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Infopoint Museen & Schlösser in Bayern

Der Alte Hof in München – die erste Residenz der Wittelsbacher im mittelalterlichen Stadtkern.

Ein großes Informationsangebot erwartet den Besucher im Infopoint Museen & Schlösser in Bayern.

An der Flyerwand für die Museen in Bayern lassen sich die Museen nach Orten sortiert finden.

Die bayerische Museumslandschaft hat viel zu bieten...

Alle sechs Wochen präsentieren sich bayerische Museen mit Fahnen und Exponaten im Infopoint.

  • Kultur
  • Kunst
  • Natur
  • Schlösser
  • Technik

Kontakt

Alter Hof 1
80331 München

089/21014050
http://www.infopoint-museen-bayern.de
infopoint@museen-in-bayern.de

Öffnungszeiten

Mo.-Sa. 10.00-18.00Sonn- u. Feiertags geschlossen
eingeschränkt zugänglich

Für alle Fragen rund um die bayerische Museumslandschaft gibt es einen Anlaufpunkt: der Infopoint Museen & Schlösser in Bayern im Alten Hof, zwei Gehminuten vom Münchner Marienplatz entfernt. Der Infopoint bietet Orientierung innerhalb der rund 1350 Museen in Bayern und informiert über Sammlungen zur Geschichte, Kunst- und Kulturgeschichte, über Schlösser und Burgen, Museen zur Archäologie, Naturkunde, Technik, Handwerk- und Industriegeschichte oder über Freilicht- und Bauernhofmuseen.
Vor Ort findet der Besucher persönliche Beratung, Prospektmaterial zu Museen und Schlössern, Ausstellungen und Programmen sowie aktuelle Publikationen. Im regelmäßigen Turnus stellen sich Museen mit einer Präsentation im Infopoint vor und laden zum Kennenlernen und Entdecken ein. Auf dem Portal www.museen-in-bayern.de lassen sich alle Informationen zu den bayerischen Museen auch online recherchieren.
Der Infopoint befindet sich in einem historischen Gebäude aus dem 13. Jahrhundert; ein Stockwerk darunter, im gotischen Gewölbesaal der ersten Residenz der Wittelsbacher in München, wird die Ausstellung „Münchner Kaiserburg“ gezeigt. Damit ist der Alte Hof ein idealer Ausgangpunkt für Museumsbesuche, Stadtrundgänge und Exkursionen.

Der Alte Hof, eine vierseitige Burganlage, wurde um 1200 innerhalb der ersten Stadtbefestigung angelegt. Die Margarethen- bzw. Lorenzkapelle wurde 1324 geweiht und verwahrte, nachdem Herzog Ludwig IV. 1328 zum Kaiser gekrönt worden war, bis 1350 die Reichskleinodien des Heiligen Römischen Reiches.
1460/70 wurde der Alte Hof bedeutend ausgebaut und aufgestockt, die Fassaden verziert. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts zog die herzogliche Familie allerdings in die neue Residenz. Seither diente der Alte Hof als Gästehaus und Sitz zentraler staatlicher Behörden wie Hofkammer und Ratsgremien. Die Kapelle musste 1816-19 einem Neubau für den Zoll weichen. Außerdem wurden mehrere Gebäudeteile im Zweiten Weltkrieg zerstört bzw. in den 1950er-Jahren abgerissen und erneuert. 2004-06 erfolgte ein Abbruch und Neubau von Brunnen- und Pfisterstock sowie der Teilneubau des Lorenzistocks. Die historischen Flügel des Alten Hofes (Zwinger- und Burgstock) wurden 2000-03 saniert und von staatlichen Kulturinstitutionen wie der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern bezogen. 2004 eröffnete der Infopoint Museen & Schlösser in Bayern und 2007 die Münchner Kaiserburg.

Infopoint Museen & Schlösser in Bayern
Tracht im Blick - die Oberpfalz packt aus! Zu Gast im Infopoint
31.05.2016 - 09.07.2016

Unter dem Motto "Tracht im Blick- Die Oberpfalz packt aus " öffnen acht Museen in der Oberpfalz ihre historischen Kleiderschränke, um die landläufige Vorstellung von der Tracht neu zu definieren. An diesem Kooperationsprojekt beteiligen sich neben dem Bezirk Oberpfalz folgende Häuser: das Historische Museum Regensburg, das Oberpfälzer Volkskundemuseum Burglengenfeld, die Stadtmuseen Nittenau, Schwandorf, Sulzbach-Rosenberg und Weiden, das Wallfahrtsmuseum Neukirchen beim Hl. Blut sowie das Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen. Zünftige Lederhosen, Billig- oder Couture-Dirndl – die Trachtenmode boomt, vor allem auch bei jungen Dultbesuchern. Dahinter steht der starke Wunsch unserer mobilen Gesellschaft nach Identität. Aber das Phänomen ist keineswegs neu: Bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts mauserte sich das Dirndl vom Arbeitskittel der Magd zum Kleid für die Sommerfrische, das von Damen der Oberschicht getragen wurde. Das Dirndl wurde salonfähig und die Lederhose von den bayerischen Königen geadelt. Das bayerische Staatsgebilde entstand – und so keimte auch das Konzept eines nationalen Kostüms als neu entworfenes Kunstgebilde. Im Infopoint - mitten in Oberbayern - sind vorab Info-Bildfahnen, Filmbeiträge, ein nach dem Vorbild eines Aquarell von 1825 gefertigtes Dirndl und unabdingbare Accessoires zu sehen.

Veranstaltungskalender

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