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Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München

Lenbachhaus Südflügel

Lenbachhaus mit Brunnen

Lenbachhaus Innenansicht

Franz Marc, Blaues Pferd, 1911

August Macke, Türkisches Cafe, 1914

Hans-Peter Feldmann, Laden 1975 - 2015, Ausschnitt

Kunstbau, Ansicht mit einer Arbeit von Dan Flavin

Das Neue Lenbachhaus von Foster + Partners

  • Kunstareal
  • Kunst

Kontakt

Luisenstraße 33
80333 München

089/233-32000
http://www.lenbachhaus.de
presse-lenbachhaus@muenchen.de

Öffnungszeiten

Di. 10.00-20.00, Mi.-So. 10.00-18.00
voll zugänglich

Das Lenbachhaus beherbergt eine der bedeutendsten Sammlungen von Werken des Blauen Reiters, die auf eine Schenkung von Gabriele Münter, Malerin und Lebensgefährtin Wassily Kandinskys, zurückgeht. Zentrale Werke dieser beiden Künstlerpersönlichkeiten gehören ebenso zur Sammlung wie weltberühmte Gemälde von Franz Marc, August Macke, Paul Klee und Alexej Jawlensky – etwa das "Blaue Pferd" oder "Türkisches Café". Ein weiterer Sammlungsschwerpunkt sind wesentliche Tendenzen des internationalen zeitgenössischen Kunstgeschehens. Die Basis schuf der Erwerb von Joseph Beuys' "Zeige deine Wunde" in den 1980er-Jahren. Vertreten sind unter anderem Arbeiten von Gerhard Richter, Sigmar Polke, Anselm Kiefer, Andy Warhol, Dan Flavin, Richard Serra, Ellsworth Kelly, Jenny Holzer, James Turrell, Jeff Wall, Katharina Sieverding, Christian Boltanski, Lucio Fontana, Michelangelo Pistoletto, Franz Gertsch, Arnulf Rainer, Andreas Hofer, Isa Genzken oder Olafur Eliasson. Im Mai 2013 wurde das Lenbachhaus nach der Generalsanierung und Erweiterung durch das Architekturbüro Forster + Partners wiedereröffnet.

Die ehemalige Villa des "Münchner Malerfürsten" Franz von Lenbach wurde 1887-91 nach einem Entwurf von Gabriel Seidl errichtet. Lenbach hatte den Architekten mit einem repräsentativen Atelier und Wohnsitz im toskanischen Stil beauftragt, die an der königlichen Straße, die Residenz und Schloss Nymphenburg miteinander verband, gebaut werden sollten. Mit den Pinakotheken und der Glyptothek in unmittelbarer Nachbarschaft formierte sich bereits damals das heutige Kunstareal. Als das Lenbachhaus 1926 zum städtischen Museum wurde, fügte der Architekt Hans Grässel einen Nordflügel hinzu: außen an den bestehenden Bau angepasst, innen in neusachlicher Architektur. 1972 wurde im Rahmen des Kulturprogramms zu den olympischen Spielen in München ein zweiter Anbau realisiert, der im Zuge der Generalsanierung von 2009 - 2013 ersetzt wurde. Das Architekturbüro Foster + Partners nahm hier eine sensible, geschichtsbewusste Umgestaltung und Erweiterung des denkmalgeschützten Gebäudes vor. Die Ausstellungsräume des Museums, die Wegeführung und das Serviceangebot entsprechen seither dem internationalen Standard. Gleichzeitig bleiben die Anmutung und der Charme der ehemaligen Künstlervilla erhalten. Der Kunstbau im Zwischengeschoss der U-Bahnstation Königsplatz erweitert seit 1994 die Flächen des Lenbachhauses.

Lenbachhaus
So ein Ding muss ich auch haben - Gegenwartskunst aus den Sammlungen der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und der KiCo-Stiftung
19.05.2015 - 30.04.2017

Echte Kuckucksuhren aus dem Schwarzwald, schwule Hochzeitspaare aus Plastik, knall-bunte Nippes-Highheels, rote Porsche 911 im Miniformat neben der quietsch-gelben Plastikente und der Londoner Telefonzelle – dies alles und noch tausend kleine Objekte mehr werden ab Mai 2015 im Lenbachhaus zu sehen sein. Das Lenbachhaus freut sich, dass das Werk "Laden 1975–2015" von Hans-Peter Feldmann bei Ihnen ein neues Zuhause gefunden hat. Im Zentrum der Präsentation wird die raumgreifende Installation "Laden 1975–2015" des Künstlers Hans-Peter Feldmann (*1941) stehen. Zwei Jahre nach der Wiedereröffnung des Lenbachhauses wird der Bereich "Kunst nach 1945" komplett neu konzipiert und ab 19. Mai 2015 präsentiert. Aus der umfangreichen Sammlung sollen im Wechsel von zwei Jahren neue Werke gezeigt werden, die dem Publikum bislang weitgehend unbekannt sind.

Lenbachhaus
Der Blaue Reiter kehrt zurück
03.02.2016 - 31.12.2017

"Das ganze Werk, Kunst genannt, kennt keine Grenzen und Völker, sondern die Menschheit." Die Wiedereinrichtung der Sammlung des »Blauen Reiter« setzt neue Akzente in der Schausammlung. Die Besucherinnen und Besucher treffen auf den Reichtum der weltweit größten Sammlung an Bildern des »Blauen Reiter«, die durch eine stärker auratische Hängung Kandinskys Diktum folgt, dass nur das "eigentlich Künstlerische" im Mittelpunkt jeder Betrachtung stehen solle. Gleichzeitig wird anhand verschiedener Exponate und Dokumentationsmaterialien der Pluralismus der künstlerischen Äußerungen, der ein Spezifikum des »Blauen Reiter« darstellte, verstärkt in den Fokus gerückt.

Lenbachhaus
Rochelle Feinstein. I made a terrible mistake
07.06.2016 - 18.09.2016

"I Made A Terrible Mistake", "Find your Own Damn Voice", "Wrong!". Wie diese drei Werktitel vermuten lassen, haben die Werke der US-amerikanischen Künstlerin Rochelle Feinstein (*1947) viel zu sagen. Und sie sind äußerst eigensinnig. Über einen Zeitraum von dreißig Jahren hat die gebürtige New Yorkerin Feinstein, langjährige Professorin für Malerei und Drucktechnik an der Yale University, ein Werk entwickelt, das sich mit den kulturellen und politischen Zusammenhängen des "Kunstmachens" im Allgemeinen und der Malerei im Besonderen auseinandersetzt. Wie kaum eine Künstlerin hat Feinstein den Diskurs um die abstrakte Malerei in den vergangenen Jahrzehnten geöffnet und vorangetrieben. In ihren Werken begegnen sich Piet Mondrian und Michael Jackson, das Quadrat Malewitschs und das "I ♥ NY" Logo auf Augenhöhe. Jedoch geht es Feinstein nicht um eine Verschränkung von vermeintlichen Kategorien des High und Low, sondern vielmehr darum, wie man aus den alltäglichen Tropen der Kunst und des zeitgenössischen Lebens zugleich schöpfen und diese anders, sprich über ihre übliche Bedeutung hinaus, wahrnehmen kann. Wie, so fragte sie sich, als sie an der Malerei "Smile" (1994) arbeitete, vereint man zwei allgegenwärtige Bilder — die Mona Lisa und das Smiley Face — in einer abstrakten Malerei? Die resultierende, leuchtend gelbe Arbeit, die das unergründliche Lächeln der Mona Lisa mit den charakteristischen Smiley-Farben verbindet, greift darüber hinaus die Bildsprache der Amerikanischen Farbfeldmalerei eines Mark Rothko oder Barnett Newman auf und öffnet diese für das Populärkulturelle und Alltägliche.Der Schwerpunkt der Ausstellung am Lenbachhaus liegt auf Feinsteins Malerei-Serien und -Installationen, die seit Mitte der 1990er Jahre entstehen. In "Before And After" (1999) beispielsweise begegnet uns die Malerei als entmystifizierter Vorgang, der als ein Stück Stoff (der Leinwand) beginnt und als verpacktes Objekt auf dem Lagerregal endet. Feinstein thematisiert hier die Materialität und Sperrigkeit des malerischen Mediums und stellt zudem die Frage nach der Bedeutung von Kunst, die kein Publikum hat. "The Estate of Rochelle F." (Der Nachlass der Rochelle F., 2010) wiederum, ist Feinsteins‚ prä-posthumer’ Nachlass, den die Künstlerin als Reaktion auf die Finanzkrise von 2008 schuf. Für die Herstellung der Estate-Arbeiten verbot sich Feinstein, neues Material zu kaufen und verwendete stattdessen, was sie zur Hand hatte: Putzlappen, sperrige Geburtstagsgeschenke und einige ihrer älteren Kunstwerke. Mit gewohnt trockenem Humor adressiert Feinstein mit dem Estate die Endlichkeit des Lebens angesichts der Beständigkeit des Nippes, der uns begleitet. Bemerkenswert ist Feinsteins Umgang mit Sprache und die Art, wie diese mit dem Bild interagiert. Werktitel sind teils als Aufforderungen formuliert, teils in der Ich- Form; Sprechblasen erscheinen mitten im Bild. Die Frage, wer wen adressiert ist eine Konstante in Feinsteins Werk. Sprache sei Hilfestellung und Hindernis zugleich, sagt die Künstlerin, und in dieser Hinsicht der (abstrakten) Malerei verwandt.

28.06.16 18:00
Lenbachhaus

Rochelle Feinstein


Der Schwerpunkt der Ausstellung am Lenbachhaus liegt auf Feinsteins Malerei-Serien und -Installationen, die seit Mitte der 1990er Jahre entstehen. In Before And After (1999) beispielsweise begegnet uns die Malerei als entmystifizierter Vorgang, der als ein Stück Stoff (der Leinwand) beginnt und als verpacktes Objekt auf dem Lagerregal endet. Feinstein thematisiert hier die Materialität und Sperrigkeit des malerischen Mediums und stellt zudem die Frage nach der Bedeutung von Kunst, die kein Publikum hat.



Veranstaltungstyp: Kuratorenführung

 

Sprache: deutsch

29.06.16 10:30
Lenbachhaus

Frischgebacken! Rochelle Feinstein


Frischgebacken! ist ein geführter Rundgang durch die Ausstellung "Rochelle Feinstein. I made a terrible mistake" für Erwachsene mit Babys. Kein strenger Ablauf und kein vorgegebener Plan diktieren den gemeinsamen Rundgang, sondern die Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmenden – ob Stillpausen oder Babygeschrei.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

Die Mitnahme von Kinderwagen ist möglich, bevorzugt werden aber Babytragen oder Tragetücher, keine Kraxen.

Sprache: deutsch

01.07.16 14:30
Lenbachhaus

Symposium anlässlich des 100. Todestages von Franz Marc


"Wie unsagbar sind alle diese Dinge. Wie unsagbar schön" (Franz Marc 1915). 2016 jährt sich das Todesjahr Franz Marcs, der am 4. März 1916 nahe Verdun fiel, zum 100. Mal. Für das Franz Marc Museum in Kochel am See und für das Lenbachhaus in München ist dies Anlass, ein Symposium zu Franz Marc zu veranstalten. Mit dem Symposium ist die Idee verbunden, Franz Marcs Kunst anders zu betrachten und neue Fragen zu stellen. – Etwa nach seiner Liebe zum Tier. Auch die Quellen von Marcs Kunst und seiner Geisteshaltung stehen zur Diskussion. Was hat er gesehen und gelesen? Was blendet er bei seiner Selbstdarstellung aus, was hat ihn an Nietzsche, Flaubert oder Tolstoi interessiert? Und: wie deutsch war Marc? Worauf beruht die von ihm im Krieg formulierte Idee einer deutschen "Leitkultur"? Warum ist er mit seinen Werken nur in deutschen und in anderen europäischen Museen praktisch nicht vertreten?

 

Programm:

Fr, 1. Juli 2016, 14.30 Uhr – 18.30 Uhr

Kunstbau des Lenbachhaus, München

mit Vorträgen von Javier Arnaldo, Annegret Hoberg, Cathrin Klingsöhr-Leroy und Olaf Peters.

 

Sa, 2. Juli, 10 Uhr – 17.30 Uhr

Franz Marc Museum, Kochel

mit Vorträgen von Lynette Roth, Matthias Mühling, Andreas Beyer, Barbara Vinken und Michael Kumpfmüller.

 



Veranstaltungstyp: Sonstiges

Im Lenbachhaus und Franz Marc Museum, Kochel am See findet das Symposiom statt.

Anmeldung bis zum 28. Juni 2016.

Sprache: deutsch

E-Mail http://www.lenbachhaus.de/veranstaltungen/franz-marc-symposium/symposium/
01.07.16 15:00
Lenbachhaus

Der Blaue Reiter kehrt zurück. Eine Veranstaltung der MVHS.


 



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

 

Sprache: deutsch

01.07.16 15:00
Lenbachhaus

"Das ganze Werk, Kunst genannt, kennt keine Grenzen und Völker, sondern die Menschheit." - Der Blaue Reiter kehrt zurück. Eine Veranstaltung der MVHS


Die Wiedereinrichtung des "Blauen Reiter" setzt nach den umfangreichen Ausleihen für Ausstellungen im Museo Thyssen-Bornemisza Madrid, im MoMA New York, im Frankfurter Städel, in der Alten Nationalgalerie Berlin, im Palazzo Ducale, Venedig, u.v.a. neue Akzente in der Schausammlung. Der Besucher trifft auf den Reichtum der weltweit größten Sammlung an Bildern des "Blauen Reiter", die an verschiedenen Stellen durch eine stärker auratische Hängung herausragenden Gemälden mehr Raum gibt. Der Schwerpunkt liegt auf dem Postulat der Vielfalt der künstlerischen Äußerungen, derzufolge Kandinsky und Marc Volkskunst, Kinderkunst, ägyptische Schattenbilder, afrikanische Schnitzereien oder bayerische Hinterglasbilder gleichberechtigt neben die Kunstwerke alter europäischer Meister oder der aktuellen Avantgarde stellten.



Veranstaltungstyp: Themenführung

Kursnummer C211160. Information unter https://www.mvhs.de/suche/show/1c043c4ee0a0a1aca6ee243d8dae5ff5/?tx_vhsconnect_search%5BeventId%5D=1-1-C211160. Zur Anmeldung www.lenbachhaus.de/vermittlung/besucher-innen/der-blaue-reiter/oeffentliche-fuehrungen/.

Sprache: deutsch

E-Mail http://www.lenbachhaus.de/vermittlung/besucher-innen/der-blaue-reiter/oeffentliche-fuehrungen/
02.07.16 10:00
Lenbachhaus

Symposium anlässlich des 100. Todestages von Franz Marc


"Wie unsagbar sind alle diese Dinge. Wie unsagbar schön" (Franz Marc 1915). 2016 jährt sich das Todesjahr Franz Marcs, der am 4. März 1916 nahe Verdun fiel, zum 100. Mal. Für das Franz Marc Museum in Kochel am See und für das Lenbachhaus in München ist dies Anlass, ein Symposium zu Franz Marc zu veranstalten. Mit dem Symposium ist die Idee verbunden, Franz Marcs Kunst anders zu betrachten und neue Fragen zu stellen. – Etwa nach seiner Liebe zum Tier. Auch die Quellen von Marcs Kunst und seiner Geisteshaltung stehen zur Diskussion. Was hat er gesehen und gelesen? Was blendet er bei seiner Selbstdarstellung aus, was hat ihn an Nietzsche, Flaubert oder Tolstoi interessiert? Und: wie deutsch war Marc? Worauf beruht die von ihm im Krieg formulierte Idee einer deutschen "Leitkultur"? Warum ist er mit seinen Werken nur in deutschen und in anderen europäischen Museen praktisch nicht vertreten?

 

Programm:

Fr, 1. Juli 2016, 14.30 Uhr – 18.30 Uhr

Kunstbau des Lenbachhaus, München

mit Vorträgen von Javier Arnaldo, Annegret Hoberg, Cathrin Klingsöhr-Leroy und Olaf Peters.

 

Sa, 2. Juli, 10 Uhr – 17.30 Uhr

Franz Marc Museum, Kochel

mit Vorträgen von Lynette Roth, Matthias Mühling, Andreas Beyer, Barbara Vinken und Michael Kumpfmüller.

 



Veranstaltungstyp: Sonstiges

Im Lenbachhaus und Franz Marc Museum, Kochel am See findet das Symposiom statt.

Anmeldung bis zum 28. Juni 2016.

Sprache: deutsch

E-Mail http://www.lenbachhaus.de/veranstaltungen/franz-marc-symposium/symposium/
02.07.16 14:00
Lenbachhaus

Der Blaue Reiter im Dialog mit ...


Ausgehend vom Kunstbegriff stellen wir dem "Blauen Reiter" Werke anderer Strömungen und Stile gegenüber. Ähnlichkeiten, Unterschiede und Widersprüche werden wir gemeinsam mit Ihnen diskutieren, um die verschiedene Kunstbegriffe und Verständnisse zu beleuchten und zu hinterfragen.



Veranstaltungstyp: Diskussion

 

Sprache: deutsch

02.07.16 15:15
Lenbachhaus

Himmlisch, göttlich, Traum und Inspiration - eine Zeitreise durch das Lenbachhaus mit der Farbe BLAU. Eine Veranstaltung der MVHS


Die Farbe BLAU erfuhr einen Höhepunkt an Bedeutung in der Klassischen Moderne - inbegrifflich im Blauen Reiter Kandinskys und dem blauen Pferd Franz Marcs. Wir unternehmen eine Zeitreise mit dem Leitmotiv BLAU und legen seine jeweilige Bedeutung aus: Begonnen bei der mystischen Aureole Johannes des Täufers von Stuck, über Kandinskys Träumerische Improvisation bis zu Rupprecht Geigers Tageslicht-fluoreszenten Farbverläufen.



Veranstaltungstyp: Themenführung

Kursnummer C213250. Anmeldung unter https://www.mvhs.de/suche/show/58ee11b8177bb49ce4db4fc16419c53f/?tx_vhsconnect_search%5BeventId%5D=1-1-C213250.

Sprache: deutsch

E-Mail https://www.mvhs.de/suche/show/58ee11b8177bb49ce4db4fc16419c53f/?tx_vhsconnect_search%5BeventId%5D=1-1-C213250
03.07.16 14:00
Lenbachhaus

Rochelle Feinstein


Der Schwerpunkt der Ausstellung am Lenbachhaus liegt auf Feinsteins Malerei-Serien und -Installationen, die seit Mitte der 1990er Jahre entstehen. In "Before And After" (1999) beispielsweise begegnet uns die Malerei als entmystifizierter Vorgang, der als ein Stück Stoff (der Leinwand) beginnt und als verpacktes Objekt auf dem Lagerregal endet. Feinstein thematisiert hier die Materialität und Sperrigkeit des malerischen Mediums und stellt zudem die Frage nach der Bedeutung von Kunst, die kein Publikum hat.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

 

Sprache: deutsch

05.07.16 18:00
Lenbachhaus

Auf Konfrontationskurs mit...?


Finden Sie Museen eher langweilig als spannend, können Sie mit Kunst nicht so viel anfangen? Oder möchten Sie das Lenbachhaus von einer neuen Seite kennenlernen und die Frage vertiefen, was Kunst eigentlich ausmacht?

Die interaktive Führung durch unsere Sammlung Kunst nach 1945 bietet die Möglichkeit, sich dem Museum auf unkonventionelle Weise zu nähern. Durch Körpereinsatz, gemeinsame Bildbefragung und Interaktion mit der Kunst, werden die Werke entspannt, aber intensiv wahrgenommen. Einzige Voraussetzungen sind Neugierde und Mut für Dialoge, Aktionen und Irritationsmomente.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

 

Sprache: deutsch

Angebote des Museumspädagogischen Zentrums (MPZ)
Familien- und Ferienaktionen, Geburtstage für Kinder und Jugendliche im Museum, Veröffentlichungen, Programme für Klassen aller Schularten und Jahrgangsstufen und Kindertagesstätten, Fortbildungen

Veranstaltungskalender

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