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Architekturmuseum der TU München / Pinakothek der Moderne. Architectural Museum

Außenansicht Architekturmuseum der TUM in Pinakothek der Moderne, Foto: Architekturmuseum der TUM

Impression aus der Ausstellung: Exemplarisch, Foto: Achim Bunz

Impression aus der Ausstellung: Ort und Erinnerung – Nationalsozialismus in München, Foto: Architekturmuseum der TUM

Impression aus der Ausstellung: Frei Otto – Leicht bauen, natürlich gestalten, Foto: Albert Scharger

Impression aus der Ausstellung: Architektur + Sport, Foto: Architekturmuseum der TUM

Impression aus der Ausstellung: Zlín– Modellstadt der Moderne, Foto: Architekturmuseum der TUM

Impression aus der Ausstellung: Die Kunst der Holzkonstruktion – Chinesische Architekturmodelle, Foto: Architekturmuseum der TUM

Impression aus der Ausstellung: Architektur wie sie im Buche steht, Foto: Haydar Koyupinar

Impression aus der Ausstellung: Hundert Jahre Deutscher Werkbund, Foto: Haydar Koyupinar

  • Kunstareal
  • Art

Contact

Barer Straße 40
80333 München

089/23805-383
http://www.architekturmuseum.de
archmus@lrz.tum.de

Gallery Hours

Di.-So. 10.00-18.00, Do. -20.00
fully accessible

The architecture museum of the Technical University of Munich is located in the Modern Pinakothek and shows changing exhibits on topics in architectural history as well as modern developments. The broad horizon of exhibits is supplemented by a schedule of numerous accompanying activities. The holdings include about a half million drawings by 700 architects, 100,000 photographs, 500 models as well as numerous designs, engravings, computer animations, and prints. The oldest preserved drawings are from the 16th century. The oldest model is from the 17th century. Highlights of the collection are numerous works of Balthasar Neumann, Friedrich von Gärtner, Leo von Klenze, Erich Mendelsohn, Erik Gunnar Asplund, Le Corbusier, Günter Behnisch, and Peter Zumthor. Thanks to the continual new acquisitions, the architecture museum today takes care of the largest special exhibit for architecture in Germany.

The Architectural Museum was established as an architectonic teaching collection along with the founding of the present Technical University in 1868. Between the World Wars it lost its scholarly status and became more of an archival and research center. After the damage of the Second World War the treasures of the architectural collection spent many years in storage. In 1975 the collection changed to an archive with the role of a museum to make the holdings accessible to the public. Since it had no exhibit space of its own, the collection operated in cooperation with other museums, especially with the City Museum of Munich. The Architecture Museum stands in the Modern Pinakothek since 2002. The museum serves as a meeting point for those interested in architecture and offers a broad spectrum of programs with its rotating exhibits complemented by publications, expert tours, discussion groups, lectures, and other events.

Architekturmuseum der TU München / Pinakothek der Moderne
Keine Angst vor Partizipation! - Wohnen heute
17.03.2016 - 12.06.2016

Die Fortentwicklung des Wohnungsbaus in den europäischen Großstädten steht angesichts der nicht nachlassenden Urbanisierung, eines wachsenden Interesses an Wohneigentum und einer ebenso steigenden Differenzierung von Wohnbedürfnissen gegenwärtig vor dramatischen Herausforderungen. Die wichtigsten Fragen sind dabei die nach der notwendigen und möglichen städtebaulichen Dichte, einer ausgeglichenen sozialen Mischung ebenso wie nach der Wohnqualität. Als Reaktion auf den von wirtschaftlichen Faktoren bestimmten Wohnungsmarkt entstehen gegenwärtig neue Bauinitiativen. Nach individuellen Anforderungen und selbstbestimmten Organisationsformen ausgerichtet, folgen diese Wohnprojekte der Baugemeinschaften oder Genossenschaften einem gemeinsamen Ansatz: Partizipation! Das Architekturmuseum der TU München stellt zwölf aktuelle Projekte kooperativen Bauens vor, die jeweils nach ihrer inhaltlichen Ausrichtung, dem Entstehungsprozess, der baulichen Umsetzung, der Verwaltungsstruktur und den Formen des Zusammenlebens befragt werden. Jedes zeigt dabei sein eigenes, individuelles Profil. Zu den gezeigten Beispielen zählen aktuelle Quartiersentwürfe wie für das Hunziker Areal in Zürich (Baugenossenschaft mehr als wohnen) oder WagnisART auf dem Domagkgelände in München (wagnis eG) wie auch Bauvorhaben bereits etablierter und sich erweiternder Genossenschaften wie Sargfabrik Wien oder Kraftwerk 1 Zürich. Alle Wohnprojekte verfolgen integrative, generationsübergreifende und nachbarschaftliche Ansätze. Diese sind grundlegend für das bauliche Raumprogramm, das sich durch offene und flexible Strukturen und neue Grundrisslösungen auszeichnet – und darin liegt ihre Aktualität. Alle gemeinsam werfen sowohl die Frage nach der Schnittstelle zwischen den Bedürfnissen der Bewohner und den Gestaltungsmöglichkeiten und zukünftigen Aufgaben des Architekten in diesen gesellschaftlich bedingten Entscheidungs- und Gestaltungsprozessen auf als auch nach den politischen Rahmenbedingungen, die solche Experimente möglich machen.

Architekturmuseum der TU München / Pinakothek der Moderne
World of Malls. Architekturen des Konsums.
14.07.2016 - 16.10.2016

Die Ausstellung widmet sich einem Bautypus, der erst vor knapp sechzig Jahren erfunden wurde und sich dann weltweit verbreitete, aber gegenwärtig vor einer Krise steht. Viele der Malls stehen leer und müssen umgenutzt werden, während aber zugleich spektakuläre Neueröffnungen in Amerika, Asien, den arabischen Emiraten und Europa angekündigt werden. Wohin geht also die Entwicklung, die mit den Shopping Malls des österreichischen Architekten Victor Gruen im Amerika der 1950er-Jahre begonnen hat und heute für viele Menschen zu urbanen Erlebnisräumen in aller Welt avanciert ist? Kaum eine Bautypologie wirkt so polarisierend wie diese. Bedeutet die Shopping Mall nun den Tod der Stadt, wie ihre Kritiker behaupten, oder fördert sie eher deren Wiederbelebung, wie es die Politiker gerne versprechen? Als Nicht-Architektur in intellektuellen Kreisen abgewertet, beschäftigen sich dennoch viele der großen Architekturbüros mit dieser Bauaufgabe, deren Weiterentwicklung noch lange nicht abgeschlossen scheint.

26.05.16 18:30
Architekturmuseum der TU München / Pinakothek der Moderne

Aus erster Hand: Keine Angst vor Partizipation! - Wohnen heute


In der Reihe "Aus erster Hand" führen Sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Museen, die täglich mit den Kunstwerken den Sammlungen und Ausstellungen arbeiten, sie erforschen oder erhalten.



Veranstaltungstyp: Kuratorenführung

Treffpunkt: Museumsinformation.

Sprache: deutsch

02.06.16 18:00
Architekturmuseum der TU München / Pinakothek der Moderne

Der Fall München: Wohnprojekte als Lösung? – und Reaktion auf die sich verändernden Wohnbedürfnisse durch den demographischen Wandel


Gäste: Christoph Miller (wagnis), Yvonne Außmann (WOGENO), Sabina Prommersberger (FrauenWohnen) und Elisabeth Merk (Stadtbaurätin München). Moderation: mitbauzentrale münchen.

 

 



Veranstaltungstyp: Vortrag

Findet im Dritter Raum, Architekturmuseum der TUM in der Pinakothek der Moderne statt.

Sprache: deutsch

09.06.16 18:00
Architekturmuseum der TU München / Pinakothek der Moderne

Kooperativ und partizipativ – Planen und Entwerfen im Team


Gäste: Silvia Carpaneto (Spreefeld Berlin) und Dan Schürch (DUPLEX Architekten / Mehr als Wohnen, Hunizker Areal Zürich). Moderation: Hilde Strobl/Andres Lepik.

 



Veranstaltungstyp: Vortrag

Findet im Dritter Raum, Architekturmuseum der TUM in der Pinakothek der Moderne statt.

Sprache: deutsch

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