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Exhibitions

Fabienne Verdier meets Sigmar Polke. Talking Lines
01.06.2017 - 08.10.2017

The concepts "black and scriptural" form a striking connection between two work cycles by Sigmar Polke (1941–2010) and by Fabienne Verdier (b. 1962), here exhibited in productive juxtaposition. The work of contemporary painters, as in the Sammlung Moderne Kunst and the Brandhorst Collection, is naturally multifaceted, colourful and materially dense, ranging in style from abstraction to figuration, both narrative and symbolic. But painting can also come in reduced black-and-white or strict monochrome: in fact, this has been a standard practice for centuries. In this mode, painting bears a close relation to calligraphy, draughtsmanship, and the graphic arts. In all these contexts, the line is fundamental, whether straight and spare, or made with grand sweeps of a paint-saturated brush, as in Verdier’s work. The transgression of media boundaries is just as important. This is made clear in the "Dürer-Loop" cycle, in which Polke, a humorous and mercurial painter, engages with Albrecht Dürer, the greatest German artist of the Renaissance. These have the format of paintings, but are executed with a disciplined draughtsman’s line, and they use silver oxide, a material more usually associated with photography. Polke’s eight "Dürer Loops" were created for the German Pavilion at the 1986 Venice Biennale. They were acquired in 1992 by the Bayerische Staatsgemäldesammlungen with the support of PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne. Verdier’s "Mélodie du reel" was made for the 2014 exhibition "Königsklasse II", at Herrenchiemsee New Palace. It was acquired for the Bayerische Staatsgemäldesammlungen in 2016, with the assistance of the International Patrons of the Pinakothek.

Lucas van Leyden - Master of printmaking
29.06.2017 - 24.09.2017

Together with Albrecht Dürer and Marcantonio Raimondi, Lucas van Leyden is the most famous engraver of the Renaissance. Art theoretician Karel van Mander wrote in 1604 that the artist, a child prodigy born in Leiden, Holland, had already made his first dated engraving at the age of 14. The exhibition presents a rich selection of around 100 prints from the holdings of the Staatliche Graphische Sammlung in Munich. They make Lucas van Leyden’s artistic process transparent and offer profound insight into his visual world. He is known for his delicate engraving technique: the subtle gradations of grey with which he produced spatial depth and atmospheric mood fascinated fellow artists and collectors early on, including Rembrandt. And even today his imaginative storytelling – through original interpretations of traditional themes as well as new and unconventional subjects – can cast a spell on the viewer.

Faktor X – das Chromosom der Kunst
29.07.2017 - 24.09.2017

Die Ausstellung lädt dazu ein, nach Faktoren zu fragen, die in der Kunst eine Rolle spielen, Einfluss auf ihre Wahrnehmung und Wertschätzung haben: Gehört auch das Geschlecht der KünstlerInnen dazu? Wie macht sich das Chromosom der Kunst bemerkbar? Diese Frage lässt sich mit einem aktuellen Anlass verbinden: 2017 jährt sich die Eröffnung des Hauses der Kunst 1937 zum 80. Mal, damit auch die 1. Große Deutsche Kunstausstellung. Damals waren gar keine Künstlerinnen beteiligt. Noch immer sind Frauen auf dem Kunstmarkt weniger beachtet, in Museen unterrepräsentiert. Das Thema Gender und Kunst scheint trotz der Debatten der vergangenen Jahrzehnte weiter aktuell. Welche Bedeutung haben Genres, Materialien, Techniken bei der Zuschreibung von Weiblichkeit/Männlichkeit? Der Erfahrung eines Werkes stehen meist die Geschlechtscodes ihrer Autorschaft entgegen. Die Ausstellung stellt den Betrachter Tête-à-tête in eine Begegnungssituation mit dem Kunstwerk und dessen sinnlich-körperhafter Präsenz. Einige Arbeiten thematisieren das Geschlecht und die damit verbundenen Rollen explizit, gehen spielerisch mit Zuschreibungen, Idealbildern und Maskierungen um. Andere fügen sich eher assoziativ in den Themenkomplex ein. Präsent ist dabei das Interesse für Körperlichkeiten und Identitäten. Faktor X ist ein deutsch-niederländisches Ausstellungsprojekt in Zusammenarbeit mit Kurator Alex de Vries. In der x-y-box, einer Wand aus offenen Kuben, zeigen Mitglieder des Vereins Beiträge.

100 Jahre, 100 Bilder. Eine fotografische Zeitreise durch den Altmühl-Jura
04.09.2017 - 27.09.2017

Die Wanderausstellung im Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege (BLfD) zeigt historische Aufnahmen der Gemeinden aus dem Altmühl-Jura. Sie entstanden im Zuge der Inventarisation der wichtigsten Kunst- und Kultudenkmäler des Königreichs Bayern. Seit dem Jahr 1887 führte das "Königliche Generalkonversatorium der Kunstdenkmäler und Alterthümer Bayerns" dieses Großprojekt durch. So entstanden nicht nur Grundriss- und Aufmaßpläne, sondern eine Vielzahl hervorragender Fotografien. Dieses Material bildet heute den Grundstock des Bildarchivs des BLfD - das visuelle Gedächntnis Bayerns und eines der bedeutendsten Bildarchive zu Kunst und Architektur in Europa. Es umfasst 1,2 Millionen Aufnahmen aus der Zeit vor 1970, darunter 70.000 Glasplattennegative. Diese Bildschätze werden seit 2003 erschlossen und digitalisiert. Durch die Digitalisierung in hoher Auflösung und großformatiger Reproduktion werden der Detailreichtum und die Schärfe der alten Aufnahmen erlebbar: Burgen, Schlösser sowie Dorfkirchen, Bürger- und Bauernhäuser setzten u.a. Prof. Friedrich Karl Weysser und Kurt Müllerklein mit damals modernster Technik ins rechte Licht. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit der Gemeinden Beilngries, Berching, Dietfurt, Greding und Breitenbrunn, dem BLfD, dem Verein jura2000 Landkultur e. V., zahlreichen Sponsoren und der Willibald-Schmidt-Stiftung aus Beilngries. Die Initiative für die Zusammenstellung und Ausarbeitung der Ausstellung ging von Leonhard Beitler, Beilngries, aus.

Debutanten 2017, Melanie Chacko, Moritz Walser, Johannes Tassilo Walter
09.07.2017 - 29.09.2017

Die GALERIE DER KÜNSTLER ist ein wichtiges Forum für junge Kunst in München. In jedem Jahr werden drei vielversprechende KünstlerInnen als "Debutanten" ausgewählt. Sie erhalten die Gelegenheit, ihre neuesten Arbeiten großzügig zu präsentieren. Gefördert wird diese Nachwuchsreihe des BBKs durch den Bayerischen Staat und die LfA Förderbank Bayern. Zur Ausstellung erscheinen drei Einzelkataloge. Eröffnung: Donnerstag, 07.09.2017, 19-22 Uhr Performance „Ein schwebendes System“ von Moritz Walser Ausstellungsdauer: 08.–29. September 2017 OPEN ART 08.–10. September 2017 verlängerte Öffnungszeit: 08. September bis 21 Uhr! Führung mit Anja Lückenkemper am 08. September um 16 Uhr, anschließend Performance von Moritz Walser

Fossil des Monats - Mittelfußknochen eines Riesenlaufvogels (Moa)
01.09.2017 - 30.09.2017

Eine der Besonderheiten Neuseelands ist, dass es dort, bis zur Ankunft des Menschen, außer wenigen Fledermausarten keine Säugetiere gab. Viele der ökologischen Nischen waren mit Vögeln besetzt, von denen zahlreiche flugunfähig waren. Beeindruckende Vertreter dieser Vogelfauna sind die Riesenlaufvögel, die Moas. Zu ihnen gehören mit einer Körperhöhe von bis zu 3,5 m die größten bekannten Laufvögel überhaupt. Der ausgestellte, ca. 40 cm lange Mittelfuß stammt vermutlich von einem großen Weibchen. Die Moas waren noch weit verbreitet in Neuseeland als die polynesischen Ureinwohner, die Maori, Neuseeland zwischen 1250 und 1300 besiedelten. Für die Maori wurden die Moas jedoch bald eine beliebte Nahrungsquelle, zudem zerstörte die von ihnen betriebene Waldrodung und Landwirtschaft die Lebensräume dieser Tiere. Obwohl es bis in das 19. Jhdt. Berichte über angebliche Sichtungen von Moas gab, nimmt man an, dass diese majestätischen Tiere noch vor dem Jahr 1400 vollständig ausgerottet wurden.

Globally Precarious. Forced Migration, Trauma and Remembrance in Contemporary Photography
10.02.2017 - 01.10.2017

Documenting political and social conflicts has always been one of the central tasks of photography. This newly arranged presentation of works from our collections focuses on the way that artists tackle the topics of war, displacement and forced migration. The works exhibited have evolved out of the artists’ engagement with the lingering after-effects of the Second World War, or are played out at the intersections of the so-called First and Third Worlds, be it along the US-Mexican border fence or on the external borders of Europe. Their complex visual narratives are based upon concrete events and critically reflect upon their historical representations and social relevance. They contrast images conveyed through the media and official histories with different readings, informed by personal perspectives.

Fichte geformt. Sechs Skulpturen des Bildhauers Olli Marschall
06.05.2017 - 01.10.2017

Zum diesjährigen Baum des Jahres wurde ein Nadelbaum, nämlich die Fichte, Picea abies, gewählt. Der Künstler Olli Marschall, der auf Holz spezialisiert ist, hat dazu aus seinem Werk sechs Holzskulpturen aus Fichtenholz ausgewählt, um auf diese Art auf den Baum des Jahres aufmerksam zu machen. Die Skulpturen sind im Freiland des Botanischen Gartens aufgestellt.

HopfenBierGut - Museum im Kornhaus Spalt zu Gast im Infopoint
05.09.2017 - 07.10.2017

Der Infopoint begrüßt den Bayerischen Museumspreisträger 2017, das HopfenBierGut, das frisch geernteten Spalt Spalter Hopfen aus seinem Museums-Hopfengarten mitgebracht hat! Bildfahnen informieren über das Museum im Kornhaus Spalt in Mittelfranken, das nach aufwendiger Renovierung im HopfenBierGut auf 1200 Quadratmetern die Welt des Hopfens und des Bieres erlebbar macht. 36 Meter lang, 13 Meter breit, 20 Meter hoch: Das Kornhaus ist das stattlichste und originellste profane Gebäude der Stadt, ja der gesamten Region. Das Fachwerk und die Innenkonstruktion sind imposant. Das über 550 Jahre alte Haus, interaktiv und modern gestaltet, ist nun ein einzigartiges Erlebnis der Hopfen- und Bierkultur – für jeden Besucher und jede Besucherin! Zu Beginn steht die Hopfen- und Bierstadt im Mittelpunkt: Ein dreidimensionaler Stadtplan mit ausgewählten Landmarken in und um Spalt hilft hier die Stadt zu erforschen. Mit dem Panorama Hopfenjahr ist man mittendrin im Hopfengarten, um einen herum wächst der Hopfen und man ist mit dabei - im Lebenszyklus des Hopfens. Es wird anschaulich erklärt wie aus Hopfen Bier wird und die Spalter Marken werden aufgeführt. Vor der Degustation an der ProBierBar im Erdgeschoss stimmt die Aromastation auf die Vielfalt der Spalter Biere ein. Hier gewinnt man einen Eindruck über die überraschende Vielfalt der Biernoten. Ein Film des HopfenBierGuts und eine frei hängende Hopfenrebe stimmen im Münchner Alten Hof auf sinnliche Weise mit dem Duft des "grünen Goldes" in eine besondere Ernte- und Jahreszeit in Bayern ein.

Mentally Yellow. High Noon
06.05.2017 - 08.10.2017

An exhibition at the Kunstmuseum Bonn and the Städtische Galerie im Lenbachhaus, Munich The Städtische Galerie im Lenbachhaus and the Kunstmuseum Bonn have teamed up to prepare the exhibition "Mentally Yellow. High Noon", a double presentation of art from the KiCo Collection. Assembled by Hans-Gerd and Doris Riemer, Bonn, the KiCo Collection has been hosted by the two museums in Bonn and Munich since the mid-1990s. Initially focused on monochrome color painting, it has steadily grown over the course of two decades to encompass a wide spectrum of contemporary art, including several expansive installations. In purchasing new art, the Riemers have sought to buy complete ensembles or entire self-contained rooms. The works are given on permanent loan to the public museums, and decisions concerning acquisitions are made in close collaboration and coordination between the collectors and the two museums.

Jüdisches Leben in München in den 1950er- und 1960er-Jahren
07.03.2017 - 08.10.2017

Eine Ausstellung von Studierenden der Abteilung für Jüdische Geschichte und Kultur der LMU München in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv München und dem Jüdischen Museum München Nach der Schoa ist für viele Jüdinnen und Juden ein Leben in Deutschland undenkbar. München ist zunächst eine Durchgangsstation für die Emigration ins damalige Palästina oder in die USA. Für einige entpuppt sich der Aufenthalt in der bayerischen Hauptstadt aber als dauerhaft. Sie finden Arbeit, sind in der Gemeinde aktiv und gründen Familien. Wie war es, als jüdisches Kind in München aufzuwachsen? Interviews mit Vertreterinnen und Vertretern der ersten Generation Münchner Jüdinnen und Juden, die nach der Schoa hier aufwuchsen sowie zeitgenössische Exponate thematisieren unterschiedliche Fragestellungen. Die aufgezeichneten Gespräche kreisen um das Lebensgefühl in einer ehemaligen "Täterstadt", den Stellenwert von Religion, die Bedeutung von Freizeit, das Verhältnis zum Staat Israel und das Sprechen über die traumatische Vergangenheit in den eigenen Familien.

Fabienne Verdier meets Sigmar Polke. Talking Lines
01.06.2017 - 08.10.2017

The concepts "black and scriptural" form a striking connection between two work cycles by Sigmar Polke (1941–2010) and by Fabienne Verdier (b. 1962), here exhibited in productive juxtaposition. The work of contemporary painters, as in the Sammlung Moderne Kunst and the Brandhorst Collection, is naturally multifaceted, colourful and materially dense, ranging in style from abstraction to figuration, both narrative and symbolic. But painting can also come in reduced black-and-white or strict monochrome: in fact, this has been a standard practice for centuries. In this mode, painting bears a close relation to calligraphy, draughtsmanship, and the graphic arts. In all these contexts, the line is fundamental, whether straight and spare, or made with grand sweeps of a paint-saturated brush, as in Verdier’s work. The transgression of media boundaries is just as important. This is made clear in the "Dürer-Loop" cycle, in which Polke, a humorous and mercurial painter, engages with Albrecht Dürer, the greatest German artist of the Renaissance. These have the format of paintings, but are executed with a disciplined draughtsman’s line, and they use silver oxide, a material more usually associated with photography. Polke’s eight "Dürer Loops" were created for the German Pavilion at the 1986 Venice Biennale. They were acquired in 1992 by the Bayerische Staatsgemäldesammlungen with the support of PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne. Verdier’s "Mélodie du reel" was made for the 2014 exhibition "Königsklasse II", at Herrenchiemsee New Palace. It was acquired for the Bayerische Staatsgemäldesammlungen in 2016, with the assistance of the International Patrons of the Pinakothek.

united states_1
06.09.2017 - 08.10.2017

Mit der Ausstellung Mark Steinmetz \ united states_1 freuen wir uns einen der souveränsten US-amerikanischen Fotografen in der Lothringer13 Halle präsentieren zu können. Mit dieser ersten umfangreichen Steinmetz Werkschau in Deutschland, feiern wir den feinsinnigen und beharrlichen Künstler. Bilder aus den letzten drei Jahrzehnten und Einblicke in alle bisher erschienenen zwölf Fotobuch-Monografien zeugen von der Eigenständigkeit und poetischen Kraft, die seine Arbeiten prägen. Steinmetz fasziniert als aufmerksamer Chronist. Mit seinen Bildern erzählt er ganz unaufdringlich vom amerikanischen Alltagsleben. Schauplatz der meisten Bilder sind der Dixie, die Südstaaten der USA mit ihrer schwülen Hitze, Gemächlichkeit und zusammengeschusterten Eleganz. Von Neugierde, Respekt und Zurückhaltung sind die Begegnungen geprägt, die Steinmetz mit uns teilt. Seine ruhigen Bilder erzählen von einer Welt weit jenseits einfacher politischer oder sozialer Zuschreibungen, die den Blick auf die US-amerikanische Gesellschaft oft verstellen. Marks liebevolle Beobachtungen funktionieren auch wie ein Katalog unserer Gegenwart, in dem all die Geldautomaten, Telefonzellen und Auto-Szenen etwas dokumentieren und dennoch im Sinne einer neuen, eigenen Fiktion erscheinen. Und viele Momente beschäftigen sich humorvoll und subtil mit den Dilemmata der Jugend in einem wie er sagt "halbwüchsigen Land".

Im Blick - Souvenirs aus dem Süden. Johann Georg von Dillis in Frankreich und Italien
29.09.2017 - 08.10.2017

Vor genau 200 Jahren brach der Münchner Maler Johann Georg Dillis (1759 – 1841) zusammen mit dem Sohn seines Dienstherrn, Kronprinz Ludwig von Bayern, zu einer Reise nach Rom, Neapel und Sizilien auf. Er hielt im Auftrag von Ludwig berühmte Ansichten und vor allem bedeutende archäologische Stätten in Zeichnungen und Aquarellen fest, die er zum Teil erst nach seiner Rückkehr zu repräsentativen Bildern ausarbeitete. Neben Ansichten, die heute zu ‚Postkartenmotiven‘ geworden sind, sammelte Dillis auch ungewöhnliche Perspektiven und schilderte die Beschwerlichkeiten der Reise. Insgesamt entstand eine Folge von 39 Blatt mit repräsentativen Ansichten der Reise, aus der in der Staatlichen Graphischen Sammlung in München nun eine kleine Auswahl gezeigt wird. Weitere Blätter können im Studiensaal vorgelegt werden. Direkt aus dem Nachlass des späteren König Ludwig I. kamen diese Reiseerinnerungen bereits 1868 in den Bestand der Staatlichen Graphischen Sammlung München

VIDEODOX
05.10.2002 - 12.10.2017

VIDEODOX 2. Biennale für Videokunst aus Bayern In Zusammenarbeit mit der Galerie der Künstler stellt das in München ansässige Filmfestval UNDERDOX die Woche vom 4.-12.10.2017 ganz ins Zeichen von Videokunst. Dazu wird eine größere Werkschau von Münchner und bayerischen Video-KünstlerInnen zu sehen sein. Videodox-Förderpreis - Die Nominierten: Ulu Braun, Sarah Doerfel, Kuest Fraun, Georg Gaigl, Marc Hautmann, Barbara Herold, KingKongKunstkabinet, Felix Kruis, Andréas Lang, Jie Li, Patricia Lincke, Anna McCarthy, Patrick Nicolas, Ivan Paskalev, Siegmund Skalar, Susanne Steinmaßl, Julia Stebert, Stefanie Unruh, Essi Utriainen Eröffnung: Mittwoch, 04. Oktober 2017, 19 bis 22 Uhr Ausstellungsdauer: 05. - 12. Oktober Öffnungszeiten: Täglich 11 - 18 Uhr Finissage: Donnerstag, 12. Oktober 2017, ab 19 Uhr mit Preisverleihung & Videoperformance von Georg Gaigl & Hans Platzgumer

Farb Raum Körper
04.05.2017 - 14.10.2017

Die Ausstellung in der Sammlung Goetz umfasst mit Gotthard Graubner, Imi Knoebel, Blinky Palermo und Reiner Ruthenbeck vier Künstler, die auf ganz unterschiedliche Art und Weise die Gestaltungsspielräume von ungegenständlicher Kunst ausloten. Durch ihre Verbindungen zur Düsseldorfer Akademie ist ihr Werk geprägt durch die Freude am Experiment und den Aufbruchgeist, der in den 1960er- und 1970er-Jahren an dieser renommierten Kunsthochschule herrschte.

Gerwald Rockenschaub. Re-Entry (Third ear edit)
04.05.2017 - 14.10.2017

Gerwald Rockenschaub bedient sich in seinem komplexen Werk der gesamten Vielfalt minimalistischer und formalistischer Ausdrucksmöglichkeiten. Im Base 103 der Sammlung Goetz präsentiert er nicht nur die Werke aus dem Sammlungsbestand, sondern wird eigens für den Raum eine neue Installation entwickeln.

Behind the words - the actress Gisela Stein
26.04.2017 - 15.10.2017

With a large number of photographs, costumes and cinematic production excerpts, the exhibition on Gisela Stein evokes memories of one of the outstanding theatre actresses of our time. Whether playing Iphigenia, Hecuba, Penelope or a protagonist in modern plays, as an ”initiator“ of images, feelings and associations, the actress time and again brought to light new hidden levels of meanings in roles and plays, flowing from her incredibly deep insight into the texts. In 1980 she joined the Munich Kammerspiele, where together with the director and later intendant Dieter Dorn and the members of his legendary ensemble – for example, Helmut Griem, Rolf Boysen, Peter Lühr, Thomas Holtzmann and Cornelia Froboess – she joined an incomparable working symbiosis. In 2001 she followed Dieter Dorn for a further six years at the Bavarian Staatsschauspiel.

Divine X Design. Das Kleid der Antike
05.04.2017 - 15.10.2017

Kleidung hat in der Antike ebenso wie heute eine hohe gesellschaftliche Relevanz. Die Ausstellung "Divine X Design. Das Kleid der Antike" soll ein Gespräch über Bekleidung im antiken Griechenland und unsere Vorstellungen von Kleidung und Mode anregen. Gemeinsam mit der AMD Akademie Mode & Design haben die Staatlichen Antikensammlungen und Glyptothek München dazu ein Projekt umgesetzt, um antike Kleidung und zeitgenössisches Modedesign in einen Dialog treten zu lassen. Hochkarätige antike Kunstwerke und eigens für die Ausstellung entworfene Mode von Nachwuchsdesignern veranschaulichen den Dialog zwischen den Epochen. Des Weiteren geht die Ausstellung der Frage nach, welches Aussehen, welche Funktion und welchen gesellschaftlichen Stellenwert Kleidung im antiken Griechenland hatte, und wie diese Vorstellungen im Laufe der vergangenen Jahrhunderte in unsere heutige Zeit tradiert wurden und werden. Denn Kleidung ist in allen Gesellschaften bestimmt durch offizielle und inoffizielle Kleiderordnungen, Codes, Chiffren und die Zuschreibung von (Status-)Symbolen. Auf archäologischer Basis wird das Wissen um Kleidung in der griechischen Antike präsentiert. Im Alltag, bei Festlichkeiten, beim Sport, bei der Jagd und im Krieg kam unterschiedliche Kleidung zum Einsatz. Auch Kosmetik, Frisuren und Accessoires waren damals schon wichtige Stilmittel für das individuelle Erscheinungsbild. Da kaum Textilreste aus der griechischen Zeit erhalten sind, wird anhand von gemalten Bildern auf antiken Gefäßen, Statuetten aus Ton und Bronze, Schmuck sowie lebensgroßen Marmorstatuen den Fragen nach dem Aussehen und der Bedeutung der damaligen Kleidung sowie den Fertigungsprozessen nachgegangen. Kleidung kann als soziales Phänomen aufgefasst werden. Die archäologischen Objekte geben Hinweise darauf, welche Zeichen von Kleidung ausgehen betreffend Standes-, Alters- und Geschlechtsunterschiede, welche gesellschaftlichen Vorstellungen sich darin spiegeln. Die Ausstellung besteht aus zwei Teilen. Sie findet in den Antikensammlungen und der Glyptothek statt.

The Rock 'n' Roll Phoenix: Elvis' BMW 507
12.05.2017 - 22.10.2017

Er war bei Elvis Presley und auf den Rennstrecken zu Hause und jahrelang verschollen. Nun kommt er wie ein Phoenix aus der Asche in die Rotunde des BMW Museum gerollt. Nach seiner aufwendigen Restaurierung erstrahlt Elvis' BMW 507 wieder im Glanz seines Originalzustands.

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