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Ausstellungen

Falconette - Beizjagd & Kunst
12.09.2017 - 06.02.2018

Die Kunst der Falknerei und Falknerei als Kunst sind die zentralen Themen von Hara Walther. Trophäen ihrer Beizjagd, Federn und Materialien der Jagd, gestaltet sie zu Kunstobjekten, die auch eine Einladung an den Betrachter sind, sich für die Beizjagd zu begeistern. Eine Kunst, die den Greifvogel - den König der Flieger - dazu bringt, über seine angeborenen Fähigkeiten hinauszuwachsen und dem Falkner selbst in der Partnerschaft mit seinem fliegenden Gefährten neue Impulse zuführt, die einem ausschließlich erdgebundenen Menschen verschlossen sind. Die Objekte, die dabei entstehen betitelt Hara Walther "Trophäen", Siegeszeichen. Sie sind vieldeutig: Jagdtrophäen der Falknerin und zugleich Artefakte, die die Künstlerin neu interpretiert und in ihren Werken verarbeitet. In der Ausstellung im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum zeigt Walther neue Objektkästen und präsentiert ihr zentrales Werk FALCONETTE: Eine Schule für Kunst und Falknerei, in der auch Kinder spielend in den Umgang mit diesen faszinierenden, fliegenden Wesen eingeführt werden. Die Ausstellung bietet einen spannenden Einblick in die Falknerei und den Umgang mit den faszinierenden Greifen. Neben den rein künstlerischen Werken von Hara Walther werden auch Filmausschnitte aus ihrer Falkenschule gezeigt.

Japanische Plakate: Ikko Tanaka - Faces
03.03.2018 - 17.06.2018

Inspiriert von Bauhaus, amerikanischem Jazz und der ästhetischen Tradition Japans, ist Ikko Tanaka (1930-2002) bis heute einer der einflußreichsten japanischen Grafikdesigner. Die Präsentation widmet sich dem Motiv des Gesichts im Plakatschaffen dieses Vermittlers zwischen japanischer Kultur und dem Westen. Wie in einer Schönheitengalerie passieren die Gesichter Revue: in radikaler geometrischer Abstraktion, kalligrafischer Expressivität oder gebannt durch Fotografie, zeichenhaft, verfremdet, als undurchdringliche Maske, surreal, verspielt. Mit sublimer Verführung oder theatralischer Anmache wollen diese Gesichter die Aufmerksamkeit des Betrachters gewinnen, sei es für ein No- und Kabuki-Theater, sei es für Ausstellungen, Kommunikationsunternehmen oder eine Kollektion des Modedesigners Issey Miyake. In kühner Abstraktion und Balance des Gegensätzlichen, ausdrucksstark, elegant und kraftvoll – so könnte man den Stil von Ikko Tanaka skizzieren. Ivan Chermayeff, sein amerikanischer Kollege, nannte ihn "distiller of visual truth".

Wasser, wie es unsere Erde formt
26.01.2018 - 17.06.2018

Wasser ist ein besonderer Stoff und prägt unseren Planeten wie kein anderes Element. Flüssig, gefroren zu Eis und als Wasserdampf ist Wasser stets in Bewegung. Es zermürbt selbst harten Fels mit der Zeit, transportiert Steine und Sand Kilometer weit und lagert die Fracht an anderer Stelle wieder ab. Ausdrucksstarke, großformatige Fotografien von Bernhard Edmaier präsentieren Wasser von der bisher kaum wahrgenommenen Seite - als die wichtigste landschaftsgestaltende Kraft. Ergänzt wird die Ausstellung durch einen interaktiven Teil, der die Bedeutung von Wasser für die Gestalt unseres Planeten beleuchtet sowie Gesteinsproben, deren Entstehungsgeschichte von Eis und Wasser geprägt ist.

Paul Klee. Konstruktion des Geheimnisses
01.03.2018 - 17.06.2018

"Konstruktion des Geheimnisses" ist die erste große Sonderausstellung zum Werk von Paul Klee in der Pinakothek der Moderne. Sie wird den umfangreichen Münchner Bestand zusammen mit über 120 Leihgaben aus bedeutenden Klee-Sammlungen in Europa, den Vereinigten Staaten und Japan präsentieren. Die Ausstellung folgt Paul Klees Weg als "denkender Künstler", der in seinem Werk systematisch die Grenzen des Rationalen auslotet und überwindet. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die 1920er- Jahre, in denen Klee auf die Herausforderungen der neuen technisierten Welt und deren Auswirkung auf das Schaffen des modernen Künstlers reagiert. Als Meister am Bauhaus stellt Klee die Dominanz des Rationalismus in Frage und strebt nach einer Balance von Verstand und Gefühl, von Konstruktion und Intuition. Die Ausstellung zeigt die ungebrochene Aktualität von Klees Werk, das sich den existentiellen Konflikten des modernen Menschen widmet. Die Ausstellung findet in Kooperation mit dem Franz Marc Museum in Kochel am See statt. Dort werden parallel "Paul Klee. Landschaften " vom 25.02. bis 10.06.2018 ausgestellt. Die beiden Projekte verbindet ein gemeinsames Begleitprogramm.

Gamelan Ausstellung
18.05.2018 - 17.06.2018

Anläßlich des Internationalen Gamelan Musikfestivals "München – Indonesia #Bronze.Bamboo.Beats" (8. Juni - 17. Juni 2018) zeigt die Ausstellung bereits vorab 15 verschiedene Gamelans aus Java und Bali, jeweils mit Hörbeispielen. Eine besondere Attraktion ist das ästhetisch ansprechende GAMELATRON, eine Art "Gamelan-Roboter", installiert von dem weltweit gefragten Künstler und Erfinder Aaron Taylor Kuffner (New York), das einen eigenen Klangraum entstehen lässt. Der große Bestand an Instrumenten nichteuropäischer Musikkulturen der Sammlung Musik wird zweifellos dominiert von den Instrumenten verschiedener Gamelans. Gamelan ist ein Oberbegriff für eine große Anzahl von Ensembles der indonesischen Inseln Java und Bali, deren auffälligste Instrumente hängende und liegende Gongs, Metallophone und Felltrommeln sind. Das Besondere der Gamelan Musikkultur ist, dass sie nur im Ensemble funktioniert. Für den Außenstehenden hat sich eine verwirrende Fülle an Traditionen und Spielformen entwickelt.

Department for Public Appearances / Department für öffentliche Erscheinungen: "werkschau"
19.05.2018 - 23.06.2018

Das Department für Öffentliche Erscheinungen - Peter Boerboom, Gabriele Obermeier, Carola Vogt und Silke Witzsch† - konzipiert und realisiert seit 1995 gemeinsam Kunstprojekte und Interventionen im Öffentlichen Raum. In partizipativen Projekten erschafft das Department temporäre, soziale Skulpturen im Stadtraum. An den Aktionsorten entstehen kommunikative Zentren und Orte der politischen und gesellschaftlichen Teilhabe. Die Rathausgalerie Kunsthalle zeigt eine umfangreiche Werkschau. Für die Ausstellung sind die Materialien aus den unterschiedlichen Aktionen neu gefasst und konzeptionell umgeformt. Die architektonischen Gegebenheiten der Kunsthalle sind dabei ebenso wichtig wie die Würdigung der Beiträge aus den partizipativen Aktionen. Begleitet wird die Ausstellung von einer Aktion am Marienplatz. Mit der Frage "Wer sind Sie im Öffentlichen Raum?" wendet sich das Department an ein großes Publikum.

X=change
06.06.2018 - 24.06.2018

X=change Birthe Blauth, Tatjana Busch, Motoko Dobashi, Isabelle Dyckerhoff, Annegret Hoch, Nina Annabelle Märkl, Sybille Rath, Susanne Thiemann, Anne Wodtcke. Kuratiert von Dina Renninger Neun Künstler mit einer gemeinsamen Erfahrung: Alle waren zu unterschiedlichen Zeiten für jeweils mehrere Monate als Stipendiaten am ISCP, dem International Studio & Curatorial Program, in Brooklyn/New York. Die Ausstellung zeigt, welchen Einfluss Residencies langfristig auf die künstlerische Arbeit haben und wie fruchtbar internationaler Austausch in der Kunst ist. Alle Künstler zeigen Arbeiten, die ohne den Einfluss des New York Aufenthaltes nicht hätten entstehen können. Anhand dieser Arbeiten kann der Besucher nicht nur einzelne Künstler entdecken, sondern auch die Bedeutung kulturellen Austauschs für das künstlerische Werk Eröffnung: Dienstag, 5. Juni 2018, 19 Uhr bis 22 Uhr Ausstellung: 6. Juni – 24. Juni 2018

Josef Giggenbach - Eine Werkschau
20.04.2018 - 26.06.2018

Zum 99. Geburtstag von Josef Giggenbach präsentiert das Valentin-Karlstadt-Musäum eine Retrospektive des 1919 in Peißenberg geborenen Münchner Malers . Das Werk zeichnet sich aus durch eine extreme Präzision und den Witz der vollkommenen Täuschung. Mit tiefem Ernst hinterfragt Giggenbach in der Darstellung stets das Geheimnis, das alles um uns herum letzten Endes bedeutet. Den Hintergrund seiner Werke bildet ein sattes Schwarz, das die Illusion des Raumes nicht mehr in der gewohnten Weise aufkommen lässt. So schwebt der dennoch räumlich täuschend genau gemalte Gegenstand, losgelöst von jeder Umgebung, als Gegenstand an sich im Raum und ist gerade dadurch mehr als nur eine perfekte Täuschung. Kuratiert wird diese Werkschau vom Sohn des Malers, dem Regisseur und Schauspieler Robert Giggenbach, bekannt als "Efendi" in der Kultserie "Irgendwie und Sowieso".

Gastspiel
22.06.2018 - 27.06.2018

Die Ausstellung GASTSPIEL zeigt Leihwerke aus der Artothek und Arbeiten von Jugendlichen aus dem Wohnprojekt Berg am Laim im spannungsreichen Dialog. Eine Veranstaltung im Rahmen der Stadtteilwoche Berg am Laim in Kooperation mit dem Wohnprojekt Berg am Laim-Straße.

Pop Pictures People
30.06.2017 - 30.06.2018

Andy Warhol (1928-1987) ist zurück im Museum Brandhorst. Parallel zu den Einzelausstellungen von Kerstin Brätsch und Seth Price sind in den Kabinetten im Untergeschoss die Warhol-Highlights der Sammlung Brandhorst zu sehen. Die Ausstellung eröffnet vertiefende Einblicke in das Erbe der Pop-Art-Ikone. Die Gegenüberstellungen von Werken Andy Warhols mit Zeitgenossen und Nachfolgern wie Alex Katz (*1927), Louise Lawler (*1947), Keith Haring (1958-1990), Cady Noland (*1956) oder Jeff Koons (1955) zeigen die Relevanz und das Nachwirken seines Œuvres. Die wortwörtliche Oberflächlichkeit der Starkult-Bildwelten, die exzentrischen Identitätsbilder der LGBT-Community in Warhols "Factory", aber auch die Gewalt von und in medial verbreiteten Bildern waren seit den frühen 1960er-Jahren Themen in Andy Warhols Arbeiten. Die Präsentation umfasst rund 60 Werke Warhols von den 1960er- bis 1980er-Jahren, sowie Neuerwerbungen der Sammlung Brandhorst, die, wie Elaine Sturtevants berühmte Kopie nach Warhol "Warhol Black Marilyn" (2004), noch nie im Museum gezeigt wurden.

Generations Part 1
22.02.2018 - 30.06.2018

Die Werke von Frauen haben in der Sammlung Goetz seit Beginn einen besonderen Stellenwert. Anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens zeigt die Sammlung Goetz nun eine dreiteilige Ausstellung mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen, Fotografien, Filmen und umfangreichen Installationen von Künstlerinnen aus den 1960er-Jahren bis in die Gegenwart in einem generationsübergreifenden Dialog. Zu sehen sind minimalistisch anmutende Bilder aus Strickstoffen von Rosemarie Trockel, Collagen aus gewebter Baumwolle von Pae White, Installationen mit bemalten Gummihandschuhen von Yayoi Kusama, großformatige Gemälde aus der Spritzpistole von Katharina Grosse sowie Sprüche und Aphorismen auf LED-Leuchttafeln von Jenny Holzer. Neben diesen weltweit bekannten künstlerischen Positionen werden aber auch einige Neu- bzw. Wiederentdeckungen präsentiert, wie die junge Malerin Lucy Dodd, die mit ungewöhnlichen Materialien wie Blütenessenzen, Pilzen und Flechten arbeitet, oder die amerikanische Nonne Sister Mary Corita Kent, die zugleich auch eine der innovativsten Pop-Art-Künstlerinnen der 1960er-Jahre war.

Töchter des Lebens. Daughters of Life. Fotografien von Angèle Etoundi Essamba
23.03.2018 - 01.07.2018

Essambas Arbeiten sind eine Rückbesinnung auf Afrika, genauer gesagt auf die Frauen Afrikas. Inszenierte, aber auch alltägliche Situationen verwendet die Fotografin, Filmemacherin und Poetin für ihre Darstellung von Frauen, die eine besondere Art von Identität ausstrahlen und mithilfe eindrücklicher Ästhetik eine Vision des zeitgenössischen Afrika transportieren. Essamba verknüpft ihre Werke mit Weltbildern und Philosophien, sensibilisiert die Betrachter für menschliche Grundfragen. Sie reduziert das Themenspektrum ihrer Fotoarbeiten bewusst auf drei Begriffe: Stolz, Stärke und Selbstbewusstsein. Masken, Schleier oder Körperverhüllungen tauchen bei den von ihr porträtierten Frauen immer wieder auf. Doch Masken und Stoffe verbergen ihre Trägerinnen nicht, sondern lassen sie vielmehr betont sichtbar werden. Sie wirken wie Akzente auf einem Körper oder einem Gesicht und unterstützen die vom Betrachter wahrnehmbare Ausstrahlung des dargestellten Menschen. Masken sind Sinnbild für das, was man vor der Welt verbergen und was man offenbaren möchte. Kalebassen hingegen sind in vielen afrikanischen Mythologien das wichtigste Geschenk der Schöpfergottheit an die Menschen. Man kann aus ihnen essen und trinken, sie kommen bei der Reinigung zum Einsatz, als Transportbehälter, Vorratsspeicher – ja sogar als Musikinstrument.

Rund um die rote Rose - ein Farbenwettstreit.
29.06.2018 - 02.07.2018

Eine Rosenschau. Die Ausstellung in der Winterhalle mit Marktständen im Freiland, unterstützt von der Gesellschaft der Freunde des Botanischen Gartens München e.V. Täglich 9-18:30 Uhr, am Freitag bis 20:30 Uhr geöffnet.

raster-noton: white circle
10.05.2018 - 08.07.2018

Die Licht- und Sound-Installation white circle entstand 2016 anlässlich der zwanzigjährigen Zusammenarbeit des Labels für elektronische Musik raster-noton. Sie ist vom 10. Mai bis 8. Juli 2018 im Kunstbau des Lenbachhauses zu sehen. white circle besteht aus im Kreis aufgestellten Leuchtstoffröhren, die auf musikalische Impulse reagieren und den Raum illuminieren. Fünf eigens entstandene Kompositionen von alva noto, byetone, Frank Bretschneider und Kangding Ray laufen über ca. 45 Minuten im Loop und definieren auf unterschiedliche Weise das Verhältnis von Sound, Licht und Architektur. Jede Komposition stellt ein unabhängiges, in sich geschlossenes Konzept des jeweiligen Künstlers vor. Die Installation beinhaltet starke Stroboskop-Effekte. Aus Sicherheitsgründen ist in den Ausstellungsräumen und im Blitz Club nur eine begrenzte Besucherzahl zulässig. Eventuelle Wartezeiten beim Einlass bitten wir deshalb zu entschuldigen. Kuratiert von Eva Huttenlauch

L wie Land und Leute
17.01.2018 - 09.07.2018

Die Ausstellung folgt vorangegangenen Projekten in der Studiengalerie der Neuen Pinakothek, zieht ein Register aus dem Depot auf, greift ordnend hinein und stellt eine thematische Auswahl vor. "L wie Land und Leute …" zeigt Künstler des 19. Jahrhunderts, die Bekanntes und Unbekanntes in Nah und Fern (neu) entdecken und in ihren Gemälden darstellen. Mit 40 bis 50 Werken aus der eigenen Sammlung lässt sich dabei auch beobachten, wie leicht aus der Verfertigung von Bildern die Verfestigung von Ansichten wird und ursprüngliche Neugier zu Klischees gerinnt. Neben den Klassikern Italien und Holland zeigt die Ausstellung zeitgenössische Erwerbungen zu Spanien, Österreich und anderen Ländern.

"Der andere Wind". Thomas Silberhorn.
08.06.2018 - 14.07.2018

In seinen kinetischen Objekten Installationen und Videos versucht der Künstler Thomas Silberhorn die Forschung voranzutreiben und künstlerisch-wissenschaftliche Fragestellungen zu beantworten. Er untersucht unter anderem die Vermenschlichung von Maschinen und arbeitet dabei mit Deplatzierung, Zweckentfremdung und der Animation von Objekten. In der Ausstellung "Der andere Wind" stehen Drehkreuze im Fokus. Das Drehkreuz wird als Anlage zur Personenvereinzelung bezeichnet. Anstelle die Bewegung einer großen Anzahl von Menschen zu regulieren und damit für Sicherheit zu sorgen, steuern die von Thomas Silberhorn entworfenen Drehkreuze ins kontrollierte Chaos.

Horchposten 1941
05.07.2018 - 15.07.2018

Dieses deutsch-russische Dialogprojekt besteht aus einem zweiteiligen Hörspiel und einer interaktiven Klanginstallation. Thematisiert wird der deutsche Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion. Im Zentrum der vielstimmigen Collage steht die Blockade Leningrads durch die Wehrmacht, in der in 900 Tagen ab September 1941 über eine Millionen Menschen durch Hunger, Kälte und Granaten starben. Der Horchposten öffnet sich aber auch thematisch dem weiteren Kriegsgeschehen und beschreibt das Leben, Kämpfen, Töten und Sterben der Menschen, Opfern wie Tätern, Soldaten wie Zivilisten. Das akustische Material bilden Tagebücher und Briefe sowie Zeitdokumente aus der politischen und militärischen Administrative beider Länder. Die Klanginstallation wird am 4. Juli um 19 Uhr im NS-Dokumentationszentrum eröffnet. Es sprechen Jochen Langner und Andreas Westphalen (Dialogprojekt Horchposten), Jörg Ganzenmüller (Friedrich-Schiller-Universität Jena) und weitere Gäste.

Tacker
07.07.2018 - 15.07.2018

Tacker Vorauswahl für die Ausstellungreihen Debutanten und Die ersten Jahre der Professionalität Der BBK zeigt die eingereichten Arbeiten für die Jury der beiden Nachwuchsreihen „Debutanten“ und „Die ersten Jahre der Professionalität“ öffentlich. Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler: Ilan Bachl, Sandra Bejarano Gil, Jan Erbelding, Stephan Janitzky, Fridolin Kleie, Christian Landspersky,, Boris Maximowitz, Michael Mieskes, Judith Neunhäuserer, Irina Ojovan, Catalin Pislaru, Janina Roider, Sophie Schmidt, Adrian Sölch, Anina Stolz, Neringa Vasiliauskaité, Max Weisthoff, Andrea Zabric. Eröffnung: Freitag, 6. Juli 2018, 19 bis 22 Uhr Ausstellungsdauer: 7. – 15. Juli 2018 Führung: 12. Juli 2018 17 Uhr mit Maresa Bucher

Der Turm der Blauen Pferde. Postkarten von Franz Marc an Else Lasker-Schüler in der Sofie und Emanuel Fohn-Schenkung
07.06.2016 - 17.07.2018

Das legendäre Gemälde des Expressionismus "Der Turm der blauen Pferde" von Franz Marc gilt seit Ende des Zweiten Weltkriegs als verschollen, nachdem es von den Nationalsozialisten 1937 als "entartet" beschlagnahmt wurde. Erhalten hat sich aber der einzige farbige Entwurf des Gemäldes auf einer Postkarte, die Franz Marc Neujahr 1913 an die befreundete Dichterin Else Lasker-Schüler sandte. Als Teil der neuen Sammlungspräsentation und anlässlich des 100. Todesjahrs von Franz Marc ist der "Der Turm der blauen Pferde" mit weiteren 21 bemalten Postkarten Franz Marcs aus der Fohn-Schenkung in Saal 10 der Pinakothek der Moderne ausgestellt, ergänzt um die Vorstudie zu Franz Marcs Hauptwerk "Tierschicksale", 1913: "Die Bäume zeigten ihre Ringe, die Tiere ihre Adern".

Artothek & Bildersaal - der Kunstverleih der Stadt München zu Gast im Infopoint
29.05.2018 - 21.07.2018

In der Artothek, dem Kunstverleih der Stadt München, gibt es Kunst zum Mitnehmen. Hier können gegen eine geringe Gebühr originale Kunstwerke von Münchner Künstlerinnen und Künstlern für Privatwohnungen und Büros ausgeliehen werden. Der Verleih der 1986/1987 gegründeten Institution wurde analog zum Verleih von Büchern in Bibliotheken konzipiert. Durch den Ankauf von Kunstwerken fördert die Artothek die zeitgenössische Kunstlandschaft Münchens, die durch mehr als 2.000 Kunstwerke im Bestand präsent ist. Ein zusätzliches Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Artothek und an anderen Orten der Stadt ermöglicht Einblicke in das aktuelle Münchner Kunstschaffen. Die Artothek ist mit Bildfahnen und einem Film zu Gast im Infopoint und auch im Alten Hof wird das Prinzip "Kunst zur Untermiete" praktiziert: hier dürfen sich die Besucher auf "tierisch" gute Objekte von David Bielander und Chaya Nouriani freuen! Zum Münchner Stadtgründungsfest (Sa./So., 16./17. Juni 2018) findet begleitend zum Kinderfest-Programm im Alten Hof (je 11.00-18.00) die Mitmachwerkstatt "Artothek mobil" für die ganze Familie im Infopoint statt (11.00-16.00). Mit einer Handvoll Originalen aus dem Verleih im Gepäck stehen Kunst zum Anfassen und Mitmachen auf dem Programm.

Balanceakte - 200 Jahre Radfahren
28.07.2017 - 22.07.2018

Vor 200 Jahren erfand Karl Friedrich Freiherr Drais von Sauerbronn, besser bekannt als Karl Drais, das erste Zweirad: eine Laufmaschine. Sie wurde zum Vorläufer des Fahrrads, das bis heute eines unserer wichtigsten individuellen Verkehrsmittel darstellt. Das Verkehrszentrum nimmt das 200-jährige Jubiläum der Drais'schen Erfindung zum Anlass, eine Sonderausstellung rund um das Fahrrad, das Radfahren und die Radfahrer und Radfahrerinnen zu präsentieren.

Veranstaltungskalender

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