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Deutsches Jagd - und Fischereimuseum München. German Museum of Hunting and Fishing

Nature

Contact

Neuhauser Straße 2
80331 München

089/220522
http://www.jagd-fischerei-museum.de
info@jagd-fischerei-museum.de

Gallery Hours

tägl. 9.30-17.00, Do. 9.30-21.00
not accessible

The German Hunting and Fishing Museum is a museum for culture, art and natural history. Interactive elements, taxydermical objects, paintings, trophies, rifles and many other exhibits demonstrate the art of hunting and fishing and its impact on environment and human culture likewise. Three areas with different departments focus on topics from the historical hunt to hunting and fishing today. On the ground floor the "forest path" with its dioramas offers visitors the possibility to virtually explore German wildlife. The fishing department concentrates not only on ancient fishing devices, rods, paintings and hooks, but also on water ecology and different specimen of fish. In the so called "White Hall" are different hunting objects displayed along with trophies and various paintings.
The museum is located in the former Augustinian church right in the center of Munich and is one of the world’s largest in its field. Next to permanent exhibitions the museum offers changing special exhibitions.

Deutsches Jagd- und Fischereimuseum
Schnappschuss - Bild von Jennifer Franzke
16.03.2016 - 31.07.2016

Die Architektin und Künstlerin Jennifer Franzke kombiniert die Motive der Jagd mit Filmmotiven und interpretiert altdeutsche Schützenscheiben auf neue Weise. Vögel, Hirsche, Rehe, Hasen und Füchse stehen im Fadenkreuz des Jägers aber die Dynamik zwischen Jäger und Gejagtem ist auf subtile Weise verdreht. Während sich in den traditionellen Schützenscheiben die Tiere sich als Beuteobjekte präsentieren, starren sie hier dem Betrachter direkt in die Augen und fordert ihn offen heraus. "Tiere faszinieren mich" sagt die Künstlerin, die selbst eine passionierte Fischerin ist, "aber die Motive und ihre Darstellung dürfen nie zu vertraut sein, ich brauche das Spiel mit den Gegensätzen." Franzkes Faszination mit Film, speziell mit den frühen Bildsequenzen von Edward Muybridge aus 19. Jahrhundert, spielt eine wesentliche Rolle in diesem Spiel. Die Darstellung von hastenden Rehen in abgetrennten Einzelbildern am Rande von den Gemälden in denen ein Hirsch den Betrachter beäugt verstärken das Gefühl von Kontrast und ablaufender Zeit. Was kommt nach dem Moment des Fixierens im Fadenkreuz? Wer wird sich als erster bewegen? Schnappschuss bezieht sich auf diese Dynamiken und den modernen Jäger von Bildern im täglichen Leben.

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