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Staatliche Graphische Sammlung München / Pinakothek der Moderne

Außenansicht der Pinakothek der Moderne im Kunstareal München

  • Kunstareal
  • Kunst

Kontakt

Barer Straße 40
80333 München

(Verwaltung): Tel. 0
http://www.sgsm.eu
info@sgsm.eu

Öffnungszeiten

Di.-So. 10.00-18.00, Do. -20.00 Studiensaal (Katharina-von-Bora-Str. 10, 80333 München): Di. 10.00–13.00 und 14.00–17.00, Do. 10.00–13.00 und 14.00–18.00, Fr. 10.00–12.30
eingeschränkt zugänglich

Die Staatliche Graphische Sammlung München ist neben Berlin und Dresden die bedeutendste Sammlung von Zeichnungen und Druckgrafiken in Deutschland und gehört weltweit zu den führenden Kabinetten.
Die Bestände des Hauses von ca. 400.000 Blatt umfassen alle Epochen der Grafik vom 15. Jahrhundert bis zur Moderne. Schwerpunkte sind altdeutsche und niederländische Zeichnungen und Druckgrafiken, italienische Zeichnungen der Renaissance, deutsche Zeichnungen des 19. Jahrhunderts, Werke der Klassischen Moderne und internationale Grafik bis zur Gegenwart. Mit der wohl umfassendsten Ausstellung ihrer Geschichte feierte die Staatliche Graphische Sammlung 2008 ihr zweihundertfünfzigjähriges Bestehen. Damit gab sie einen einmaligen, konzentrierten Einblick in ihre reichen und hochkarätigen Bestände.

Die Ursprünge der Sammlung gehen auf das 1758 gegründete Kupferstich- und Zeichnungskabinett des Kurfürsten Karl Theodor von der Pfalz im Mannheimer Schloss zurück. Bereits vor 1800 wurde es nach München überführt. In den Jahren der Säkularisierung wurden Grafikbestände aus aufgehobenen Klöstern und Stiften in die Sammlung integriert. Seit 1874 ist die Staatliche Graphische Sammlung eine selbstständige Museumsinstitution. Bis 1944 war sie im ehemaligen Bau der Neuen Pinakothek beheimatet, die jedoch im Krieg zerstört wurde. Nach Kriegsende brachte man sie provisorisch im ehemaligen NS-Verwaltungsgebäude am Königsplatz unter, wo sich heute noch die Sammlungsbestände sowie die Verwaltungsräume befinden. In der Pinakothek der Moderne hat die Staatliche Graphische Sammlung Ausstellungsflächen gefunden, die ihrem Rang und ihren konservatorischen Bedürfnissen entsprechen.

Staatliche Graphische Sammlung München / Pinakothek der Moderne
Johann Andreas Wolff (1652-1716). Zeichenkunst in München um 1700
05.05.2016 - 17.07.2016

Zum 300. Todestag von Johann Andreas Wolff (1652–1716) zeigt die Staatliche Graphische Sammlung München Werke des Meisters. Wolff, kurfürstlicher Hofmaler in München und fürstbischöflicher Maler in Freising, war seit etwa 1680 an zahlreichen sakralen und profanen Neu- und Umbauten in Süddeutschland und Österreich führend beteiligt, so etwa an der Modernisierung von Repräsentationsräumen der Münchner Residenz unter Kurfürst Max Emanuel. Auf das barocke Ausstattungswesen im gesamten nordalpinen Raum übte Wolff entscheidenden Einfluss aus. Seine qualitativ außergewöhnlichen Altarblätter dominieren noch heute in zahlreichen süddeutschen und österreichischen Kirchen und Klöstern. Von den über 100 erhaltenen Zeichnungen Wolffs verwahrt die Graphische Sammlung annähernd 50 Blätter. Erfahrbar wird Wolff als brillanter Zeichenkünstler, dem, manuell stets hochvirtuos, von der raschen Ideen skizze bis zum finalen Bravourstück alle Facetten der Zeichenkunst zu Gebote stehen. Neben Zeichnungen Wolffs werden Blätter seiner Schüler und Münchner Zeitgenossen zu sehen sein.

09.06.16 18:30
Staatliche Graphische Sammlung München / Pinakothek der Moderne

Johann Andreas Wolff (1652-1716). Zeichenkunst in München um 1700


Johann Andreas Wolff, kurfürstlicher Hofmaler in München und fürstbischöflicher Maler in Freising, war seit etwa 1680 an zahlreichen sakralen und profanen Neu- und Umbauten in Süddeutschland und Österreich führend beteiligt, so etwa an der Modernisierung von Repräsentationsräumen der Münchner Residenz unter Kurfürst Max Emanuel. Auf das barocke Ausstattungswesen im gesamten nordalpinen Raum übte Wolff entscheidenden Einfluss aus. Seine qualitativ außergewöhnlichen Altarblätter dominieren noch heute in zahlreichen süddeutschen und österreichischen Kirchen und Klöstern. – Die Staatliche Graphische Sammlung München verwahrt mehr als die Hälfte seiner erhaltenen Zeichnungen, die anlässlich des 300. Todestages gezeigt werden. Erfahrbar wird Wolff als brillanter Zeichenkünstler, dem, manuell stets hochvirtuos, von der raschen Ideenskizze bis zum finalen Bravourstück alle Facetten der Zeichenkunst zu Gebote stehen.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

Treffpunkt: Museumsinformation. Teilnahmemarken ab einer Stunde vor Beginn an der Information.

Sprache: deutsch

22.06.16 15:00
Staatliche Graphische Sammlung München / Pinakothek der Moderne

Johann Andreas Wolff (1652-1716). Zeichenkunst in München um 1700


Johann Andreas Wolff, kurfürstlicher Hofmaler in München und fürstbischöflicher Maler in Freising, war seit etwa 1680 an zahlreichen sakralen und profanen Neu- und Umbauten in Süddeutschland und Österreich führend beteiligt, so etwa an der Modernisierung von Repräsentationsräumen der Münchner Residenz unter Kurfürst Max Emanuel. Auf das barocke Ausstattungswesen im gesamten nordalpinen Raum übte Wolff entscheidenden Einfluss aus. Seine qualitativ außergewöhnlichen Altarblätter dominieren noch heute in zahlreichen süddeutschen und österreichischen Kirchen und Klöstern. – Die Staatliche Graphische Sammlung München verwahrt mehr als die Hälfte seiner erhaltenen Zeichnungen, die anlässlich des 300. Todestages gezeigt werden. Erfahrbar wird Wolff als brillanter Zeichenkünstler, dem, manuell stets hochvirtuos, von der raschen Ideenskizze bis zum finalen Bravourstück alle Facetten der Zeichenkunst zu Gebote stehen.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

Treffpunkt: Museumsinformation. Teilnahmemarken ab einer Stunde vor Beginn an der Information.

Sprache: deutsch

25.06.16 14:30
Staatliche Graphische Sammlung München / Pinakothek der Moderne

Johann Andreas Wolff (1652-1716). Zeichenkunst in München um 1700


Johann Andreas Wolff, kurfürstlicher Hofmaler in München und fürstbischöflicher Maler in Freising, war seit etwa 1680 an zahlreichen sakralen und profanen Neu- und Umbauten in Süddeutschland und Österreich führend beteiligt, so etwa an der Modernisierung von Repräsentationsräumen der Münchner Residenz unter Kurfürst Max Emanuel. Auf das barocke Ausstattungswesen im gesamten nordalpinen Raum übte Wolff entscheidenden Einfluss aus. Seine qualitativ außergewöhnlichen Altarblätter dominieren noch heute in zahlreichen süddeutschen und österreichischen Kirchen und Klöstern. – Die Staatliche Graphische Sammlung München verwahrt mehr als die Hälfte seiner erhaltenen Zeichnungen, die anlässlich des 300. Todestages gezeigt werden. Erfahrbar wird Wolff als brillanter Zeichenkünstler, dem, manuell stets hochvirtuos, von der raschen Ideenskizze bis zum finalen Bravourstück alle Facetten der Zeichenkunst zu Gebote stehen.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

Treffpunkt: Museumsinformation. Teilnahmemarken ab einer Stunde vor Beginn an der Information.

Sprache: deutsch

Angebote des Museumspädagogischen Zentrums (MPZ)
Familien- und Ferienaktionen, Geburtstage für Kinder und Jugendliche im Museum, Veröffentlichungen, Programme für Klassen aller Schularten und Jahrgangsstufen und Kindertagesstätten, Fortbildungen

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