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Exhibitions

Don’t forget to sing! Aboriginal Art aus den Western APY Lands
19.01.2018 - 25.02.2018

Die APY Lands liegen in Südaustralien nahe der Grenze zum Northern Territory. "APY" steht für "Anangu Pitjantjatjara Yankunytjatjara", d.h."die Menschen der Sprachgruppen Pitjantjatjara und Yankunytjatjara." Malen, Singen und Tanzen haben im Leben der Aborigines der australischen Wüste eine tiefe Bedeutung. Das alles ist nach ihrem Glauben dazu geeignet, Schöpfungsgeschichten zu erzählen und damit Zusammenhänge in der Entstehung der Welt aufzuzeigen. Durch Malen, Tanzen und Singen hält ein Anangu-Künstler Kultur und traditionelle Gesetze seines Landes am Leben und ehrt gleichzeitig die Schöpferahnen. Durch die starke Verbindung zwischen spirituellem Dasein und der Erschaffung von Kunstwerken strahlen diese Integrität, Schönheit und eine spürbare Kraft aus. Mit der Kunst australischer Aborigines aus den APY Lands gastiert die Galerie ARTKELCH aus Freiburg erneut im Museum Fünf Kontinente. Vorgestellt werden Gemälde aus den Kunstzentren Tjala Arts aus Amata und Tjungu Palya aus Nyapari. Die Kunstwerke können als Unterstützung für die Aboriginal-Künstler erworben werden. Großformatige Gemeinschaftsarbeiten bilden das Herzstück der Ausstellung. Sie tragen zum Erfahrungsaustausch zwischen den Generationen bei, ermöglichen die Weitergabe des Wissens um die Tjukurpa und dienen gleichzeitig der Nachwuchsförderung. Treibende Kraft für das generationsübergreifende gemeinschaftliche Arbeiten in den Kunstzentren ist der Wunsch der Künstler, ihre Geschicke selbst in die Hand zu nehmen und Karrierechancen für die Jugend zu entwickeln. Lebendige, selbstbestimmte Gemeinschaften zu bilden, ist erklärtes Ziel.

ArtLivingRoom
01.03.2018 - 03.03.2018

"Herzenswünsche – In welcher Welt wollen wir leben?" Ein Schulprojekt der 5. - 9. Jgst der Pädagogischen Aktion/ SPIELkultur e.V. Mit künstlerischen und medialen Ausdrucksformen setzten sich die SchülerInnen mit ihrem ganz eigenen Blick auf die Chancen und Herausforderungen für ein gemeinsames Zusammenleben auseinander. Experimentiert und gestaltet wurde mit Upcyclingmaterial, Malerei, Graffiti und Collage, Sound, Fotografie, Video, Stop Motion und Lightpainting.

Araki. Tokyo
27.10.2017 - 04.03.2018

Japanese artist Nobuyoshi Araki (b. 1940) is one of the most prolific, and provocative photographers of our time. His work spans a wide range of topics, from highly erotic representations of women to artificial still lifes, botanical portraits, photo-journalistic depictions of everyday life, and architectural photography – and almost diary-like shots of himself and his late wife. Composed of 28 diptychs, Tokyo (1969–1973) is the template for one of Araki’s first book projects and stands at the beginning of his long-term engagement with Tokyo’s lifestyles and urban environment. Opposites such as anonymous and familiar, clothed and nude, interior and exterior worlds function as subtle references to the separation between public and private life, between dream and reality. In 2004, the original edition of the book Tokyo (1973) was acquired with the support of PIN. The exhibition introduces the Tokyo series, supplemented by additional early photographs by Araki, as well as artists’ books from the sixties and seventies.

Der Herr der Krippen
16.11.2017 - 04.03.2018

Der Münchner Bankier Max Schmederer (1854–1917) war einer der bedeutendsten Sammler historischer Krippen. Mit sicherem Kennerblick erwarb er dafür die besten Figuren vorwiegend aus dem 18. und 19. Jahrhundert aus Bayern und dem Alpenraum. Auf wiederholten Reisen nach Süditalien sicherte er sich darüber hinaus Meisterwerke des neapolitanischen und sizilianischen Barock, wo immer sie verfügbar waren. In seinem herrschaftlichen Haus in der Neuhauser Straße, später in der Brienner Straße, schuf er für jedes Ensemble eine kongeniale Szenerie. Über 6000 Besucher folgten jährlich seiner Einladung, die in den Privaträumen ausgestellten Krippen zu bestaunen. Seine Sammlung umfasste 1893 weit über 2000 Figuren, Tiere, Zubehörteile und Bauwerke. Um ihren Fortbestand dauerhaft zu sichern, bot er sie als Schenkung dem Bayerischen Nationalmuseum an. Unter der Regie Max Schmederers wurden im Jahr 1900 die bis ins kleinste technische Detail geplanten Szenerien eingerichtet. Sein künstlerisches Konzept prägt bis heute die Krippensammlung, die zu den Hauptattraktionen des Museums zählt. Zwölf Stationen, die in die Krippenabteilung integriert sind, skizzieren das Wirken des Sammlers, Stifters und Visionärs Max Schmederer: Beeindruckende Relikte von Architekturkulissen, die seit Jahrzehnten im Depot schlummerten, aber auch eigenhändige Zeichnungen und Baustellenfotos. Einige verlorene oder verloren geglaubte Krippen werden so wieder erlebbar; wie jenes, das Schmederer der letzten deutschen Kaiserin Auguste Viktoria schenkte. Auf vielfältige Weise engagierte sich Schmederer für das kulturelle Leben Münchens um 1900. Diese Rolle wird ebenso thematisiert wie sein beharrlicher Sammlereifer und sein Talent als Regisseur. Einblicke in die Arbeit der Restaurierungsabteilung lässt die Verantwortung ahnen, die das Museum für die wertvolle Sammlung trägt.

Tropische Schmetterlinge
22.12.2017 - 11.03.2018

Das Leben tropischer Schmetterlinge ist natürlicherweise auf wenige Wochen begrenzt. Deswegen ist die schon traditionelle Schmetterlingsausstellung im Botanischen Garten München-Nymphenburg auf regelmäßigen Nachschub angewiesen. Die Nachzucht der Schmetterlinge übernehmen Schmetterlingsfarmen in Costa Rica, Surinam und Malaysia, mit denen der Botanische Garten schon seit über 10 Jahren zusammenarbeitet. Besonders attraktive Arten werden von den spezialisierten Farmen gezüchtet und als Puppen verschickt. Im Ausstellungsgewächshaus schlüpfen die Falter dann meist binnen weniger Tage. Ort: Haus 4 der Schaugewächshäuser (Wasserpflanzenhaus)

Gentiana Alba - Tradition und Design
03.03.2018 - 11.03.2018

Die Leuchte "Gentiana Alba" wurde für die denkmalgeschützte "Urstube" der Falkenhütte der DAV Sektion Oberland entwickelt. Den spannenden Gestaltungsprozess dafür präsentieren das Architekturbüro Rainer Schmid zusammen mit den Designern von StudioFaubel und der Porzellan Manufaktur Nymphenburg.

Der Komfort-Kuppel-Komplex
17.01.2018 - 17.03.2018

Dies ist eine Themenausstellung! Aus aktuellem Anlass gehen wir nicht der Frage nach, wie sich ein "Aufbäumen Europas" ausnehmen würde und was nach diesem hochenergetischen Akt geschehen soll, sondern wir bauen mit Hilfe des Philosophen Slavoj Žižek eine Versuchsanordnung: Er entwarf vor einiger Zeit das Bild einer "Kuppel", in deren Inneren die Gewinner der Globalisierung agieren. Damit folgt er einer Idee seines Kollegen Peter Sloterdijk, der Idee vom "Weltinnenraum des Kapitals". Sloterdijk hat verschiedene, recht konkrete Vorstellungen der architektonischen Ausformung dieses Innenraums. Er spricht zum Beispiel von "Kristallpalästen", einem "Treibhaus ohne fester Außenhaut", einem "Weltpalast", einem "Geflecht aus Korridoren des Komforts". Žižek konzentriert sich auf das Bild der Kuppel. Es mag einem dabei der transparente "Dome over Manhattan" (ca. 1960) des Visionärs Buckminster Fuller in den Sinn kommen. Jedoch müsste man sich das Gebilde ins Immense vergrößert vorstellen, wie es gläsern die gesamte westliche Welt überspannt. Unter dieser Haube treiben zum Teil skurrile, zumeist beängstigende Gewächse aus. Heute gerade mal für ein, zwei Generationen Selbstverständliches, hart Erarbeitetes wird einfach so in Frage gestellt, und Themen des linksliberalen Kampfes frech gekapert und gegen die eigentlichen Urheber gewendet. Wie reagieren? Was tun? Sich seiner Geschichten bewusst werden, erstmal: Wer sind wir? Wo ist das Licht? Wo die Luft und der Boden? Bleiben wir unter Glas, oder hat jemand den Schlüssel? Die assoziative Ausstellung will den Versuch machen, den Komfort-Kuppel-Komplex ein wenig zu beschreiben und zeigt anhand von historischen Artefakten und Exponaten aus Kunst, Film und Design unterschiedlichste Facetten unserer Glaskuppelexistenz.

Joseph Beuys. Impeccable Pictures 1945-1984
14.11.2017 - 18.03.2018

It was at documenta III in the summer of 1964 that Lothar Schirmer first saw drawings by Joseph Beuys. The following spring—he was just twenty years old and had initiated a correspondence with the artist—he visited Beuys, arguably the preeminent German artist of the twentieth century, in his studio in Düsseldorf. The set of drawings he purchased on that occasion became the foundation for a steadily growing collection of hand drawings and prints by Beuys; with the artist’s active support, he also added objects, sculptures, and environments.

Does permanence matter? Ephemeral urbanism: cities in constant flux
14.09.2017 - 18.03.2018

How long-term should urban planning be? Munich’s Oktoberfest, the festival of Kumbh Mela in India (the largest pilgrimage in the world), the Burning Man Festival in Nevada, and scores of other major events demonstrate that flexible architectural structures are perennially deployed around the globe to provide temporary or medium-term shelter and amenities, often to enormous crowds. Such temporary structures fulfil a range of functional tasks and are used in religious and cultural festivals or can take the shape of military camps, refugee camps, or even temporary mining towns. The exhibition has been conceived based on a long-term study by Rahul Mehrotra at Harvard University’s Graduate School of Design and Felipe Vera of the Centro de Ecologia Paisaje y Urbanismo in Santiago. The show traces a global phenomenon that has become increasingly topical given today’s current climate of mass migration streams.

Kapsel 08: Polina Kanis
15.09.2017 - 18.03.2018

Die Kapsel-Ausstellungen am Haus der Kunst bieten jungen, aufstrebenden Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt eine Gelegenheit, neuere Arbeiten in einem institutionellen Kontext vorzustellen. Die vierte Ausgabe dieser Reihe bespielen der aus Kolumbien stammende, in London lebenden Künstler Oscar Murillo und die russische Medienkünstlerin Polina Kanis. Polina Kanis (geb. 1985 in Leningrad, heute St. Petersburg) erkundet die Grenzen zwischen Film, Fotografie und Performance. Ihre Videos sind von einer markanten Spannung zwischen dem dargestellten Geschehen und der Welt jenseits des Bildkaders geprägt. Kanis‘ Protagonisten halten sich in geschlossenen Systemen auf, innerhalb derer unsichtbare Herrschaftsinstanzen ihr Verhalten auf automatisierte und ritualisierte Handlungen reduzieren. Diese mikrokosmischen Szenerien gehen der Frage nach, inwieweit ein vorgegebener Rahmen – sei er gesellschaftlich, politisch oder kulturell – Einfluss auf die ihm unterworfenen Lebewesen nimmt, wie er sie deformiert und ihre Beziehungen verfälscht und pervertiert, während die Betroffenen darum ringen, ihren Platz in der Gemeinschaft zu finden. Polina Kanis hat 2011 ihr Studium an der Moskauer Multimedia-Kunstschule Schkola Rodtschenko (Rodchenko Art School) abgeschlossen. Im selben Jahr wurde ihr Video "Eggs" (2010) mit dem Kandinksy-Preis in der Kategorie "beste Nachwuchskünstlerin" ausgezeichnet. 2016 gewann sie den Sergei Kurjochin-Preis in der Kategorie "Medienobjekte" für ihren Film "The Pool" (2015). Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im Parallelprogramm der Manifesta 10 und auf der 3. Uralischen Industriebiennale für zeitgenössische Kunst von 2015. Im Januar 2017 tritt Kanis eine Künstlerresidenz an der Rijksakademie van beeldende kunsten in Amsterdam an.

Kapsel 07: Oscar Murillo
15.09.2017 - 18.03.2018

Oscar Murillo hat sich in nur wenigen Jahren zu einer der aufregendsten künstlerischen Positionen entwickelt. Primär im Medium der Malerei beheimatet, sprengt er zugleich eben diesen Rahmen auf radikale Weise: Er integriert Video, Zeichnung, skulpturale, installative und performative Elemente in seine Präsentationen, denen eine intensive, unmittelbare und viszerale Qualität innewohnt. In Oscar Murillos Installationen findet sich der Betrachter in mitten eines klugen, hoch-ästhetischen und gleichzeitig existenziellen Spannungsfeld in dem es um das Verständnis von Arbeit und Spiel, Produktion und Konsum, Original und Aneignung, Zentrum und Peripherie genauso wie um die Beziehung von Materie und Transzendenz geht. Während sich Oscar Murillos Projekte noch vor einigen Jahren oft im Grenzbereich zu sozialen Experimenten bewegten, zeichnen sich seine jüngsten Installationen heute durch ein tastendendes Erkunden von Raum durch (malerische) Gesten aus und eröffnen damit historische, ökonomische, gesellschaftliche und philosophische Assoziationen. Seine raumgreifenden, extrem dichten Installationen umfassen schwere, teilweise zerschlissene und wieder zusammengenähte Leinwände, die beidseitig in schwarzer Ölfarbe bemalt sind und auf Stahlkonstruktionen, die an die Obduktionstische erinnern, drapiert sind oder wie auf Wäscheleinen aufgehängt, den Raum ordnen. An industriellen Haken montierte Waagen führen zu (einem memento mori ähnelnd) einer Taxonomie des Messens. Ein Gemisch aus Ton und Mais setzt dabei spröde skulpturale Akzente wie Lebenszeichen. Boden, Wände, der Raum selbst, und die Vielschichtigkeit von Blickachsen verbinden sich zu einer vibrierenden Konstellation, einem Bild für Transformation selbst. Sichtbar, spürbar wird die Lust und Intensität genauso wie die Fragilität des Lebens mit seinen unvereinbaren Gleichzeitigkeiten. Im Rahmen der Ausstellung von Oscar Murillo im Haus der Kunst wird in München ebenfalls das Projekt Frequencies durchgeführt. Frequencies ist ein seit 2013 fortlaufendes gemeinsames Projekt des Künstlers mit Familienmitgliedern und der Soziologin Clara Dublanc und Schulen verschiedenster Länder. Über den Zeitraum von sechs Monaten werden auf den Schulbänken Leinwände fixiert und damit die Schüler dazu angeregt, ihre Spuren, Zeichnungen und Ideen zu hinterlassen.

The Rock 'n' Roll Phoenix: Elvis' BMW 507
12.05.2017 - 19.03.2018

Er war bei Elvis Presley und auf den Rennstrecken zu Hause und jahrelang verschollen. Nun kommt er wie ein Phoenix aus der Asche in die Rotunde des BMW Museum gerollt. Nach seiner aufwendigen Restaurierung erstrahlt Elvis' BMW 507 wieder im Glanz seines Originalzustands.

Faust-Festival München 2018 zu Gast im Infopoint. Ein Drama, eine Stadt, hunderte Events
01.02.2018 - 24.03.2018

Das Faust-Festival München 2018 ist eine Initiative der Kunsthalle München und des Gasteig. Es findet vom 23. Februar bis 29. Juli 2018 statt. Die Idee für das Festival entstand bei den Planungen zur Ausstellung „Du bist Faust. Goethes Drama in der Kunst“, die zeitgleich in der Kunsthalle München zu sehen sein wird. Der Gasteig, Europas größtes Kulturzentrum, ist das Festivalzentrum des fünfmonatigen Events. Am Faust-Festival beteiligen sich nicht nur die Flaggschiffe der Münchner Kulturinstitutionen, die das Thema in ihre Spielpläne integriert haben. Auch und gerade die mittleren und kleinen Häuser, Künstler aller Genres, Off-Szene, Profis und Laien sorgen dafür, „Faust“ fünf Monate lang im Zentrum wie in den Stadtteilen präsent zu machen. „Ein Festival, bei dem gerade auch die Kleinen ihren Platz haben", fasst Projektleiterin Anna Kleeblatt dieses Ziel zusammen. Die Beteiligung von über 100 Partnerinstitutionen bestätigt die Resonanz eindrucksvoll. Vier Wochen vor Beginn stellt der Infopoint das Faust-Festival München 2018 im Alten Hof vor und stimmt spielerisch auf den Stoff ein. Die bildreiche Präsentation dauert knapp zwei Monate und wird in dieser Zeit zur zentralen Anlaufstelle hinter dem Marienplatz mit ausgesuchten Informationen zu den in der ganzen Stadt verteilten Veranstaltungen. Das Programm ist auf faustfestival.com online - die gedruckte Übersicht aller Veranstaltungen liegt Mitte Februar vor. Sobald der Katalog der Kunsthalle erscheint, wird er im Alten Hof zur Einsicht bereit gestellt. Alle Besucher des Infopoints sind jetzt schon herzlich eingeladen sich an der "Pudel-Station" aus einem Luftballon ihren eigenen "Mephisto-to-go" zu knoten!

Geological Highlights from Iceland
01.01.2012 - 31.03.2018

Iceland is the largest volcanic island on Earth. Continuing tectonic, volcanic and geothermal activity are ideal prerequisites for research of geological processes. On occasion of the Eyjafiallajökull eruption in 2010, a special exhibition in the Geological Museum was set up to show results of more than 20 years of Munich based research led by Dr. Ulrich Münzer (University of Munich).

MOMENTS. Unique. Unforgettable
14.07.2017 - 31.03.2018

A number of FC Bayern legends experienced the decisive moments of the last five decades in the club's history all over again when they opened the Erlebniswelt's new special exhibition MOMENTS. Unique. Unforgettable. Joy, disappointment, happiness and desperation all became tangible for a second time. Franz Beckenbauer, Sepp Maier, Franz Bulle Roth und Hans-Georg Katsche Schwarzenbeck recounted their big personal moments which have shaped the German record champions' unique success story: the first European Cup Winners' Cup triumph in 1967 and the European Champion Clubs' Cup triumph in 1974. These moments are the reasons why people are fans or players: they are football's essence, they are the framework for the love for the sport and the club. The 2001 and 2013 Champions League triumphs or the dramas in the 2012 Finale dahaom and the Mother of all defeats in 1999 are unforgettable.

Luther imagines 17
05.07.2017 - 01.04.2018

Thema der Ausstellung "Luther imagines 17" sind die verschiedenen Luther-Bilder, wie sie vor allem im Spiegel der Kunstmedaille zum Ausdruck kommen. Im Laufe der letzten 500 Jahre hat sich ein "Kanon" von Luther-Festen herausgebildet, an dessen Spitze die Erinnerung an Luthers Geburt im Jahr 1483 und den Thesenanschlag von 1517 steht. Wie die Medaillen deutlich machen, bringt jedes Zeitalter sein eigenes Luther-Bild hervor: Ist der Reformator im 16. Jahrhundert der gefeierte Propheta Germaniae und "dritte Elias", im 17. und 18. Jahrhundert "Lichtbringer" und "Wiederhersteller der reinen Lehre", so lädt sich seine Gestalt im 19. Jahrhundert nationalistisch auf und wird gleichzeitig zum Vorbild für das Bürgertum, das ihm in vielen Städten Denkmale setzt. Die Feiern im Kriegsjahr 1917 heroisieren Luther als deutschesten der Deutschen. 1983 gedenkt auch die DDR seines 500. Geburtstags. Schließlich bestätigt die Feier des Reformationsjubiläums am 31. Oktober 2017 ein Wort Goethes: Die "produktive" Wirkung Luthers hält auch nach 500 Jahren noch an.

Nie wieder. Schon wieder. Immer noch. Rechtsextremismus in Deutschland seit 1945
29.11.2017 - 02.04.2018

Die Ausstellung zeigt Entwicklungs­linien, Ereignisse und Akteure der extremen Rechten seit 1945 auf. München und Bayern stehen dabei im Mittelpunkt. Aus welchen Elementen setzt sich die menschen­feindliche und antidemokratische Ideologie des Rechtsextre­mismus zusammen? Inwieweit sind einzelne dieser Elemente auch für die gesell­schaftliche Mitte anschlussfähig?

Hoch hinaus! Hütten und Wege in den Alpen.
09.03.2017 - 08.04.2018

Die Sonderausstellung "Hoch hinaus! Wege und Hütten in den Alpen" des Deutschen Alpenvereins (DAV) untersucht erstmalig das Phänomen der alpinen Schutzhütten sowohl aus kultur- als auch architekturgeschichtlicher Sicht. Im Mittelpunkt steht die Frage, was die Besonderheit der alpinen Wege und Hütten ausmacht und wie der Typus "Hütte" entstand. Parallel zur Ausstellungseröffnung wird auch die alte Höllentalangerhütte, die 2013 im Wetterstein abgetragen und auf der Praterinsel wiederaufgebaut wurde, feierlich eingeweiht. Eines der schönsten Ausstellungsstücke ist die Ur-Hölle. Sie ist ein wundervolles Beispiel für die Anfänge des Schutzhüttenbaus und erzählt ungewöhnliche Geschichten. In ihr können die Besucher Bergleben um 1900 hautnah erleben.

Gabriele Münter
31.10.2017 - 08.04.2018

Gabriele Münter was a photographer before she was a painter. She took her first pictures around 1900, during a stay in the United States. She started painting soon after and never stopped—she worked on her art almost every day for the rest of her life. And Gabriele Münter went to the movies! She was an open-minded artist who embraced experimentation; many of her accomplishments have lingered in obscurity because her oeuvre has generally been studied through the narrow lens of her life and her relationship with Kandinsky. That is why the focus of attention has been almost entirely on her pictures from the "Blue Rider" years. Art lovers usually associate Münter’s name with German Expressionism, with Murnau and her home in the picturesque small town, now a museum dedicated to her and Kandinsky’s work. Yet Münter’s art was far more multifaceted, imaginative, and stylistically diverse than most people are aware.

Nur Müll?
15.07.2017 - 08.04.2018

Eine Mitmachausstellung für Tonnenforscher, Rohstoffsammler und Wertentdecker. Müll gibt es, seit es Menschen gibt. Früher ließ man ihn einfach irgendwo liegen, heute landen die Dinge, die nicht mehr gebraucht werden, nicht mehr essbar oder kaputt sind, in der Tonne. Deckel zu und erledigt! Aber ist das wirklich so einfach? Wohin wird der ganz Müll gebracht, und was passiert dann mit ihm? In der neuen Ausstellung wirst du zum Forscher! Wirf einen Blick in die großen Wertstoffcontainer und entdecke, was in ihnen steckt. Eine Glasflasche, ein Schulheft oder ein Handy – untersuche verschiedene Gegenstände und begleite sie auf ihrem teilweise abenteuerlichen Weg zur Verwertung. An verschiedenen Stationen kannst du die Dinge trennen, sortieren und zerlegen. Finde heraus, aus welchen Materialien sie bestehen, woher diese kommen, wie man sie entsorgen und wiederverwenden kann. Lüfte viele Geheimnisse rund um die Rohstoffe und finde wertvolle Schätze.

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