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Münchner Stadtmuseum

Außenansicht des Münchner Stadtmuseums

"Der Fasching in München im Jahre 1563 oder Die Entstehung des Schäfflertanzes."

"Bierzelt" - Installation zu sehen in der Dauerausstellung "Typisch München!"

Instrumente aus dem großen Gamelan "Kyahi Dipa" aus Java, Sammlung Musik.

Blick in den Königssaal. In der Dauerausstellung "Typisch München!"

Moriskentänzer mit löwenkopfbesetzter Mütze, Erasmus Grasser, 1480

Reittiere aus verschiedenen Bodenkarussells, Deutschland, 20. Jhd.

  • Kunst
  • Kultur

Kontakt

St.-Jakobs-Platz 1
80331 München

089/233-22370
http://www.muenchner-stadtmuseum.de
stadtmuseum@muenchen.de

Öffnungszeiten

Di.-So. 10.00-18.00; Vorführzeiten Filmmuseum: Di., Mi., Fr.-So. 18.30 u. 21.00, Do. 19.00
eingeschränkt zugänglich

Nicht nur wegen seiner räumlichen Ausdehnung, auch dank seiner umfangreichen Sammlungen ist das Münchner Stadtmuseum das größte kommunale Museum Deutschlands. Die Sammlungsbereiche erstrecken sich von Grafik, Plakat und Gemälde mit überwiegend Münchner Themen über Mode und Textilien sowie Objekte der Volkskunde bis hin zu Plastik, Kunsthandwerk und einem bedeutenden Bestand an Möbeln u.a. aus der Zeit des Jugendstils. Zudem gibt die Abteilung Musik Einblick in den umfangreichen Bestand an Musikinstrumenten aller Kontinente. Die Ausstellungsräume der Sammlung Puppentheater und Schaustellerei veranschaulichen anhand von Münchner Bühnen und Puppen aus aller Welt die Kulturgeschichte des Puppenspiels. Die Sammlung Fotografie zeigt Retrospektiven ebenso wie zeitgenössische Fotografie.
Ein besonderer Anziehungspunkt sind die berühmten Moriskentänzer von Erasmus Grasser (1450–1518), die in der Dauerausstellung zur Stadtgeschichte "Typisch München!" zu sehen sind. Die Ausstellung geht der Frage nach, was seit wann und vor allem warum typisch für München ist. Die Schau "Nationalsozialismus in München" informiert über die Entstehung und Ausprägung des Nationalsozialismus in München.
Das Filmmuseum des Münchner Stadtmuseums bietet ein täglich wechselndes Kinoprogramm.

Die beeindruckende Größe des historisch gewachsenen Baukomplexes des Münchner Stadtmuseums ist vor allem aus der Luft erkennbar: ein weitläufiges Areal, bestehend aus zwei großen Innenhöfen und eingerahmt von vier sehr unterschiedlichen Bauteilen. Mit seinem ältesten Gebäude, dem historischen Zeughaus aus dem Jahr 1500, ist das Münchner Stadtmuseum zwar zum St.-Jakobs-Platz hin orientiert, berührt aber auch den Rindermarkt mit dem vom Architekten Gustav Gsaenger Ende der 1950er-Jahre errichteten Sammlungstrakt, und den Sebastiansplatz mit dem Nachbau des mittelalterlichen Marstallgebäudes aus dem Jahre 1977.

Das Filmmuseum München hat sich mit seinem speziellen Kinoprogramm zum beliebten Treffpunkt für Cineasten entwickelt. Auf dem täglich wechselnden Programm stehen Retrospektiven, thematische Filmreihen mit deutschen und internationalen Produktionen und ausgewählte Erstaufführungen. Die Filme werden grundsätzlich in der Originalfassung (mit deutschen oder englischen Untertiteln) gezeigt, Stummfilme oft mit Live-Musikbegleitung. Regelmäßig sind Regisseure, Schauspieler und andere Filmschaffende zu Gast und diskutieren nach der Vorführung mit dem Publikum. Sammlungsschwerpunkte sind neben deutschen und sowjetischen Stummfilmen frühe Tonfilme und Mehrsprachenversionen, Klassiker des Avantgardefilms sowie Filme von Münchner Regisseuren wie Herbert Achternbusch, Rainer Werner Fassbinder, Wim Wenders oder Nicolas Humbert und Werner Penzel.
Vorführzeiten:
Dienstag/Mittwoch und Freitag bis Sonntag 18.30 Uhr und 21.00 Uhr
Donnerstag 19.00 Uhr (gilt nicht bei Überlänge)

Münchner Stadtmuseum
Soundlab.1 - Museum wird hörbar
13.07.2012 - 31.12.2019

Einen besonderen Meilenstein bedeutet die Eröffnung des 2012 neu gestalteten Eingangsbereiches mit dem Beginn der stufenweisen Einrichtung eines Soundlab. Geeignet für jedes Alter, will das "Klang-Labor" mit den zum Teil eigens entwickelten Versuchsstationen zum Experiment mit Klang und Akustik verführen. Anfassen und mitmachen ist ausdrücklich erwünscht! Als "roter Faden" durch die Sammlung Musik dienen die orangefarbenen Tafeln. Sie markieren die Soundlab-Stationen, erklären, wie die Klangstationen zu bedienen sind und regen das Spiel an. Jede Soundlab-Station enthält Wissenswertes zu Herkunft und Spielweise von Instrumenten, oft ergänzt durch Hör- und Filmbeispiele. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Die Objekte behandeln grundlegende Mittel und akustische Effekte der Klangerzeugung quer durch die Kulturen und Traditionen. Durch das eigene Erleben der akustischen Phänomene werden somit auch die ausgestellten Instrumente "hörbar" und lebendig.

Münchner Stadtmuseum
Nationalsozialismus in München
01.01.2015 - 31.12.2018

München war 1919/20 der Gründungsort der NSDAP und bis 1945 Sitz ihrer Reichsleitung. Hier starteten Adolf Hitler und andere maßgebliche Akteure des NS-Regimes ihre politische Laufbahn. Seit 1933 trug München den Titel "Hauptstadt der Deutschen Kunst" und seit 1935 "Hauptstadt der Bewegung". Hier wurden rassistische und militärische Angriffsprogramme entworfen, wurde die Ausschaltung der politischen Opposition und unliebsamer Kunstrichtungen betrieben, mit Dachau eines der ersten Konzentrationslager errichtet und die systematische Verfolgung des Judentums in Gang gesetzt. Wer Widerstand leistete, wurde verfolgt, gefoltert oder hingerichtet. Die Ausstellung zeigt München als Ausgangsort der Entstehung des Nationalsozialismus und als Parteizentrum. Münchens Verflechtung als Kunst- und Feststadt bei der ästhetischen Programmierung und Verharmlosung des NS-Regimes wird ebenso thematisiert, wie die Bedeutung der Stadt als Medien- und Rüstungsstandort. Ein weiterer Akzent ist auf München als Ausgangs- und Aktionsort von Verfolgung und Widerstand gesetzt (Kaufhaus Uhlfelder). Die Darstellung ist ganz auf München konzentriert. Sie beginnt mit dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 und endet mit dem Jahr 1945. Das Konzept orientiert sich an der Frage, was diese Stadt von anderen Städten in Bezug auf den Nationalsozialismus unterscheidet. Die Ausstellung versteht sich als Teil einer Erinnerungslandschaft, zu der andere Informationsstätten, wie das Jüdische Museum auf dem St.-Jakobs-Platz und das NS-Dokumentationszentrum am Königsplatz, gehören. Sie ist als Informationsgrundstock gedacht, der durch weitere Ausstellungsangebote und Diskussionsveranstaltungen in der Stadt vertieft werden soll.München war 1919/20 der Gründungsort der NSDAP und bis 1945 Sitz ihrer Reichsleitung. Hier starteten Adolf Hitler und andere maßgebliche Akteure des NS-Regimes ihre politische Laufbahn. Seit 1933 trug München den Titel "Hauptstadt der Deutschen Kunst" und seit 1935 "Hauptstadt der Bewegung". Hier wurden rassistische und militärische Angriffsprogramme entworfen, wurde die Ausschaltung der politischen Opposition und unliebsamer Kunstrichtungen betrieben, mit Dachau eines der ersten Konzentrationslager errichtet und die systematische Verfolgung des Judentums in Gang gesetzt. Wer Widerstand leistete, wurde verfolgt, gefoltert oder hingerichtet. Die Ausstellung zeigt München als Ausgangsort der Entstehung des Nationalsozialismus und als Parteizentrum. Münchens Verflechtung als Kunst- und Feststadt bei der ästhetischen Programmierung und Verharmlosung des NS-Regimes wird ebenso thematisiert, wie die Bedeutung der Stadt als Medien- und Rüstungsstandort. Ein weiterer Akzent ist auf München als Ausgangs- und Aktionsort von Verfolgung und Widerstand gesetzt (Kaufhaus Uhlfelder). Die Darstellung ist ganz auf München konzentriert. Sie beginnt mit dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 und endet mit dem Jahr 1945. Das Konzept orientiert sich an der Frage, was diese Stadt von anderen Städten in Bezug auf den Nationalsozialismus unterscheidet. Die Ausstellung versteht sich als Teil einer Erinnerungslandschaft, zu der andere Informationsstätten, wie das Jüdische Museum auf dem St.-Jakobs-Platz und das NS-Dokumentationszentrum am Königsplatz, gehören. Sie ist als Informationsgrundstock gedacht, der durch weitere Ausstellungsangebote und Diskussionsveranstaltungen in der Stadt vertieft werden soll.

Münchner Stadtmuseum
Gretchen mag's mondän – Damenmode der 1930er-Jahre
25.09.2015 - 19.06.2016

Sportlich und lässig, aber auch glamourös und mondän – so sah international die Damenmode der Dreißiger Jahre aus. Das Gretchen-Klischee der NS-Zeit fand in Deutschland nur bedingt Raum, denn auch hier waren Frauen sehr wohl an Mode und Schminke aus Paris interessiert – in Sachen Mode herrschte zwischen Theorie und Praxis daher oftmals eine tiefe Kluft. Zur Distanzierung vom Ausland wurden von der Partei deutsche Kreationen gefordert: Modeschaffen unter dem Argusauge der NSDAP wurde hier zum Drahtseilakt. Abendroben, Alltagsmode, Negligés und Sportkleidung sowie zahlreiche Accessoires machen in der Ausstellung die Vielfalt der Bekleidungsstile der Dreißiger Jahre deutlich. Zudem lassen Modejournale, Fotografien, Grafik und Plakate den damaligen Zeitgeist wieder aufleben.

Münchner Stadtmuseum
BIER.MACHT.MÜNCHEN
08.04.2016 - 08.01.2017

500 Jahre Reinheitsgebot in Bayern. Das Münchner Stadtmuseum widmet sich 2016 diesem Jubiläum mit eigenen Schwerpunkten: dem „Münchner Bier“ und seinen Brauereien. Die Ausstellung wird ein komplexes historisches Thema in seiner Relevanz für die Gegenwart zeigen und dabei völlig neue Blicke auf das Phänomen Bier eröffnen. Dabei wird am Beispiel der Entwicklung der Brauereien die im internationalen Vergleich späte Industrialisierung Münchens seit 1850 gezeigt. Das günstige Zusammenwirken von Kapital, Unternehmertum und wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Brauvorgang an sich sowie technische Fortschritte werden erklärt und dargestellt. „BIER.MACHT.MÜNCHEN“ spürt dem Einfluss des Gerstensaftes auf die Entwicklung der Stadtkultur, auf die bildenden Künste, auf die Feste und auf das Kabarett nach – und beschäftigt sich daher eingehend mit der Rolle des Bieres in Gesellschaft und Politik. Die Ausstellung wird auf einer Fläche von 800 Quadratmetern ca. 700 Exponate zeigen.

Münchner Stadtmuseum
GESCHENKT. GEKAUFT. GEFUNDEN
13.05.2016 - 31.07.2016

Von Einzelbildern und Alben bis hin zu großen Konvoluten finden stetig neue Werke ihren Weg in die Sammlung Fotografie des Münchner Stadtmuseums. Sei es durch Angebote bei Auktionen und von Kunsthändlern, durch Schenkungen von Fotografinnen und Fotografen oder ihren Familien oder in Form umfangreicher Ankäufe. Von den Anfängen der Fotografie im 19. Jahrhundert bis hin zu zeitgenössischen Positionen lässt sich an diesem Querschnitt durch die Neuzugänge der letzten Jahre nichts Geringeres als die Vielseitigkeit der Fotografiegeschichte nachvollziehen. Die Ausstellung legt einen Schwerpunkt auf das fotografische Porträt zwischen Inszenierung und Repräsentation damals wie heute, folgt Pionieren der Fotografie auf ihre Exkursionen in die Ferne, ohne dabei den Blick auf München zu vergessen, dokumentiert Zeitgeschichte und Zeitgeschehen und befragt die Ordnung fotografischer Archive.

Münchner Stadtmuseum
FORUM 040: Samuel Henne – musée imaginaire
10.06.2016 - 25.09.2016

In seinen fotografischen Arbeiten entfaltet Samuel Henne (*1982) einen Dialog zwischen Fotografie und Skulptur und thematisiert hierbei vielschichtig das Spannungsverhältnis von Fläche und Raum. In seinen Werkreihen erschafft der Künstler skulpturale Inszenierungen, deren Konstruktionen erst durch das Arrangement im fotografischen Bild vollendet werden

Münchner Stadtmuseum
Shoot! Shoot! Shoot! Fotografien der 60er und 70er Jahre aus der Nicola Erni Collection
16.09.2016 - 15.01.2017

Die Ausstellung mit ca. 220 Fotografien aus der Nicola Erni Collection gibt Einblicke in die Welt der Kunst, Musik, Mode und des Films in den 60er- und 70er-Jahren in New York, London und Paris. Von Andy Warhols Factory, Truman Capote, den Rolling Stones, Twiggy bis zu Romy Schneider reicht das Panorama einer turbulenten, heute legendären Epoche. Die Fotografien stammen von Diane Arbus, Richard Avedon, Robert Mapplethorpe, Irving Penn, Gary Winogrand, Helmut Newton, Ron Gallela, David Bailey, Jeanloup Sieff, Bert Stern, Fred McDarrah u.v.a.

24.05.16 10:00
Münchner Stadtmuseum

Pfiffige Forscher gesucht. Wir erkunden das Leben im Mittelalter


Zwei Tage – zwei Museen. Wie lebten die Menschen im Mittelalter? Und wie sah München damals aus? Die Teilnehmer_innen werden Mittelalterforscher und erkunden die Vergangenheit. Im Münchner Stadtmuseum treffen sie zum Beispiel auf Heinrich den Löwen oder ungewöhnliche Tänzer. Bei einer Altstadt-Rallye werden knifflige Rätsel gelöst. Am 25. Mai sind die Teilnehmer_innen im Bayerischen Nationalmuseum und werden selbst zu Rittern und Burgfräulein. Zum Abschluss gestaltet man ein eigenes Wappen, das auf einem Trinkbecher verewigt wird.



Veranstaltungstyp: Ferienprogramm

Für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren. Anmeldung bis 22.05.2016. Anmeldung auch für einen Tag möglich.

Sprache: deutsch

www.mpz.bayern.de
25.05.16 16:30
Münchner Stadtmuseum

Kleine Augustiner-Runde


Zum Feierabend startet die Tour im Münchner Stadtmuseum. Nach einem Besuch der Ausstellung „BIER.MACHT.MÜNCHEN“ geht es weiter zur alten Klosterkirche in der Neuhauserstraße mit anschließender Einkehr beim Klosterwirt.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

Dauer: ca. 2,5 Stunden / Begrenzte Teilnehmerzahl. Ein Teil der Führungsgebühr geht vom Augustiner Kloster als Spende an eine Einrichtung der Suchtprävention.

Sprache: deutsch

E-Mail
25.05.16 19:00
Münchner Stadtmuseum

Artur Walther: The Walther Collection – Entstehung und Konzept einer Sammlung


Sammeln bietet eine der Möglichkeiten, sich eine Welt der Dinge und Erscheinungen anzueignen, um diese zu ordnen und zu interpretieren. Im Rahmen der aktuellen Ausstellung "GESCHENKT. GEKAUFT. GEFUNDEN – Ankäufe und Schenkungen der letzten zehn Jahre" sind die Fotosammler Ruth und Peter Herzog (Basel), Artur Walther (Burlafingen/New York) und Dietmar Siegert (München) eingeladen, die Konzeption und Schwerpunkte ihrer Sammlungen vorzustellen. Einen anderen Blick auf das Sammeln und Ordnen vermittelt der künstlerische Umgang mit Fotografien. Peter Piller (Hamburg/Leipzig) stellt Zeitungsfotos, Luftbildaufnahmen und Postkarten aus seinem Archiv in neue Zusammenhänge und ermöglicht so neue Lesarten der Bilder.



Veranstaltungstyp: Vortrag

Ort: Saal des Münchner Stadtmuseums

Sprache: deutsch

26.05.16 14:00
Münchner Stadtmuseum

Gretchen mag's mondän! Damenmode der 1930er Jahre. Eine Veranstaltung der MVHS


Sportlich und lässig, aber auch glamourös und mondän - so sah international die Damenmode der Dreißigerjahre aus. Das Gretchen-Klischee der NS-Zeit fand in Deutschland nur bedingt Raum, denn auch hier waren Frauen sehr wohl an Mode und Schminke aus Paris interessiert - in Sachen Mode herrschte zwischen Theorie und Praxis daher oftmals eine tiefe Kluft. Zur Distanzierung vom Ausland wurden von der Partei deutsche Kreationen gefordert: Modeschaffen unter den Argusaugen der NSDAP wurde hier zum Drahtseilakt. Abendroben, Alltagsmode, Negligés und Sportkleidung sowie zahlreiche Accessoires machen in der Ausstellung die Vielfalt der Bekleidungsstile der Dreißigerjahre deutlich. Zudem lassen Modejournale, Fotografien, Grafik und Plakate den damaligen Zeitgeist wieder aufleben. Führungsnetz.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

Kursnummer: C211050. Anmeldung nur bei Dozentin im Museum. Information unter https://www.mvhs.de/suche/show/a65cc144b40cf68e1037c88747605c02/?tx_vhsconnect_search%5BeventId%5D=1-1-C211050.

Sprache: deutsch

E-Mail https://www.mvhs.de/suche/show/a65cc144b40cf68e1037c88747605c02/?tx_vhsconnect_search%5BeventId%5D=1-1-C211050
28.05.16 10:00
Münchner Stadtmuseum

Filzblüten im Stil der Dreißigerjahre


Für die Fertigung von Filzblüten, wie sie in den 30er-Jahren an Revers, Kleidern, oder als Hutschmuck getragen wurden, erhalten die Teilnehmer_innen Schnittmuster, die an die in der Ausstellung gezeigten Blütensträuße angelehnt sind und arbeiten mit Original-Filztuch aus den 1930er- bis 1950er-Jahren.



Veranstaltungstyp: Workshop

Für Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene / Begrenzte Teilnehmerzahl / Wünschenswert sind Grundkenntnisse im Umgang mit Nadel und Faden. Mitzubringen sind Nadeln, Fingerhut, Papier- und Stoffschere.

Sprache: deutsch

E-Mail
28.05.16 15:00
Münchner Stadtmuseum

BIER.MACHT.MÜNCHEN. Eine Veranstaltung der MVHS


500 Jahre Reinheitsgebot in Bayern – mehr als 500 Jahre "Münchner Bier" und Münchner Brauereien. Die Ausstellung spürt dem Einfluss des Gerstensaftes auf die Entwicklung der Münchner Stadtgestalt und -kultur, die bildenden Künste, die Feste und das Kabarett nach und beschäftigt sich daher eingehend mit der Rolle des Bieres in Gesellschaft und Politik, damals wie heute.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

Kursnummer C211060. Anmeldung nur bei Dozentin im Museum. Infos unter: https://www.mvhs.de/suche/show/28c56d5692915bc92097ccc83a067aab/?tx_vhsconnect_search%5BeventId%5D=1-1-C211060.

Sprache: deutsch

E-Mail https://www.mvhs.de/suche/show/28c56d5692915bc92097ccc83a067aab/?tx_vhsconnect_search%5BeventId%5D=1-1-C211060
29.05.16 15:00
Münchner Stadtmuseum

BIER.MACHT.MÜNCHEN - Kurzführung. Eine Veranstaltung der MVHS


Tipp: Kombinieren Sie Ihren Besuch mit der Kurzführung in der Ausstellung "Bier ist der Wein dieses Landes. Jüdische Braugeschichten", jeweils um 16.30 Uhr im Jüdischen Museum München, gleich gegenüber am St.-Jakobs-Platz.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

Anmeldung nur bei Dozentin im Museum. Kursnummer C211070. Infos unter: https://www.mvhs.de/programm/kultur-kunst-kreativitaet/Event/show/das-fuehrungsnetz-der-muenchner-volkshochschule-324/1-1-C211070/8afcd5dc7ea2da642d2d244afd82019b/.

Sprache: deutsch

E-Mail https://www.mvhs.de/suche/show/9034b26db4f2b999113ce39dc7bcba31/?tx_vhsconnect_search%5BeventId%5D=1-1-C211070
02.06.16 16:00
Münchner Stadtmuseum

BIER.MACHT.MÜNCHEN


500 Jahre Reinheitsgebot in Bayern – mehr als 500 Jahre „Münchner Bier“ und Münchner Brauereien. Die Ausstellung spürt dem Einfluss des Gerstensaftes auf die Entwicklung der Münchner Stadtgestalt und -kultur, die bildenden Künste, die Feste und das Kabarett nach und beschäftigt sich daher eingehend mit der Rolle des Bieres in Gesellschaft und Politik, damals wie heute.



Veranstaltungstyp: Kuratorenführung

Dauer: 90 Minuten / Begrenzte Teilnehmerzahl

Sprache: deutsch

03.06.16 16:30
Münchner Stadtmuseum

Die Ausstellung BIER.MACHT.MÜNCHEN und "Biertour" in der Altstadt. Eine Veranstaltung der MVHS


500 Jahre Reinheitsgebot in Bayern. Das Münchner Stadtmuseum widmet sich 2016 diesem Jubiläum mit einer eigenen Ausstellung zum "Münchner Bier" und seinen Brauereien. Die Ausstellung präsentiert das historische Thema in seiner Bedeutung für die Gegenwart und eröffnet völlig neue Blicke auf das Phänomen Bier. Nach einer Kurzführung durch die Ausstellung unternehmen Sie einen Spaziergang zu traditionsreichen Plätzen und Braustätten der Altstadt vom Viktualienmarkt zum Weissen Brauhaus, zur Pfistermühle und dem Münchner Hofbräuhaus.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

Kursnummer C213100. Anmeldung unter: https://www.mvhs.de/suche/show/5c375b9a28100915324a8bb4c2fb7c3a/?tx_vhsconnect_search%5BeventId%5D=1-1-C213100.

Sprache: deutsch

E-Mail https://www.mvhs.de/suche/show/5c375b9a28100915324a8bb4c2fb7c3a/?tx_vhsconnect_search%5BeventId%5D=1-1-C213100
04.06.16 10:00
Münchner Stadtmuseum

Große Augustiner-Runde


Nach einer Führung durch die Ausstellung „BIER.MACHT.MÜNCHEN“ folgt ein Besuch der alten Klosterkirche in der Neuhauserstrasse. Anschließend geht es mit der S-Bahn zum Augustiner Kloster nach Maria Eich. Auf eine Führung durch die Klostergebäude folgt die Fahrt zurück in die Stadt zur Augustinerbrauerei in die Landsbergerstraße. Während ein Betreten der Brauerei nicht möglich sein wird, stehen die an die Brauerei anschließenden Bräustubn den Besuchern zu einer gemeinsamen Einkehr allerdings offen.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

Dauer: ca. 5 Stunden / Begrenzte Teilnehmerzahl. Ein Teil der Führungsgebühr geht vom Augustiner Kloster als Spende an eine Einrichtung der Suchtprävention.

Sprache: deutsch

E-Mail
Angebote des Museumspädagogischen Zentrums (MPZ)
Familien- und Ferienaktionen, Geburtstage für Kinder und Jugendliche im Museum, Veröffentlichungen, Programme für Klassen aller Schularten und Jahrgangsstufen und Kindertagesstätten, Fortbildungen

Veranstaltungskalender

< Mai - 2016 >
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