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Exhibitions

The Rock 'n' Roll Phoenix: Elvis' BMW 507
12.05.2017 - 22.10.2017

Er war bei Elvis Presley und auf den Rennstrecken zu Hause und jahrelang verschollen. Nun kommt er wie ein Phoenix aus der Asche in die Rotunde des BMW Museum gerollt. Nach seiner aufwendigen Restaurierung erstrahlt Elvis' BMW 507 wieder im Glanz seines Originalzustands.

Wo kommt mein Essen her?
29.06.2017 - 22.10.2017

Das KErn – Kompetenzzentrum für Ernährung und das Museum Mensch und Natur präsentieren die Fotoausstellung "Wo kommt mein Essen her?". Gezeigt werden mehr als 50 Bilder des Fotowettbewerbs, der anlässlich der 5. Bayerischen Ernährungstage 2017 durchgeführt wurde. Das Wissen über Ernährung, Lebensmittel, deren Inhaltsstoffe, Herstellung und Wertschätzung zu fördern – das ist das Ziel des Fotowettbewerbs "Wo kommt mein Essen her?". Die Fotos zeigen, wie auf kreative Weise regionale und besondere Produkte, Herstellungsprozesse und der Weg vom Feld auf den Teller dargestellt werden können.

Anna McCarthy - Die Hölle
27.07.2017 - 24.10.2017

Die in München lebende britische Künstlerin Anna McCarthy ist mit dem Valentin-Karlstadt Musäum schon seit einigen Jahren auf unterschiedlichste Weisen eng verbunden: Ihre Stimme spricht die englische Version der Audioführung durch die Dauerausstellung, außerdem arbeitete sie als Turmstüberl-Kellnerin im Südturm, und gestaltete und bemalte sie die Damentoilettendecke des Musäums - so liebevoll und zeitintensiv, dass Turmstüberl-Wirtin Bernadette Obergrußberger davon als "Ännas Sixtinischer Kapelle" spricht. Und nicht zuletzt steht Anna McCarthy auch ganz generell mit ihrer künstlerischen Praxis - geprägt durch großes Interesse an aktuellen gesellschaftlichen Themen, den Glauben an teils tiefschwarzen Humor als Mittel zur Kritik und die erfindungsreiche Lust an multimedialer und interdisziplinärer Ausführung ihrer Kunst - in nicht abzustreitender Tradition vom Medienpionier Karl Valentin und seiner kongenialen Mitstreiterin Liesl Karlstadt. In ihren Zeichnungen, Malereien, Installationen, Videos, Performances, Künstlerbüchern und in ihrer Musik entwickelt Anna McCarthy eine sehr eigene und raffinierte künstlerische Sprache. In gleichzeitig ungehemmtem Spiel, intuitiver Forschung und fantastischem Journalismus verwebt sie persönliche und fiktive Geschichten mit aktuellen politischen, kulturellen, ökologischen und sozialen Veränderungen unserer Zeit zu einem neuen Bezugssystem und setzt sich und ihre Umwelt in Relation zu globalen Situationen. In der Ausstellung "Die Hölle" im Nordturm des Valentin-Karlstadt-Musäums nimmt Anna McCarthy Bezug auf Karl Valentins berühmtes Panoptikum und - wie der Ausstellungstitel bereits verkündet - die panoptikumsinterne Kneipe "Die Hölle". McCarthys Hölle verknüpft Persönliches sowie Valentin-Karlstadt-Spezifisches mit aktuell Politischem zu einer großen multimedialen Gesamtcollage in Form eines Gruselkabinetts in dem der Besucher das Grauen unserer Zeit mit Hilfe von Galgenhumor neu kennenlernt.

Keeping the Memory Alive. Slave and forced labourers of the Third Reich from Poland 1939–1945
14.09.2017 - 29.10.2017

The exhibition “Keeping the Memory Alive. Slave and forced labourers of the Third Reich from Poland 1939–1945” will open on September 13. Focusing on the fates of individuals, the exhibition depicts the inhumane system of forced labour. Drawing on a variety of source materials such as photos, documents and narratives, the reconstructed biographies testify to the exploitation and suffering endured by the almost three million slave and forced labourers under the Nazi regime. The history of the former forced labourer camp preserved in Neuaubing will also be presented. The exhibition will be realised in cooperation with the Foundation “Polish-German Reconciliation” and the Nazi Forced Labour Documentation Centre Berlin-Schöneweide.

Jubiläumsausstellung Hagendorf - Die berühmteste und artenreichste Minerallagerstätte Bayerns
17.05.2017 - 31.10.2017

Vor 50 Jahren wurde der Corneliaschacht in Hagenddorf unter großer Anteilnahme von wirtschaftlicher und politischer Prominenz feierlich eröffnet. Schon seit etwa 1891 war in Hagendorf Feldspat für die Porzellanindustrie gewonnen worden, doch seine weltweite Berühmtheit verdankt der Ort der großen Menge an Phosphatmineralien, die dort gefunden wurden. Bis heute sind 22 Minerale aus den Pegmatiten von Hagendorf erstbeschrieben worden - und es sieht nicht so aus, als ob das Ende schon erreicht wäre. Die faszinierende Vielfalt der Hagendorfer Mineralien präsentiert nun diese Ausstellung.

Fossil des Monats: Libelle Sphenophlebia
01.10.2017 - 31.10.2017

Libellen sind eine stammesgeschichtlich alte, seit dem Erdaltertum bekannte Gruppe der Insekten. Fossile Vertreter, v.a. des Erdmittelalters, gehören häufig zu den sog. Urlibellen. Auch in süddeutschen Fossilablagerungen sind Libellen gefunden worden. Am bekanntesten sind wohl jene vollständigen Exemplare aus den oberjurassischen (Solnhofener) Plattenkalken. Weniger bekannt ist, dass auch ältere unterjurassische Fossilfundpunkte in Bayern vorzüglich erhaltene Insekten geliefert haben. Dazu gehören insbesondere Aufschlüsse, die in den späten 1980er Jahren beim Bau des Rhein-Main-Donau-Kanals in der Oberpfalz (u.a. bei Kerkhofen) zugänglich waren. Hier wurden in den Kalkkonkretionen des Posidonienschiefers zahlreiche Fossilien geborgen. Zumeist handelt es sich um isolierte Flügel zerfallener Insekten, die durch Flüsse in das Posidonienschiefer-Meer eingedriftet wurden oder nach aktivem Flug auf die Meeresoberfläche gelangten und nach einiger Zeit auf den Meeresboden absanken.

FORUM 043: Sebastian Jung - Winzerla
01.09.2017 - 12.11.2017

Sebastian Jung grew up in Winzerla, the prefabricated housing estate in Jena that achieved notoriety as the home of Mundlos, Böhnhardt and Zschäpe, the three right-wing, terrorist, National Socialist Underground (NSU) members. In this exhibition, Jung draws on his memories of Winzerla in the 1990s in his artistic quest for clues to the past. His photographs and drawings circle around his hazy childhood awareness of life. He juxtaposes the results of this quest with drawings that he made when he attended the NSU trial in 2014.

Color | Space | Form
04.05.2017 - 18.11.2017

With works by Gotthard Graubner, Imi Knoebel, Blinky Palermo and Reiner Ruthenbeck the exhibition in Sammlung Goetz brings together four artists who, in very different ways, explore the creative possibilities of non-representational art. Through their association with the Düsseldorf Art Academy, their works are characterized by the spirit of experimentation and new beginnings, which prevailed in the renowned art school in the 1960s and 1970s.

Tiefenlicht! Das Museum Penzberg - Sammlung Campendonk zu Gast im Infopoint
11.10.2017 - 18.11.2017

Mit der aktuellen Ausstellung "Tiefenlicht" zeigt das Museum Penzberg – Sammlung Campendonk die erste umfassende Schau von Hinterglasbildern des 20. sowie 21. Jahrhunderts - in Penzberg. Einen ersten Einblick auf das, was einen im Voralpenland erwartet, eröffnet die Präsentation im Altem Hof in München mit ihren informativen Bildfahnen und dem aufwendig gestalteten, farbprächtigen Ausstellungskatalog. Neben "Tiefenlicht" und der nun parallel verlängerten Ausstellung "Magische Transparenz" stellt das Museum Penzberg - Sammlung Campendonk die Früchte seiner Forschungsprojekte zur Hinterglasmalerei vor (bis 7.1.2018). Nimmt die "Magische Transparenz" den eigenen Sammmlungsbestand und experimentelle Hinterglaswerke Heinrich Campendonks, des jüngsten Mitglieds der Künstlersvereinigung Blauer Reiter, in Augenschein - so öffnet der zweite Part den Horizont auf Hinterglaswerke der Moderne an sich, die als künstlerische Technik weitgehend unbekannt und kaum erforscht sind. Als „Tiefenlicht“ wird das Phänomen von ungewöhnlichem Glanz und Strahlkraft der Farbe speziell in der Hinterglasmalerei bezeichnet, die sich dem Glas als Bildträger verdankt. Die Ambivalenz von Oberflächenglanz und Transparenz, Lichtbrechung und Reflexen schafft durch die innige Verbindung von Glas und Farbe „ein seltsam funkelndes Leben“. In der Penzberger Ausstelllung sind fragile Arbeiten von überraschender Strahlkraft zu entdecken, die sich stilistisch weit von der traditionellen Hinterglasmalerei entfernt haben und Lichtkästen wie Videoinstallationen mit einbeziehen. Das Licht, das sich auf magische Art in den Bildern fängt, macht in den Werken ein leuchtendes und doch nuanciertes Spiel von Farben und Formen erlebbar. Die vier Museen der MuSeenLandschaft Expressionismus zeigen ab Herbst 2017 in einer übergreifenden Ausstellungsreihe "Das Blaue Land hinter Glas" Hinterglasbilder des 20. und 21. Jahrhunderts.

Beate Kuhn - ceramic works from the Freiberger Collection
14.07.2017 - 19.11.2017

With her unmistakable style and inexhaustible imagination, Beate Kuhn (1927-2015) is one of the most important German ceramic artists of the post-war era. Starting with ceramic for kitchen uses, she gradually moved on to produce sculpted vessels that reflect her critical inquiry into the oeuvres of both Joan Miró and Paul Klee. The end of the 1950s saw Beate Kuhn already fully committed to creating art. Her pieces were assembled from rotating parts and boasted a colored glaze, illustrating how this highly recognized international artist developed art using genuine pottery means and techniques. Mannheim-based architect Klaus Freiberger has established a unique collection world-wide, featuring over 160 pieces from all the different periods of her work. We have his generosity to thank for the fact that Die Neue Sammlung now possesses these marvelous Beate Kuhn pieces – and can thus for the first time present the impressive oeuvre of this great artist of the ceramic world to visitors to Pinakothek.

Habwertzeiten - Langwertzeiten
18.10.2017 - 19.11.2017

Die Ausstellung versammelt eine Auswahl von elf verschiedenen künstlerischen Positionen - Kurt Benning, Max Bresele, Stefan Fritsch, Fritz Hanest, Sabine Haubitz, Tallo Herhaus, Stefanie Hoellering, Hans Marek, Rabe Perplexum, Walter Raum und Andreas Weizäcker und widmet sich anhand dieser Arbeiten dem wichtigen Thema Künstlernachlässe – was geschieht mit dem Werk nach dem Tod und wie kann das Kulturgut erhalten bleiben?

200 Jahre Werner von Siemens
22.06.2017 - 14.12.2017

Waschmaschine, Handy, Computer, Medizintechnik, Kraftwerke: Es gibt kaum ein technisches Gebiet, mit dem die Firma Siemens bisher keine Berührung hatte. Vor 200 Jahren, am 13. Dezember 1816 wurde der Firmengründer Werner von Siemens geboren. Sein Erfindergeist und technisches Geschick brachten dem Unternehmen wirtschaftlichen Erfolg. Auch mit sozialem Engagement setzte er Maßstäbe. Diesem außergewöhnlichen Mann widmet die Firma Siemens zu seinem Geburtstag eine kleine Sonderausstellung. Sein Lebensweg wird dabei mit Objekten aus den Sammlungen des Deutschen Museums illustriert, die von Siemens zur Gründung des Museums gestiftet wurden, um "den Einfluss wissenschaftlicher Forschungen auf die Technik und die historische Entwicklung der verschiedenen Industriezweige in anschaulicher Art und Weise anhand von typischen Meisterwerken" zu demonstrieren.

Theatre of Measurement - Schaufenster im Hofgarten
04.02.2017 - 20.12.2017

Die Künstler Liudvikas Buklys, Antanas Gerlikas, Annaik Lou Pitteloud und Jonas von Ostrowski zeigen ihre Werke in einer einjährigen sich kontinuierlich verändernden Gruppenausstellung. Letzterer agiert ebenso als Ausstellungsszenograf. Die Kunstwerke werden in bestimmten Abständen das ganze Jahr über im Schaufenster präsentiert, aber auch im Kino des Kunstvereins, im Foyer oder an anderen Standorten in München.

The Blue Rider returns
03.02.2016 - 31.12.2017

"The whole body of work we call art knows neither borders nor nations but only humanity." In recent years, large selections of works by the artists of the "Blue Rider" have left the Lenbachhaus for two exhibitions — "August Macke and Franz Marc" in 2015 and "Klee & Kandinsky" in 2015/16 — produced in collaboration with other museums, as well as shows at the Museo Thyssen-Bornemisza, Madrid, the MoMA, New York, the Städel, Frankfurt, the Alte Nationalgalerie, Berlin, the Palazzo Ducale, Venice, and elsewhere. The new installation of the Blue Rider department in the Lenbachhaus’s galleries brings a fresh perspective on beloved highlights of the museum’s collection. Visitors can look forward to familiar treasures from the world’s largest ensemble of paintings by the members of the "Blue Rider" circle. The new hanging emphasizes the "aura" of some of these masterworks, affording them the space they need to shine—true to Kandinsky’s dictum that the focus of any contemplation of art.

Elena Narbutaite - Alex
04.02.2017 - 31.12.2017

"If you visit the Kunstverein, you likely will encounter two Alexes....but one is brighter than the other." - Alexander Wagner Over the course of 2017, the lamp Alex will stay and, from time to time, will be moved around Kunstverein München. Here Cecile Tonizzo is creating a dance written by Alix and is wearing a dress by An. Alex was inspired by Alix Eynaudi's and An Breugelmans' works and accompanied Meeting points 8: Both Sides of the Curtain, in Brussels in December 2016.

Thomas Struth: Figure Ground
05.05.2017 - 07.01.2018

This major exhibition of the renowned German artist Thomas Struth (born 1954), presents a comprehensive survey of his genre-defining oeuvre. Covering four decades of work and every phase of his career, the exhibition focuses especially on the aspect of Struth's social interests which represent the important forces of his internationally influential artistic development. With more than 120 works, this exhibition is the largest survey of his artistic career to date. It brings together for the first time never-before shown early works and collected research material drawn from his archive which elucidate the far-reaching and longstanding ideas behind the different works and demonstrate the process of his artistic translation up to the perfection of the image. The survey links these early ideas to well-known group of works such as Straßen (Streets), Unbewusste Orte (Unconscious Places), Portraits, Museumsbilder (Museum Pictures), Paradise, and Audiences which are placed in dialogue with Nacht-Projekt (Night-Project), the slide projection produced for Skulptur Projekte Münster in 1987, the video portraits and other video projections, the recent photographic series from Nature & Politics and site specific works such as Löwenzahnzimmer (Dandelion Room), the landscape and flower-photographs that were made for the sickrooms of the Hospital at the Lindberg in Winterthur, Swiss. Within this interplay of works the exciting ability of the artist to combine analysis and pictorial invention in multifaceted works and techniques builds to overarching and powerful photographic images.

Never walk alone. Jüdische Identitäten im Sport
22.02.2017 - 07.01.2018

"You'll Never Walk Alone." Dass gerade dieses Lied, einst komponiert von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein für das Musical Carousel, zu einer Hymne des Sports geworden ist, überrascht wenig. Die Frage nach Zugehörigkeit stellt sich in der Sportarena genauso wie in der sie umgebenden Gesellschaft. Die Ausstellung "Never Walk Alone. Jüdische Identitäten im Sport" nähert sich diesem komplexen Gegenstand der Zugehörigkeit, indem sie Sportlerinnen und Sportler jüdischer Herkunft auf der Spielfläche fokussiert.

Does permanence matter? Ephemeral urbanism: cities in constant flux
14.09.2017 - 07.01.2018

How long-term should urban planning be? Munich’s Oktoberfest, the festival of Kumbh Mela in India (the largest pilgrimage in the world), the Burning Man Festival in Nevada, and scores of other major events demonstrate that flexible architectural structures are perennially deployed around the globe to provide temporary or medium-term shelter and amenities, often to enormous crowds. Such temporary structures fulfil a range of functional tasks and are used in religious and cultural festivals or can take the shape of military camps, refugee camps, or even temporary mining towns. The exhibition has been conceived based on a long-term study by Rahul Mehrotra at Harvard University’s Graduate School of Design and Felipe Vera of the Centro de Ecologia Paisaje y Urbanismo in Santiago. The show traces a global phenomenon that has become increasingly topical given today’s current climate of mass migration streams.

Frank Bowling: Mappa Mundi
23.06.2017 - 07.01.2018

Mit "Frank Bowling: Mappa Mundi" widmet das Haus der Kunst dem 1934 in Bartica in Britisch-Guayana geborenen Künstler seine bisher umfassendste Überblicksausstellung, mit teils monumentalen Gemälden aus fünfzig Jahren künstlerischen Schaffens.

SHOWCASE - Artists' books from the collection of the Bayerische Staatsbibliothek
20.09.2017 - 07.01.2018

Unter dem Titel SHOWCASE zeigt die Bayerische Staatsbibliothek ausgewählte Exponate ihrer seit 1915 gezielt aufgebauten, thematisch vielfältigen und international hochrangigen Sammlung von Künstlerbüchern. SHOWCASE verweist auf die für eine Ausstellung in dieser Bibliothek charakteristische Präsentation der Bücher in Vitrinen. Der Titel lässt auch anklingen, dass diese zeitgenössischen Kunstwerke zum Zeigen und zum Blättern, somit als "Show", gesammelt werden, aber auch als "Case", exemplarisch im Sinn des gezielten Ausbaus einer für eine wissenschaftliche Universalbibliothek besonderen Sammlung. SHOWCASE setzt sich zum Ziel, die Dynamik und vielfältige Aussagekraft dieser Bücher, die Künstler bewusst als ihre Ausdrucksform wählen, wirkungsvoll zur Geltung zu bringen. Sie zeigt, wie unterschiedlich Künstler das Medium Buch einsetzen, wie verschieden Künstlerbücher aussehen, wie sie in Aufmachung, Materialität und Wert differieren. Kostengünstige Herstellung und Massenware können ebenso ein Künstlerbuch sein wie kostspielige, bibliophil anmutende Bücher. Die Künstler verfolgen mit ihren Ideen und neuen Lösungen nicht nur ästhetische Ansprüche. Sie wenden sich in neuer Sprache und neuen Darstellungsformen an die Gesellschaft, auch mit politischen Zielsetzungen. Ihr Drang zum Ändern drückt sich auch in der Subkultur der Comics und Zines aus.

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