Alte Pinakothek





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Barer Straße 27
80333 München

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Öffnungszeiten Di. 10.00-20.00, Mi.-So. 10.00-18.00 Aufgrund der energetischen Sanierung der Alten Pinakothek werden bis 2018 wechselnde Bereiche der Galerie geschlossen bleiben. Hinweise hierzu unter www.pinakothek.de/besuch/alte-pinakothek/energetische-sanierung-2014-2018



Allgemeine Informationen
Die Alte Pinakothek besitzt Werke von Weltrang: Altdeutsche Malerei vom Ende des 14. Jh. bis zur Dürerzeit (Albrecht Dürer, Mathias Grünewald, Albrecht Altdorfer, Hans Holbein d. Ä.), Kunst des Manierismus, altniederländische Malerei (Rogier van der Weyden, Dierick Bouts, Jan Gossaert), italienische Kunst der Renaissance (Sandro Botticelli, Raffael, Leonardo da Vinci, Tizian), flämische Malerei des 17. Jh. (Peter Paul Rubens, Antonis van Dyck, Adriaen Brouwer), daneben holländische Malerei der Zeit mit Gemälden von Rembrandt und Frans Hals. Den zeitlichen Rahmen beschließen Werke italienischer, französischer und spanischer Maler des 17. und 18. Jh. (u. a. Guido Reni, Luca Giordano, Giovanni B. Tiepolo, Nicolas Poussin, Claude Lorrain, François Boucher, Bartolomé Esteban Murillo und El Greco). Die Bestände der Alten Pinakothek gehen auf die Sammeltätigkeit der bayerischen Wittelsbacher seit Wilhelm IV. (1508–1550) zurück und wurden bis ins 19. Jh. durch weitere bedeutende Sammlungen erweitert. Unter König Ludwig I. (1825–1848) errichtete 1826–1836 Leo v. Klenze das Gebäude, das nach schweren Beschädigungen 1943/44 im Jahr 1957 wiedereröffnet werden konnte. Aufgrund der energetischen Sanierung der Alten Pinakothek werden bis 2018 wechselnde Bereiche der Galerie geschlossen bleiben. Hinweise hierzu unter www.pinakothek.de/besuch/alte-pinakothek/energetische-sanierung-2014-2018/


Ausstellungen
Neue Nachbarschaften III

2016-07-01 - 2017-04-17

Nach dem erfolgreichen Auftakt 2014 und der Fortsetzung 2015 gehen die "Neuen Nachbarschaften" in die dritte Runde: Wieder präsentieren sich Hauptwerke aus den wegen Baumaßnahmen geschlossenen Sammlungsbereichen in neuen Konstellationen. Nach Rubens, Rembrandt und Poussin stehen nun Werke der altdeutschen und der niederländischen Malerei im Fokus. Dramatisch gestimmte Landschaften von Altdorfer und Jan Brueghel d. Ä. oder Figurenbilder von Cranach und den niederländischen Romanisten zeigen überraschende Übereinstimmungen, und selbst zwischen den selbstzufrieden Schlummernden in Bruegels "Schlaraffenland" und Strigels "Schlafenden Grabwächtern" eröffnen sich neue Bezüge.