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Zentralinstitut für Kunstgeschichte. Central Institute for Art History

Exterior View of the Zentralinstitut für Kunstgeschichte

The ZI offers one of the most extensive libraries in the field of art histors worldwide.

The photograph collection can be consulted with free shelf access. (Photo: Christoph Hellhake)

The ZI edits publications on a great variety of art-historical topics every year.

Contact

Katharina-von-Bora-Str. 10 (ehem. Meiserstr. 10)
80333 München

089/289 27-556
http://www.zikg.eu
presse@zikg.eu

Gallery Hours

Sonderausstellungen und Bibliothek: Mo.-Fr. 10.00-20.00 Photothek: Mo.-Do. 10.00-13.00 und 14.00-17.00 Fr. 10.00-13.00 und 14.00-16.30

The Zentralinstitut für Kunstgeschichte (ZI) is the only independent art historical research institute in Germany. The library holds over 560,000 volumes, and the photography library stores over 900,000 photos. These resources join other media items to offer a unique opportunity for investigations into art history. These varied holdings and services provided by the ZI are available on-site and online which makes it quite important for the international research community. The rich program of lectures and academic conferences on various topics underscore the reputation of the ZI as an internationally-oriented scientific forum.  The location in Munich's Kunstareal with a neighborhood loaded with museums and higher education facilities make the ZI a privileged site for art history research and the promotion of academic sciences. The origin of the Zentralinstitut für Kunstgeschichte lies in the "Central Art Collecting Point" of the American occupying government in 1946.

Zentralinstitut für Kunstgeschichte
Galerie Helbing - Auktionen für die Welt
27.04.2016 - 24.08.2016

Eine großzügige Schenkung war unmittelbarer Anlass der Vitrinen-Ausstellung: Das ZI erhielt ein umfangreiches Konvolut von annotierten Katalogen des Münchner Auktionshauses von Hugo Helbing. Das Konvolut umfasst insgesamt 698 Kataloge aus dem Zeitraum von 1895 bis 1937. Die Ausstellung präsentiert exemplarisch einige der Kataloge und informiert über die vielfältigen Aktivitäten des jüdischen Kunsthändlers Hugo Helbing, dessen Geschäfte ab 1934 aufgrund der „Entjudung“ des Münchner Kunsthandels lahmgelegt wurden. Die in der Ausstellung gezeigten Helbing-Kataloge aus dem Bestand des ZI werden durch verschiedene Leihgaben (Kunsthaus Zürich und Privatbesitz) ergänzt. Weitere Informationen: http://www.zikg.eu/veranstaltungen/2016/ausstellung-galerie-helbing-auktionen-fuer-die-welt

05.10.16 18:15
Zentralinstitut für Kunstgeschichte

Vortrag Michael Brandt: Kunst und Kontext: Das Moses-Thomas-Diptychon im Berliner Bodemuseum


Zu den unbestrittenen Meisterwerken des Bodemuseums gehört das 1935 angekaufte Diptychon mit Darstellung der Gesetzesübergabe an Moses und der Begegnung von Christus und Thomas. Noch im ausgehenden 19. Jahrhundert war ein erster Ankaufsversuch daran gescheitert, daß die eigenwillige Formensprache der ottonischen Bildtafeln so garnicht dem idealistischen Kunstverständnis der damaligen Entscheider entsprach. Erst Wilhelm Vöges geradezu hymnische Beschreibung führte zu einem Paradigmenwechsel in der Beurteilung, verstellte aber zugleich den Blick auf die kunsthistorischen Vorraussetzungen des Werkes. Ebenso singulär wie dessen ausgeprägter Individualstil ist seine ungewöhnliche Ikonographie, die das Doppelbild in jüngerer Zeit zu einem Paradebeispiel bildtheoretischer Erörterungen werden ließ. Vor diesem Hintergrund fragt der Vortrag nach den Entstehungsbedingungen des Berliner Diptychons und erörtert den Zusammenhang von Bestimmungszweck und Bildprogramm.



Veranstaltungstyp: Vortrag

 

Sprache: deutsch

http://www.zikg.eu/veranstaltungen/2016/vortrag-michael-brandt
12.10.16 18:15
Zentralinstitut für Kunstgeschichte

Vortrag Martin Gaier: Die Mühen des Tizian. Zum Künstlerselbstverständnis in Venedig


Warum gab es in Venedig, einer der großen Kunstmetropolen Italiens, bis ins 18. Jahrhundert keine Künstlerakademie? Der Vortrag will am Beispiel Tizians und anderer Künstler zeigen, welche Gründe es hierfür geben könnte. Fragen nach der Zunftgebundenheit der Maler und der Handwerksbezogenheit ihrer Arbeitsweise, nach den Ursprüngen der „Maniera Veneziana“ und deren Glorifizierung im venezianischen Cinque- und Seicento werden dabei im Zentrum stehen.



Veranstaltungstyp: Vortrag

 

Sprache: deutsch

http://www.zikg.eu/veranstaltungen/2016/vortrag-martin-gaier
Angebote des Museumspädagogischen Zentrums (MPZ)
Familien- und Ferienaktionen, Geburtstage für Kinder und Jugendliche im Museum, Veröffentlichungen, Programme für Klassen aller Schularten und Jahrgangsstufen und Kindertagesstätten, Fortbildungen

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