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Deutsches Theatermuseum

Aussenansicht - Hofgartenarkaden

Simon Quaglio: DIE ZAUBERFLÖTE (Mozart), Hof- und Nationaltheater München, 1818

Sarah Bernhardt als TOSCA, Foto: Nadar, Paris 1887

Leo Pasetti: Bühnenbildentwurf zur Oper SALOME (R. Strauss), Nationaltheater München 1922

MUTTER COURAGE UND IHRE KINDER (Brecht) Foto von Hildegard Steinmetz, Kammerspiele München 1950

HERRMANNSSCHLACHT (Kleist), Foto: Abisag Tüllmann, 1982, Insz.: Claus Peymann

Sonderausstellung DIE BALLETS RUSSES, 2009, Erster Ausstellungs-Saal

Foyer des Museums

Lesesaal der Museumsbibliothek

Kultur

Kontakt

Galeriestraße 4 a
80539 München

089/2106910
http://www.deutschestheatermuseum.de
info@deutschestheatermuseum.de

Öffnungszeiten

Nur bei Sonderausstellungen: Di.-So. 10.00-16.00 Fotosammlung: Di. 10.00-12.00, Do 14.00-16.00 Präsenzbibliothek: Di. u. Do. 10.00-12.00 u. 13.30-16.00 Alle weiteren Sammlungen nur n. Vereinb.
nicht zugänglich

Das Theatermuseum ist eine Stätte kollektiven Erinnerns und der kulturhistorischen Auseinander¬setzung. Es bewahrt und erschließt Künstlernachlässe, die in Ausstellungen und Publikationen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Das abwechslungsreiche Ausstellungsprogramm ermöglicht Begegnungen mit großen Bühnenpersönlichkeiten wie Maria Callas, Gustav Mahler, Dieter Dorn und seinem Ensemble, den Ballets Russes oder Rainer Werner Fassbinder, und es zeigt große Themenschauen wie zum Beispiel „350 Jahre Oper in München“ oder „Die Geburt des Theaters“.
Das Theatermuseum bewahrt nicht nur die Münchener Theatergeschichte, sondern ist deutschlandweit angelegt und dokumentiert darüber hinaus die europaweiten Verflechtungen des theatralen Kunstgeschehens. Insgesamt befinden sich ca. 250.000 grafische Blätter in der Sammlung sowie etwa 500.000 Autografen. Zum Barock besitzt das Deutsche Theatermuseum ein umfangreiches Konvolut an Originalgrafiken, und die wertvollsten Bestände der Präsenzbibliothek reichen zurück bis in die Renaissance. Es verfügt außerdem über die weltweit umfangreichste Sammlung an Theaterfotografien einschließlich ihrer ersten Anfänge.

Begründet wurde die Sammlung des Deutschen Theatermuseums von der Schauspielerin Clara Ziegler. 1909 stiftete sie ihre Villa am Englischen Garten, ihr beträchtliches selbst erspieltes Vermögen und ihre eigene Sammlung für die Einrichtung eines Deutschen Theatermuseums, das 1910 eröffnet wurde. Die Sammlung dokumentiert die Verflechtungen des theatralen Kunstgeschehens in Deutschland und Europa. Archivieren und Ausstellen wird hier als unverzichtbarer und wertvoller Teil des kulturellen Gedächtnisses – des Gedächtnisses des Theaters – vermittelt. Seit 1953 ist das Museum im nördlichen Galerietrakt am Hofgarten zu besuchen.

Deutsches Theatermuseum
Faust Welten. Goethes Drama auf der Bühne
02.03.2018 - 02.09.2018

Wer – wo – was – drei Fragen für jeden, der Faust auf die Bühne bringen will. Wer spielt Faust, Mephisto, Gretchen? Wo wird gespielt? Wie können die rasanten Ortswechsel im Faust realisiert werden? Was wird gespielt? Eine Frage – selbst im Zusammenhang mit diesem ikonischen Text. Die kreativen Antworten in der Inszenierungsgeschichte bis heute zeigt die Ausstellung im Deutschen Theatermuseum.

Angebote des Museumspädagogischen Zentrums (MPZ)
Familien- und Ferienaktionen, Geburtstage für Kinder und Jugendliche im Museum, Veröffentlichungen, Programme für Klassen aller Schularten und Jahrgangsstufen und Kindertagesstätten, Fortbildungen

Veranstaltungskalender

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