und unsere Vorstellungen von Kleidung und Mode anregen. Gemeinsam mit der AMD Akademie Mode & Design haben die Staatlichen Antikensammlungen und Glyptothek München dazu ein Projekt umgesetzt, um antike Kleidung und zeitgenössisches Modedesign in einen Dialog treten zu lassen. Hochkarätige antike Kunstwerke und eigens für die Ausstellung entworfene Mode von Nachwuchsdesignern veranschaulichen den Dialog zwischen den Epochen. Des Weiteren geht die Ausstellung der Frage nach, welches Aussehen, welche Funktion und welchen gesellschaftlichen Stellenwert Kleidung im antiken Griechenland hatte, und wie diese Vorstellungen im Laufe der vergangenen Jahrhunderte in unsere heutige Zeit tradiert wurden und werden. Denn Kleidung ist in allen Gesellschaften bestimmt durch offizielle und inoffizielle Kleiderordnungen, Codes, Chiffren und die Zuschreibung von (Status-)Symbolen. Auf archäologischer Basis wird das Wissen um Kleidung in der griechischen Antike präsentiert. Im Alltag, bei Festlichkeiten, beim Sport, bei der Jagd und im Krieg kam unterschiedliche Kleidung zum Einsatz. Auch Kosmetik, Frisuren und Accessoires waren damals schon wichtige Stilmittel für das individuelle Erscheinungsbild. Da kaum Textilreste aus der griechischen Zeit erhalten sind, wird anhand von gemalten Bildern auf antiken Gefäßen, Statuetten aus Ton und Bronze, Schmuck sowie lebensgroßen Marmorstatuen den Fragen nach dem Aussehen und der Bedeutung der damaligen Kleidung sowie den Fertigungsprozessen nachgegangen. Kleidung kann als soziales Phänomen aufgefasst werden. Die archäologischen Objekte geben Hinweise darauf, welche Zeichen von Kleidung ausgehen betreffend Standes-, Alters- und Geschlechtsunterschiede, welche gesellschaftlichen Vorstellungen sich darin spiegeln. Sie legen den Umgang mit dem menschlichen Körper und die Inszenierung desselben nahe. Themenfelder wie Schönheit, Erotik und Hässlichkeit werden mit Hilfe von Kleidung, aber auch von Nicht-Bekleidung dargestellt. Die Entwürfe zeitgenössischer Mode in der Ausstellung vermitteln weitere Zugänge zur Thematik. Ausgehend von sowohl inhaltlichen Fragestellungen, etwa im Umgang mit dem Mythos oder mit Körpervorstellungen, als auch von formalen Anknüpfungspunkten bei der Bearbeitung von Faltenwürfen sind zwei Modekollektionen entstanden. Sie zeigen in der Ausstellung, wie fruchtbar eine solche gestalterische Auseinandersetzung mit antiker Kunst sein kann. Die Modekollektionen haben einen klaren Bezug zum "Heute" und regen im Zusammenspiel mit den antiken Objekten dazu an, über soziokulturelle und historische Zusammenhänge neu nachzudenken. Denn was an antiker Kunst über die Zeichenhaftigkeit von Kleidung und ihre Relevanz in der Gesellschaft herausgearbeitet wurde, ist auch an den zeitgenössischen Entwürfen in einer für die heutige Zeit aussagekräftigen Form nachzuvollziehen. Die Ausstellung besteht aus zwei Teilen. Sie findet in den Antikensammlungen und der Glyptothek statt.

30 Jahre Kunst. Jos de Gruyter & Harald Thys
22.04.2017 - 25.06.2017

From 22 April until 25 June 2017, Kunstverein München presents 30 Jahre Kunst – the largest exhibition ever assembled by the artist duo Jos de Gruyter and Harald Thys. The exhibition will span the entire first floor of the Kunstverein, with 300 works in all media installed throughout three interconnected exhibition rooms, as well as the Kunstverein’s cinema. After 30 years of collaboration, de Gruyter & Thys continue to spawn a legion of videos, drawings, sculptures, installations, performances, and photographs. These materials offer the artists vehicles, which they populate with humans and their stand-ins – stupefied family members, hysterical puppets, anthropomorphized objects. Some of these characters are friends, or intermediaries that serve in their place. Others are the derelict occupants of a ‘parallel world’ that goes unrecognized by most, despite its being inexorably entangled with the world most of us identify. Sometimes their work is perplexing, but the hushed laughter it elicits is tuned to a rather dark station. After all, or overall, the artists wallow in the most depressing of cultural trenches, in the most vile historical quagmires and, when they emerge – indelibly soiled in the moribund and strange aspects of humanity, its absurd technological prosthetics, its endless neuroses and traumas – they wring it out and give it a frozen form, a more appropriately awkward posture.

WasserSpiegel- Fotografien von Valentin Köhler
02.06.2017 - 25.06.2017

Etwa ab 2006 hat Valentin Köhler begonnen, das Element Wasser zum Gegenstand seiner Beobachtung mit der Kamera zu machen. Im Mittelpunkt stehen dabei Spiegelungen, Farbspiele und Strukturen an Wasseroberflächen. Hier gelingt es ihm, Augenblicke von surrealer Schönheit und "unwirklicher Realität" einzufangen, die dem "normalen" Betrachter wegen ihrer Flüchtigkeit entgehen müssen. Es ist sein Anliegen solche Momente festzuhalten und die Vergänglichkeit im Spiel der Farben und Strukturen zu dokumentieren. Das beobachtete Medium Wasser, bietet ihm dazu ein unerschöpfliches Reservoir der unterschiedlichsten Effekte. Immer wieder nehmen seine Bilder auch Bezug auf Pflanzen im und am Wasser.

WasserSpiegel. Fotografien von Valentin Köhler
01.06.2017 - 25.06.2017

Im Grünen Saal (Haus 7 der Schaugewächshäuser) zeigt die Ausstellung ästhetische Fotografien von Wasserspiegelungen, im Bild festgehalten von Valentin Köhler. Dr. Hermann Valentin Köhler, geboren in Bayreuth, ist Geowissenschaftler und war bis 2001 Professor für Mineralogie an der LMU München. Ab etwa 2006 hat Valentin Köhler begonnen, das Element Wasser zum Gegenstand seiner Beobachtung mit der Kamera zu machen. Im Mittelpunkt stehen dabei Spiegelungen, Farbspiele und Strukturen an Wasseroberflächen. Hier gelingt es ihm, Augenblicke von surrealer Schönheit einzufangen, die dem "normalen" Betrachter wegen ihrer Flüchtigkeit entgehen müssen. Es ist sein Anliegen solche Momente festzuhalten und die Vergänglichkeit im Spiel der Farben und Strukturen zu dokumentieren. Das beobachtete Wasser bietet ihm dazu ein unerschöpfliches Reservoir der unterschiedlichsten Effekte.

Boxenstop I - Studierende der Akademie der Bildenden Künste München zu Gast
10.06.2017 - 25.06.2017

Mit BOXENSTOP I realisiert die Staatliche Graphische Sammlung München in Kooperation mit den Druckgraphischen Werkstätten der Akademie der Bildenden Künste München erstmals ein Ausstellungsprojekt, das exklusiv für den Vitrinengang in der Pinakothek der Moderne konzipiert ist. Vorausgegangen war ein Wettbewerb, bei dem aus 60 Vorschlägen 12 künstlerische Positionen juriert wurden. Mit großem Elan haben die jungen Künstler die Vitrinen in Besitz genommen und auf vielfältige Weise den Ort in ihren Werken aufgegriffen, ausgereizt oder hinterfragt. Das Ausstellungsprojekt gibt ihnen die Möglichkeit, die eigenen künstlerischen Mittel über den akademischen Kontext hinaus zu reflektieren und einem größeren Publikum zu präsentieren.

Große Kunst im kleinen Stein - Gemmen von Martin Seitz
31.03.2017 - 26.06.2017

Martin Seitz (1895 – 1988) aus Passau gehörte zu den wenigen, die sich im 20. Jahrhundert noch der Steinschneidekunst widmeten. In dieser Kunst Autodidakt, führte er sie zu einem neuen und seitdem nicht mehr erreichten Höhepunkt Seitz pflegt vor allem den Gemmenschnitt nach antikem Vorbild und knüpfte damit an eine im Grunde schon 1500 Jahre zuvor abgerissenen Tradition wieder an. Das gilt für die äußere Erscheinung wie für einen großen Teil der Motive. Seitz war in der antiken Bilderwelt sicher zu Hause, doch ahmte er selten einfach nach, sondern wandelte ab und gestaltete neu, indivi-duell, machte einen typischen "Seitz" daraus. Andere Motive stammen auch ganz aus modernerer Bildtradition. Neben Tieren, menschlichen Figuren, Portraits und mythologischen Szenen gibt es auch eine Reihe von religiösen Darstellungen, vor allem die an seine Familien verschenkten "Weihnachtssteine".

500 Jahre römische Münzportraits
31.03.2017 - 26.06.2017

Die verschiedenen Portraittypen der römischen Kaiser und ihrer Familien auf römischen Reichsprägungen über 500 Jahre von der späten Republik bis zum Ende des Westreiches stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Für die Regierung des römischen Kaiserreiches waren Münzen ein wichtiges, vielleicht das wichtigste Mittel zur Kommunikation mit dem Volk, besonders dem Militär und den römischen Bürgern. Portraits auf Münzen reflektieren bis heute die Machtverhältnisse im Reich und lassen uns noch heute erkennen, wie der Kaiser gesehen werden wollte, welches Bild er von sich und seiner Familie "prägte".

Islands Geologische Vielfalt
01.01.2012 - 30.06.2017

Mit einer Flächenausdehnung von 103 000 km2 ist Island die größte Vulkaninsel der Erde. Die lebhafte tektonische, vulkanische und geothermale Aktivität bietet Wissenschaftlern einzigartige Voraussetzungen für die Erforschung geologischer Prozesse und Bildungen. Anlässlich des letzten großen Vulkanausbruchs am Eyjafiallajökull in Island im April 2010 und der langjährigen Forschungsarbeit von Herrn Dr. Ulrich Münzer, Department für Geo- und Umweltwissenschaften, Sektion Geologie (Geologische Fernerkundung), hat das Geologische Museum München eine Sonderausstellung mit dem Thema „Islands Geologische Vielfalt – Fotos und Exponate aus 20 Jahren Forschung in München“ konzipiert. In der Sonderausstellung werden in sieben Vitrinen die Themen "Islands geologische Vielfalt", "Tektonischer Rahmen","Heiß und Kalt", "Asche – Fluch und Segen", "Bomben und Lapilli" sowie "Sande und Gerölle“ präsentiert. Ausgestellt sind vorwiegend Gesteine sowie Luft-, Gelände- und Filmaufnahmen, die während der letzten 20 Jahre Forschungsarbeit von U. Münzer mitgebracht worden sind.

Reset | Thomas Hirschhorn - Double Garage
30.06.2016 - 30.06.2017

Thomas Hirschhorn’s Double Garage is a workshop-cum-hobby room and the unexpected site where fundamental categories of human feeling and action are thrashed out: violence and counter-violence, revenge and reconciliation. The work was triggered by and is a response to the events of September 11. Like no other work of contemporary art, Double Garage reflects the political, economic, and social interdependencies and contradictions of early 21st century life, in all its perplexing complexity.

8 Objekte 8 Museen

08.11.2016 - 30.06.2017

Eine simultane Ausstellung der Leibniz-Forschungsmuseen. Siri (aus dem iPhone) und Hal (aus "2001: Odyssee im Weltraum") kennt jeder als künstliche Stimmen. Aber den Sprechapparat von Wolfgang von Kempelen von 1791? Zusammen mit den anderen Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft hat das Münchner Museum die Ausstellung "8 Objekte, 8 Museen" entwickelt. Dabei wird auch der Sprechapparat ausgestellt, im Original und als Nachbau aus den Werkstätten des Deutschen Museums. Das Konzept der kleinen Sonderausstellung: Jedes Museum steuert eines seiner Glanzstücke bei, das von ihm beforscht worden ist, und stellt es im eigenen Haus aus. Alle Exponate, die von den anderen Museen ausgewählt wurden, werden digital präsentiert und lassen sich auf diesem Wege erkunden.

Lob der Linie: Verneinung und Verneigung
07.04.2017 - 30.06.2017

"Die Linie ordnet die ganze Welt, doch sie selbst ist unablässig Frage", so der Münchner Künstler Bernhard Haupeltshofer über seine Arbeiten, die im H-TEAM e.V. zu sehen sind. Bernhard Haupeltshofer arbeitet mit dem Mittel der Verdoppelung: die erste vom Graphit tastend gezogene Linie wird von weißer Kreide wiederholt; es entstehen minimal-malerische Grau-Effekte. Daneben wird - durch das zweite Weiß der Kreide - die Zeichnung dem ersten (Grund-) Weiß des Papiers in einem meditativen Akt zurückgegeben. Im zweiten Genre der Tuschezeichnungen zeigt sich eine andere Verdoppelung: zwei ABCs der Linien führen ein Gespräch miteinander. Die Zeichnung, die zuerst entsteht, und die Schrift (als Gedicht, Zitat, Meditation). Diese "Blätter" konfrontieren, ergänzen oder vermischen zwei Linien-Sprachen. Die Zeichnung "verneint" die starre Linie des Buchstabens und "verneigt" sich vor der Schrift (Poesie). Bernhard Haupeltshofer sagt: "Vielleicht bin ich nur Briefträger zwischen Schrift und Linie - und umgekehrt".

Fossil des Monats Juni
01.06.2017 - 30.06.2017

Das Fossil des Monats Juni repräsentiert eine Evolutionslinie der Ur-Pferdchen oder frühen Perdeartigen, deren Vertreter alle sehr ähnlich in ihren äusseren Merkmalen waren: überwiegend klein mit vier- bis fünfzehigen Vorder- und Hinterextremitäten, einem langen Schwanz mit Quaste, und einem eher kleinen Gesichtsschädel. Man kennt heute über zehn Gattungen und noch mehr Arten dieser Palaeotheriiden aus Nordamerika und Europa. Sie entstanden in einer adaptiven Radiation zu Beginn der Pferde-Evolution von 55 bis 52 Millionen Jahren vor heute. Ihr Lebensraum war das Unterholz dichter tropischer Wälder, wo sie von allerlei nahrhaften Pflanzenteilen (Blätter, Knospen, Blüten, Früchte) fraßen. Die Fundstelle Aumelas in Südfrankreich, aus welcher der ausgestellte Schädel stammt, ist bekannt für seine reichhaltige Fauna. Sie hat sich in mehr als 40 Millionen Jahre alten Seekalken erhalten. Propalaeotherium sudri ist nur eine von mehreren Ur-Pferdearten, die damals dort lebten.

Rosenjubiläum im Botanischen Garten - XXV. Rosenschau
30.06.2017 - 03.07.2017

Vor einem Vierteljahrhundert, im Jahr 1993, wurde die erste Rosenschau im Botanischen Garten ins Leben gerufen. Seitdem erfreut sie das Publikum jährlich mit schönen, ästhetisch gestalteten Ausstellungen in der Winterhalle und einem abwechslungsreichen Markt im Freien mit Rosen und Stauden, Rosenspezialitäten und Rosenaccessoires. Eine Besonderheit dieser "Münchner Rosenschau im Botanischen Garten" ist es, dass sie jedes Jahr unter einem anderen Motto steht und die Ausstellung jedes Jahr anders gestaltet ist. Zur Feier des 25. Geburtstages werden daher in lockerer Anordnung besonders markante und schöne Elemente aus den Rosenschauen der vergangenen Jahre gezeigt. Eine neue und besondere Attraktion wird dieses Jahr im Zentrum der Winterhalle zu sehen sein. Es ist ein von Rosen umgebener edler Porzellanbrunnen, den die Porzellanmanufaktur Nymphenburg anlässlich des Rosenschau-Jubiläums ausstellt. Natürlich wird es auch nicht an der gehörigen Fülle an Geburtstagsblumen fehlen. Gratuliert wird der 25jährigen mit üppigen Rosensträußen, interessanten Rosengestecken und zahlreiche Topfrosen sowie allerlei Rosenbegleitpflanzen, zu denen vor allem Lavendel, aber auch Rittersporn und Lilien zählen.

Tacker
01.07.2017 - 09.07.2017

Vorauswahl für die Ausstellungreihen Debutanten und die ersten Jahre der Professionalität. Der BBK zeigt die eingereichten Arbeiten für die Jury der beiden Nachwuchsreihen „Debutanten“ und "Die ersten Jahre der Professionalität" öffentlich.

50 Jahre Deutsches MAD
12.05.2017 - 11.07.2017

Eine Ausstellung des Münchner Comicfestivals im Sonderausstellungsraum des Valentin-Karlstadt-Musäums. MAD hat unsere Kulturlandschaft nicht nur veralbert und kommentiert, sondern sie stärker geprägt und verändert als jeder andere Comic. Was 1952 in den USA zunächst als farbiges Comic-Heft begann und rücksichtlos Superman, Batman oder selbst Disney-Figuren veralberte, feierte noch größere Erfolge, als es zu einem schwarz-weißen Satire-Magazin wurde. 1967 startet das DEUTSCHE MAD und ab Heft 32 fungierte Herbert Feuerstein als Chefredakteur. Fortan wurden auch Beiträge deutscher Zeichner veröffentlicht. Das Comicfestival München feiert den 50. Geburtstag der noch heute erscheinenden Ausgabe des "vernünftigsten Magazins der Welt". Eingeladen sind die MAD-Zeichner Peter Kuper (Spion&Spion). I.Astalos, Dieter Stein, Martin Frei und Tom Bunk. Letzterer hat extra für die 50 JAHRE DEUTSCHES MAD – Ausstellung im Valentin-Karlstadt-Musäum ein spektakuläres Plakatmotiv angefertigt. Gezeigt werden Original-Werke von fast allen wichtigen MAD-Zeichnern, wie Don Martin, Sergio Aragonés, Mort Ducker oder Rolf Trautmann.

No secrets! – Images of surveillance
24.03.2017 - 16.07.2017

The monitoring of private e-mails and online messages, supposedly friendly nations spying on one another, data theft, or even simply companies storing shopping preferences and the installation of security cameras in public places – such practices are all now commonplace. This new exhibition at the Münchner Stadtmuseum explores the inexorable intrusion of surveillance and monitoring into our everyday lives. It features works by contemporary artists from the fields of photography, video and installation.

FORUM 042: Alessandra Schellnegger – Insights. Getting behind the walls of the BND in Pullach
24.03.2017 - 16.07.2017

Photographer Alessandra Schellnegger and the Federal Intelligence Service (BND) have one thing in common – they both love snooping. It came as a real stroke of luck that, after a long wait, she finally gained access to the BND facility in Pullach, near Munich, to do some photojournalism for the Süddeutsche Zeitung. The facility’s architecture from a bygone age and seemingly abandoned buildings speak of Germany’s past and raise some interesting questions. Could this really have been the vantage point from which Germany spied on the rest of the world? This photographer has a keen eye for inconsistencies and the unintentionally absurd, and has created photographic documents that not only reveal an unsettling historical continuity but also how one element of the machinery of the state saw itself in the 20th century.

Parasympathikus- Urbane Ruhe und Unruhe
22.06.2017 - 16.07.2017

Bereits heute lebt jeder zweite Mensch weltweit in einer Stadt. Das Großstadtleben hat viele Vorteile. Nirgendwo sonst bieten sich so viele Möglichkeiten zur individuellen Entfaltung. Gleichzeitig ist der Stadtmensch mit einer Vielzahl von Reizen konfrontiert. Vielen Stadtbewohnern fällt es zunehmend schwerer "runter zu kommen", kurz innezuhalten, sich abzugrenzen oder sich selbst wahrzunehmen. "Ruhe mitten in der Stadt, ist das überhaupt möglich?" Diese Fragestellung hat die Kuratorin Katharina Keller an sechs Künstlerinnen und Künstler weitergegeben. Sie alle haben zum aktuellen Ausstellungsthema PARASYMPATHIKUS sehr unterschiedliche funktionale Skulpturen entwickelt. Der Parasympathikus, der auch "Herr des Schlafes" genannt wird, ist u.a. für die Erholung unserer körpereigenen Reserven mitverantwortlich. Sein Gegenspieler ist der SYMPATHIKUS. Er bewirkt bei besonderer Belastung, zum Beispiel durch Stress, eine Leistungssteigerung des Organismus. Die Herausforderungen des urbanen Lebens können zu einer Übermacht des Sympathikus führen. Was also machen Ruhe und Unruhe mit uns? Sind sie nicht die Grundpole unserer Existenz? Eingebettet in die besondere Atmosphäre des Kunstareals wird das 14. RischArt_Projekt für drei Wochen zum Ruhepol, Ort der entspannten Kommunikation und Zerstreuung, ein temporärer Kunstort mitten in der Stadt.

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