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Exhibitions

go to paradise
05.07.2017 - 12.08.2017

In diesem Sommer findet die zweite Ausgabe der Arkadenale in den Kunstarkaden statt. Dieses Mal haben sich 53 Künstlerinnen unter dem Titel go to paradise mit dem Thema Krieg künstlerisch auseinandergesetzt. Die gegenwärtige Situation, eine scheinbar außer Kontrolle geratene Welt, in der Krieg, Terror und menschenverachtende Ideologien allgegenwärtig sind, war der Anlass für die Themenauswahl.

FORUM 045: Arne Schmitt
23.02.2018 - 27.05.2018

The Münchner Stadtmuseum FORUM 045 young photography exhibition showcases two pieces by Arne Schmitt (born 1984, Mayen). This Cologne artist focuses particularly on the architecture of modernity and the postwar period. His works reflect the context in which they were created and the zeitgeist of formative buildings or building typologies. At the same time, they adopt a critical stance towards to the way we currently view postwar architectural history in the Federal Republic of Germany. The exhibition title, "Personality and System", refers to Schmitt’s pieces: "In neuer Pracht" ("In new splendor"), 2017; and "Mit weniger mehr schaffen" ("Doing more with less"), 2016. These are dedicated to a client for a building and an architect, and their individual accomplishments. The client was Hans Gerling (1915-1991), the insurance company owner responsible for the erection of an imposing corporate headquarters in Cologne, which set the tone for that particular district.

"Förderpreise 2018" der Landeshauptstadt München
23.03.2018 - 27.05.2018

Alle zwei Jahre verleiht die Landeshauptstadt München ihre Förderpreise für Bildende Kunst, Architektur, Design, Fotografie und Schmuck. In der Ausstellung „Förderpreise 2018“ sind in der Lothringer13 Halle Werke der Künstlerinnen und Künstler bzw. Büros und Agenturen zu sehen, die von den fünf Fachjurys nominiert wurden. Nominierte Künstlerinnen, Künstler und Büros: Bildende Kunst: Babylonia Constantinides / Judith Egger / Philipp Gufler / Leonhard Hurzlmeier / Anton Kaun / Raphael Krome. Architektur: Sofia Dona / Katharina Leuschner und Victoria von Gaudecker / Sebastian Multerer / Stephan Rauch / Olga Ritter und Kilian Jockisch / Andy Westner, Werner Schührer und Christian Zöhrer / Max Otto Zitzelsberger. Design: Marion Blomeyer / Steffen Kehrle / Gerhardt Kellermann / Theresa Reiter & Katharina Weber / Sebastian Thies / Christian Zanzotti. Fotografie: Kilian Blees / Elke Dreier / Florian Freier / Erica Overmeer / Mara Pollak / Carola Vogt & Peter Boerboom. Schmuck: Nicole Beck / Christine Graf / Junwon Jung / Annamaria Leiste / Nadja Soloviev. Die Preisverleihung findet am 15.05.2018 um 19 Uhr im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung in der Lothringer13 Halle statt.

Mit feinem Strich der Natur auf der Spur
01.03.2018 - 31.05.2018

Johann Brandstetter zeigt einen Ausschnitt aus seinen naturwissenschaftlichen Arbeiten: Gezeigt werden Portraits unserer heimischen Flora und Fauna. Diese Bilderreihe verkörpert nicht nur den illustrativen Aspekt der Malerei, sie zeigt viel mehr die intensive Beziehung zu seinen Naturmotiven und bringt uns nahe, was wir gerade dabei sind zu verlieren. Seit 25 Jahren ist Johann Brandstetter Spezialist für Buch- und Werbeillusion und für mehr als 30 Verlage und führende Werbeagenturen europaweit tätig.

Stratigraphien
09.05.2018 - 02.06.2018

Die neue Kunstausstellung "Stratigraphien" möchte einen Dialog zwischen Mineralen, Kristallen und Kunstobjekten schaffen. Die Künstlerin Melissa Mayer Galbraith aus Paris widmet sich der Entstehung von Formen und Strukturen und deren Wandlung. Die Formen der Kunstobjekte und auch deren Farben spiegeln sich in den Mineralen wider, die hierzu in Szene gesetzt werden. Jedes Mineral erscheint hier auch als Objekt, dessen Stofflichkeit und Form den individuellen Entstehungsprozess verdeutlichen soll.

Aleksandra Wasilkowska: "Gold für Natascha. Silber für Timofei"
03.05.2018 - 02.06.2018

Ein Kunstprojekt im Rahmen von Public Art Munich in Zusammenarbeit mit der Artothek. PAM 2018 eröffnete mit "Gold für Natascha, Silber für Timofei", einer Installation der polnischen Künstlerin Aleksandra Wasilkowska in der Ost-West-Friedenskirche. Gebaut wurde diese Mitte der 1950er Jahre von dem russischen Eremit Timofei und seiner Frau Natascha als überkonfessioneller Ort für den Frieden. Der aus Kriegsschutt errichtete Schwarzbau soll die Konstruktion für das weltberühmte Zeltdach des Olympiastadions beeinflusst haben. Die Installation der frei schwebenden Decke wanderte nach ihrer Eröffnung in der Ost-West-Friedenskirche in die Artothek.

Futuro. A Flying Saucer in town
02.06.2017 - 03.06.2018

The FUTURO is not only the best-known and most innovative dwelling of its kind, but also one of the first plastic houses in the world that could enter serial production. No other object better embodies the faith in technology and belief in the future of the Space Age that typified the late 1960s than FUTURO. It is hardly surprising that it would become the epitome of utopian design. Made of prefabricated segments of fiberglass-reinforced polyester, the house could be put to various uses. Originally designed as a ski hut in inaccessible terrain, it could equally serve as a weekend home, mobile classroom or even a bank branch. In its design, furnishings and on account of its flexible usage FUTURO is an excellent example of the visionary design ideas of that era between Pop and social revolution, which were ultimately ousted by the concept of functionalism.

Kiki Smith — Procession
02.02.2018 - 03.06.2018

Seit über drei Jahrzehnten befasst sich die 1954 in Nürnberg geborene US-amerikanische Künstlerin Kiki Smith in ihrem facettenreichen Œuvre mit den politischen und sozialen, aber auch den philosophischen und geistigen Aspekten der menschlichen Natur. Furchtlos erkundet sie den Körper und setzt sich zugleich auf komplexe Weise mit der "conditio humana" auseinander. Ihre Werke verhandeln Fragen von Alter und Tod, Verwundung und Heilung, Wiederbelebung, Fragmentierung, Geburt, Sexualität, Gender und Erinnerung. Neben Skulpturen produziert Smith vor allem Zeichnungen, Radierungen und Lithographien, aber auch Künstlerbücher, Fotografien, Videos sowie in jüngster Zeit auch Bildteppiche. Dabei greift sie ebenso auf traditionelle wie moderne handwerkliche Verfahren zurück. Bemerkenswert ist die Vielfalt der von ihr verwendeten Materialien, darunter unter anderem Bronze, Gips, Glas, Porzellan, Papier, Aluminium, Latex, Federn und Bienenwachs. Die Ausstellung bietet einen Überblick über Smiths künstlerisches Schaffen der letzten drei Jahrzehnte. So ist das Frühwerk unter dem Eindruck der schlagartigen politischen, sozialen und kulturellen Veränderungen in den 1980er-Jahren entstanden, die von den Folgen der AIDS-Epidemie, von leidenschaftlich geführten Diskursen über Sexualität und Gender sowie von feministischen Aktivitäten geprägt waren. Seit den frühen 1990er-Jahren befasst sich Smith dagegen zunehmend mit alternativen historischen Narrativen und setzt sich mit Mythen, Legenden und Sagen, Glaubensfragen sowie den Traditionen nicht-abendländischer Kulturen auseinander. "Procession" präsentiert die ganze Vielfalt ihres Œuvres und zeichnet dessen Entwicklung bis in die jüngste Zeit nach.

Jablonec '68 The First International Silver Jewelry Symposium
10.03.2018 - 03.06.2018

2018 will mark 50 years since the first International Silver Jewelry Symposium in Jablonec in 1968, in what was then Communist Czechoslovakia. To celebrate the 50th anniversary of this unique moment in the history of studio jewelry, Die Neue Sammlung is staging an exhibition where the works created for the exhibition will be on display again for the first time. From the middle of the 19th century, Jablonec nad Nisou became a mecca for the jewelry industry, thanks to its proximity to the centres of Bohemian glass-making at Libereč and Železný Brod. Glass beads and jewelry were exported as far afield as Africa and industrial exhibitions were staged. At the end of the 1960s, however, the world-wide economic downturn also hit the Czechoslovakian jewelry industry. The symposium was an attempt to find a way out of this dilemma by harnessing modern ideas, promoting international exchange and building on the success which Czechoslovakian jewelry had enjoyed at the world exhibitions in Brussels in 1958 and Montreal in 1967.

Unter dem Dach der Athena. Eine Bildhauerschule in der Schule für Bildhauer
14.03.2018 - 03.06.2018

Gezeigt werden nun "unter dem Dach der Athena" 24 skulpturale Porträtdarstellungen in den Materialien Gips, Ton, Beton, Holz und Stein sowie 19 grafische Studienarbeiten. Die Aufgabe der Schülerinnen und Schüler bestand darin, sich gegenseitig zu porträtieren. Die Werke entstanden als Abschlussarbeiten in den Jahren 2015 bis 2018 und bilden dadurch einen starken Kontrast zu den Antiken in der Glyptothek. Die Ausstellung ist ein Beleg für die gute nachbarschaftliche Verbundenheit der Kunsthandwerklichen Schulen an der Luisenstraße und der Glyptothek im Kunstareal. Sie ist die zweite große Kooperation seit dem Jahr 2006. Damals hatten Schülerinnen und Schüler der Meisterschule für das Holzbildhauerhandwerk ein sieben Meter hohes Trojanisches Pferd aus Holz angefertigt, das im Rahmen der einstigen Sonderausstellung "Mythos Troja" mehrere Wochen lang vor den Antikensammlungen auf dem Königsplatz gezeigt wurde.

Under the stairs. Tableau Vivant
10.03.2018 - 03.06.2018

Für das Jahr 2018 lädt Die Neue Sammlung die "Klasse für Freie Kunst / Gold- und Silberschmieden" von Prof. Suska Mackert an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg ein, ihre Arbeiten in der Pinakothek der Moderne zu präsentieren. Seit 2008 ermöglicht das Ausstellungsformat "Under the stairs" den jüngsten Schöpfungen im Bereich Schmuck einen frühen Auftritt in der Öffentlichkeit. Das Projekt Tableau Vivant der Nürnberger Schmuckklasse zeigt Arbeiten von Studierenden und von Alumni. Ein wichtiges Grundcharakteristikum der Klasse Suska Mackert ist dabei das kollektive Arbeiten. Neben den real existierenden Materialien, aus denen der Schmuck am Ende besteht, fliessen so auch "Materialien" mit ein, die man mit Verhaltensmustern und menschlichen Erwartungen beschreiben kann.

Bayerns UrEinwohner – Pflanzen und Tiere in unserer Kulturlandschaft
20.03.2018 - 03.06.2018

Wiesen, Äcker, Wald und Moor – was uns heute schön und schützenswert erscheint, war keinesfalls schon immer so. Von Menschenhand geprägt, ist der Erhalt unserer über Jahrhunderte gewachsenen Kulturlandschaft mit ihrer reichen Artenvielfalt nicht selbstverständlich. Erfahren Sie in der Ausstellung, wie Bayerns Kulturlandschaften entstanden sind, welche Tier- und Pflanzenarten sich an die speziellen Lebensräume angepasst haben und wie wir sie bewahren können. Sie sind mal leuchtend schön, mal unscheinbar, mal häufig, mal gefährdet und mit spannender Lebensweise. Alle leben seit Jahrhunderten in unserer Landschaft und sind auf unsere Pflege und Schutz angewiesen: Unsere heimischen Tiere und Pflanzen. "Bayerns UrEinwohner" ist eine Umweltbildungskampagne der bayerischen Landschaftspflegeverbände, die sich für Artenschutz im Freistaat einsetzt.

In Focus: Giorgio Vasari. The anniversary of the 2nd edition of the 'Vite' in 1568
25.05.2018 - 03.06.2018

Born in Arezzo, Giorgio Vasari (1511-1574) became architect and court painter to the Medicis, building the Uffizi in Florence and painting the frescoes in the dome of the city’s cathedral church of Santa Maria del Fiore. He became most famous, however, as the biographer of Italian artists. His work ‘Le Vite de’ più eccellenti pittori scultori ed architettori’ first appeared in 1550 and was republished in a second, much altered and extended edition in 1568. The ‘Vite’ contains the biographies of 108 artists, drawn from a period of over three hundred years, from Giovanni Cimabue to Michelangelo. The exhibition presents drawings by Vasari, his circle and followers, who already revered him as a writer on art (fig.). Drawings by Pollaiuolo and El Greco, now in Munich but originally in Vasari’s famous ‘Libro de’ disegni,’ will also be on show, as will a major drawing by the young Michelangelo, which illustrates in a most striking manner the early artistic promise which Vasari described.

Germaine Krull. Métal
28.09.2017 - 10.06.2018

Ihre Bedeutung als avantgardistische Künstlerin verdankt die Fotografin Germaine Krull ihrem wegweisenden Mappenwerk "Métal" (1928). Eiserne Konstruktionen wie Kräne, Brücken, Maschinen und den Eiffelturm setzt sie darin mittels ungewöhnlicher Perspektiven und Bildausschnitte in Szene. Die Abfolge im Portfolio lässt aus den Einzelbildern einen geradezu filmisch-bewegten "Tanz der nackten Metalle" werden und zeigt die gigantischen Metallkonstruktionen als dynamische Monumente einer modernen Zeit. Die Präsentation zeigt alle 64 Tafeln aus dem Portfolio "Métal" ergänzt um originale Fotografien der Serie aus den Beständen der Stiftung Ann und Jürgen Wilde.

Fritz Winter
03.02.2018 - 10.06.2018

Fritz Winter (1905-1976) began his artistic career in 1927 at the Bauhaus in Dessau as a pupil of Wassily Kandinsky, Oskar Schlemmer and Paul Klee. Parallel to the exhibition ‘Paul Klee. Construction of Mystery,‘ the Fritz Winter Foundation is showing the artist’s early works from the 1920s up until the 1940s. Two new acquisitions from the work group ‘Triebkräfte der Erde‘ (Driving Forces of the Earth) that the artist painted in secret after being deemed ’degenerate‘ by the Nazis in 1944, form the highlight. The ‘Triebkräfte der Erde‘ were celebrated in the post-war period as key works that display the wealth of abstact forms and, to this day, epitomise the quality and potentiality of works of art created in ’inner emigration‘. The presentation in Room 15 will show a small selection from the new core holdings of the Fritz Winter Foundation on permanent loan to the Bayerische Staatsgemäldesammlungen. An inventory catalogue of the 151 paintings and works on paper that make up these new core holdings will be published at the same time.

Paul Klee. Construction of Mystery
01.03.2018 - 10.06.2018

'Construction of Mystery' is the first major exhibition of Paul Klee’s work to be held at the Pinakothek der Moderne. The substantial holdings in Munich will be presented alongside more than 120 works from important Klee collections in Europe, the United States or Japan. The show follows Paul Klee’s path as a 'thinking artist' who systematically explores and transcends the boundaries of the rational in his work. At the centre of the exhibition is the 1920s, a time in which Klee responded to the challenges of the new technological world and its impact on the creativity of the modern artist. As a Bauhaus master, Klee questioned the dominance of rationalism and strove to balance understanding and feeling, construction and intuition. This exhibition shows the continued relevance of Klee’s work, addressing fundamental conflicts of the modern subject.

Japanese Posters: Ikko Tanaka - Faces
03.03.2018 - 17.06.2018

Inspired by the Bauhaus, American Jazz and the aesthetic tradition of Japan, Ikko Tanaka (1930-2002) remains one of the most influential Japanese graphic designers. The exhibition is dedicated to the theme of the face in the poster oeuvre of this communicator between Japanese culture and the West. The parade of faces gliding past the ambling viewer is akin to a Gallery of Beauties, rendered in radical geometric abstraction, calligraphic expressivity or captured in photographs, emblematic, distorted, as impenetrable mask, surreal, playful … Sublimely seductive or theatrically tantalizing, all of these faces want to catch the viewer’s attention, be it for Noh or Kabuki theatre, exhibitions, communications companies or a collection by fashion designer Issey Miyake. Ikko Tanaka’s style could be outlined as combining bold abstraction with the balancing of opposites; it is expressive, elegant and powerful. Fellow designer American Ivan Chermayeff dubbed him a "distiller of visual truth".

Water – how it shapes our planet
26.01.2018 - 17.06.2018

Water is a very special substance and shapes our planet as no other element. Fluid, frozen to ice and as steam, water is in constant movement. In time, it wears down even the hardest rock, transports stones and sand many kilometres away from their place of origin and deposits them somewhere else. Climate change is accelerating all these processes and drastically changing the distribution of fluid and frozen water.The expressive, large-format images by Bernhard Edmaier present water from as yet a hardly ever perceived perspective – that of the most important landscape-shaping force on Earth. These are mostly aerial images shot in various regions of our planet. The geographical and geological information accompanying the images has been provided by the science writer Angelika Jung-Huettl. How much water is there on Earth? What natural forces propel the water cycle of our planet? What effect does climate change have on glaciers and sea levels? You can explore these and many other issues in the interactive part of our exhibition. In addition, the samples of different rocks on display make the role water and ice play in their formation process more comprehensible

Gamelan Ausstellung
18.05.2018 - 17.06.2018

Anläßlich des Internationalen Gamelan Musikfestivals "München – Indonesia #Bronze.Bamboo.Beats" (8. Juni - 17. Juni 2018) zeigt die Ausstellung bereits vorab 15 verschiedene Gamelans aus Java und Bali, jeweils mit Hörbeispielen. Eine besondere Attraktion ist das ästhetisch ansprechende GAMELATRON, eine Art "Gamelan-Roboter", installiert von dem weltweit gefragten Künstler und Erfinder Aaron Taylor Kuffner (New York), das einen eigenen Klangraum entstehen lässt. Der große Bestand an Instrumenten nichteuropäischer Musikkulturen der Sammlung Musik wird zweifellos dominiert von den Instrumenten verschiedener Gamelans. Gamelan ist ein Oberbegriff für eine große Anzahl von Ensembles der indonesischen Inseln Java und Bali, deren auffälligste Instrumente hängende und liegende Gongs, Metallophone und Felltrommeln sind. Das Besondere der Gamelan Musikkultur ist, dass sie nur im Ensemble funktioniert. Für den Außenstehenden hat sich eine verwirrende Fülle an Traditionen und Spielformen entwickelt.

Department for Public Appearances / Department für öffentliche Erscheinungen: "werkschau"
19.05.2018 - 23.06.2018

Das Department für Öffentliche Erscheinungen - Peter Boerboom, Gabriele Obermeier, Carola Vogt und Silke Witzsch† - konzipiert und realisiert seit 1995 gemeinsam Kunstprojekte und Interventionen im Öffentlichen Raum. In partizipativen Projekten erschafft das Department temporäre, soziale Skulpturen im Stadtraum. An den Aktionsorten entstehen kommunikative Zentren und Orte der politischen und gesellschaftlichen Teilhabe. Die Rathausgalerie Kunsthalle zeigt eine umfangreiche Werkschau. Für die Ausstellung sind die Materialien aus den unterschiedlichen Aktionen neu gefasst und konzeptionell umgeformt. Die architektonischen Gegebenheiten der Kunsthalle sind dabei ebenso wichtig wie die Würdigung der Beiträge aus den partizipativen Aktionen. Begleitet wird die Ausstellung von einer Aktion am Marienplatz. Mit der Frage "Wer sind Sie im Öffentlichen Raum?" wendet sich das Department an ein großes Publikum.

X=change
06.06.2018 - 24.06.2018

X=change Birthe Blauth, Tatjana Busch, Motoko Dobashi, Isabelle Dyckerhoff, Annegret Hoch, Nina Annabelle Märkl, Sybille Rath, Susanne Thiemann, Anne Wodtcke. Kuratiert von Dina Renninger Neun Künstler mit einer gemeinsamen Erfahrung: Alle waren zu unterschiedlichen Zeiten für jeweils mehrere Monate als Stipendiaten am ISCP, dem International Studio & Curatorial Program, in Brooklyn/New York. Die Ausstellung zeigt, welchen Einfluss Residencies langfristig auf die künstlerische Arbeit haben und wie fruchtbar internationaler Austausch in der Kunst ist. Alle Künstler zeigen Arbeiten, die ohne den Einfluss des New York Aufenthaltes nicht hätten entstehen können. Anhand dieser Arbeiten kann der Besucher nicht nur einzelne Künstler entdecken, sondern auch die Bedeutung kulturellen Austauschs für das künstlerische Werk Eröffnung: Dienstag, 5. Juni 2018, 19 Uhr bis 22 Uhr Ausstellung: 6. Juni – 24. Juni 2018

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