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Haus der Kunst

Haus der Kunst © Ute Zscharnt für David Chipperfield Architects

Mittelhalle im Haus der Kunst mit einer Installation von Haegue Yang, im Bild: Okwui Enwezor, Haegue Yang, Foto: Marion Vogel

Ausstellung Anish Kapoor, "Yellow", 2007 © Anish Kapoor, Foto: Jens Weber, München

Ai Weiwei "So Sorry", Installationsansicht, 2009, Foto: Wilfried Petzi

ECM - Eine kulturelle Archäologie, Installationsansicht, 2012, Foto: Marion Vogel

Installation "Flowers", Inflatable auf dem Dach des Haus der Kunst, 2005 © Paul McCarthy, Foto: Christoph Seeberger, München

Installation "Remembering" von Ai Weiwei an der Fassade des Haus der Kunst, 2009 © Ai Weiwei, Foto: Thomas Mayfried

Führung in der Ausstellung "Ends of the Earth", 2013, Foto Marion Vogel

Kunst

Kontakt

Prinzregentenstr. 1
80538 München

089/21127-113
http://www.hausderkunst.de
mail@hausderkunst.de

Öffnungszeiten

Mo.-So. 10.00-20.00Do. 10.00-22.00
eingeschränkt zugänglich

Das Haus der Kunst ist eines der großen internationalen Ausstellungshäuser. Es zeigt jährlich etwa acht Ausstellungen, deren Schwerpunkt auf der zeitgenössischen Kunst liegt. Das Programm ist interdisziplinär ausgerichtet; neben Ausstellungen und Veranstaltungen spielen Forschung, Recherche und Wissensvermittlung eine zentrale Rolle. Viele Künstler, Kulturschaffende und Wissenschaftler waren in den letzten Jahren und Jahrzehnten zu Gast im Haus der Kunst: Patti Smith, Zaha Hadid, Rem Koolhaas, Christoph Schlingensief, Ai Weiwei, William Forsythe, Carolyn Christov-Bakargiev oder Jan Garbarek. Viele von ihnen waren eingeladen, sich mit den Räumen und der Geschichte des Gebäudes kritisch auseinanderzusetzen. So entstand das große Inflatable "Flowers" von Paul McCarthy auf dem Dach des Haus der Kunst (2005), das monumentale Werk "Svayambh" von Anish Kapoor (2007) sowie die Installationen "Remembering" von Ai Weiwei (2009) und das bunt schillernde Tarnnetz von Christian Philipp Müller (2012) an der Südfassade des Gebäudes.

Das Haus der Kunst hat eine wechselvolle und ebenso bewegte wie belastete Geschichte. Von 1937-44 fanden im "Haus der Deutschen Kunst", dem ersten Propagandabau der Nationalsozialisten, die "Großen Deutschen Kunstausstellungen" statt. Sie galten als wichtigste Leistungsschauen der Kunst des Nationalsozialismus. Die Auswahl der Exponate oblag einer Jury, in der die Stimme von Adolf Hitler ausschlaggebend war. Nach dem Krieg, den das Gebäude nahezu unbeschadet überstand, war hier das Casino der amerikanischen Militärregierung untergebracht. In den 1950er-Jahren entwickelte sich das Haus der Kunst mit Ausstellungen zu den ehemals verfemten Künstlern wie Max Beckmann, Wassily Kandinsky oder Pablo Picasso zum international renommierten Ausstellungsinstitut. Nach der Sanierung des Hauses Anfang der 1990er-Jahre nutzten und diskutierten die Direktoren Christoph Vitali (1993-2003), Chris Dercon (2003-11) und Okwui Enwezor (seit 2011) die Architektur des Gebäudes immer wieder neu und auf unterschiedliche Weise. Seit 2005 stellt das Haus der Kunst Dokumente und Materialien aus seinem historischen Archiv der Öffentlichkeit und Forschung zur Verfügung. Regelmäßige Führungen ermöglichen die nachhaltige Auseinandersetzung mit der Geschichte des Hauses.

Haus der Kunst
Free Music Production / FMP: The Living Music
10.03.2017 - 20.08.2017

Free Music Production (FMP), ein Plattenlabel und eine Plattform für die Produktion improvisierter Musik, wurde 1968 in Westberlin gegründet. Ihr radikales und expansives Engagement für zeitgenössische improvisierte Musik und Avantgarde-Jazz war von Anfang an global ausgerichtet. FMP überschritt kulturelle und musikalische Grenzen und lud Musiker und Komponisten ein, auch jenseits ihrer renommierten Einspielungen eine große Spannbreite von Aufführungsmöglichkeiten zu erkunden, von Konzerten und Festivals (Total Music Meeting) bis zu interdisziplinären Workshops (Workshop Freie Musik) und Ausstellungen. Zur Zeit der Mauer, als sich Westberlin als Symbol künstlerischer Freiheit des Westens positionierte, engagierten sich hunderte von international tätigen Musikern, Komponisten und Künstlern bei FMP. Mit über 500 veröffentlichten Einspielungen, zahllosen Konzerten, über hundert Festivals und einem Archiv aus Filmen, Fotos, Plakaten und anderen grafischen Arbeiten steht FMP für eine ungebrochene künstlerische Radikalität, die überkommene Normen kollektiven Kunstschaffens in Frage stellt.

Haus der Kunst
Hans Haacke - Gift Horse
27.04.2017 - 20.08.2017

Das Haus der Kunst freut sich, Hans Haackes gefeierte Monumentalplastik Gift Horse (2015) in seinen Räumen zeigen zu können. Ursprünglich im Auftrag der City of London als zehnter Beitrag für den Skulpturensockel "Fourth Plinth" am Trafalgar Square entstanden, wurde dieses Werk inmitten hitziger Debatten über die Ausgabefreudigkeit der Stadtverwaltung in Zeiten eisernen Sparens während der Finanzkrise enthüllt und dadurch auch in einen Zusammenhang mit den aktuellen sozialen und politischen Verhältnissen überall auf der Welt gebracht. So gesehen hätte Gift Horse zu keinem sinnfälligeren Zeitpunkt entstehen können. Die Bronzeplastik stellt, basierend auf einer Radierung des englischen Malers George Stubbs, ein Pferdeskelett ohne Sattelzeug dar. Ein elektrisches, an einem Vorderbein des Pferdes befestigtes Laufschriftband zeigt in Echtzeit übertragene Kurse der Londoner Aktienbörse an, die in München durch einen Live-Ticker der Frankfurter Börse ersetzt werden. Die Arbeit nimmt unmittelbar Bezug auf ein nie ausgeführtes Reiterstandbild von König Wilhelm IV., das ursprünglich für den Sockel vorgesehen war, und versinnbildlicht das Zusammenwirken von Reichtum, Macht und imperialer Geschichte. Wie Haacke erläutert, entstand sein Projektvorschlag aus der eingehenden Auseinandersetzung mit dem Ort und der Bedeutung des Denkmals für die politische Repräsentation: "Ich wurde als einer von sechs Künstlern eingeladen, einen Vorschlag für den vierten Sockel an der nordwestlichen Ecke des Trafalgar Square einzureichen. Der Sockel stand seit 150 Jahren leer. Georg IV., dessen Reiterstatue einen Sockel an der Nordostecke ziert, hatte in seiner Regierungszeit so viel Geld ausgegeben, dass es unter dem Nachfolger, seinem jüngeren Bruder Wilhelm IV., nicht mehr für einen Ritt auf dem Bronzepferd reichte. Nachdem ich mehrere Einfälle verworfen hatte, schien mir eine Bezugnahme auf den Brauch, Herrscher auf Pferderücken zu verewigen, angebracht. (Ich bin nicht der erste Fourth Plinth-Künstler, der das tut.) Meine Verewigung sollte ein Pferdegerippe mit Live-Verzierung sein – und keinen Reiter haben. Zum Projektvorschlag für den Fourth Plinth gehörte ein Bild, dem man entnehmen konnte, wie das Ganze am Ende aussehen würde. Da ich keinerlei Kenntnis von Pferdeskeletten besaß (auch was das angeht, bin ich wohl nicht der einzige), fragte ich eine Bibliothekarin, ob sie einschlägige Publikationen kannte. Sie verwies mich auf The Anatomy of the Horse von George Stubbs. Von meinen Besuchen in der Tate kannte ich Stubbs als Maler von Pferden und englischen Adeligen auf Pferderücken. Aber mir war neu, dass er als Sohn eines Gerbers eigenhändig Pferde seziert und seine Beobachtungen als Radierungen in diesem Buch veröffentlicht hatte. Dann fand ich heraus, dass gleich in nächster Nähe des Trafalgar Square ein Porträt von Whistlejacket, einem sich aufbäumenden Araberhengst, das sein Besitzer Charles Watson-Wentworth, zweiter Marquis von Rockingham, in Auftrag gegeben hatte, in einem großen Saal der National Gallery hängt. Dieser Marquis war ein Whig und zweimaliger Premierminister und laut Wikipedia 'selbst nach den Maßstäben dieser wohlhabenden Kreise außergewöhnlich reich'. Ob Gift Horse nun ein Denkmal oder ein Mahnmal ist – betrachten Sie es vielleicht einfach als meine Reverenz an die City, die Wallstreet von London." Nach seiner erfolgreichen Enthüllung in London wird Gift Horse in Absprache mit Haacke am Haus der Kunst in der monumentalen Mittelhalle gezeigt, um so eine weitere Ebene der Resonanz auf die für viele europäische Plätze und Gebäude bestimmende öffentliche Machtdarstellung zu eröffnen. Denn diese Plastik ist insbesondere in ihrer Anknüpfung an zeitgenössische Zurschaustellungen von Macht, Wert, Reichtum und politischem Gedächtnis interessant. Unmittelbar beim Betreten der Mittelhalle im Haus der Kunst werden die Besucher mit dem, auf einem monumentalen Sockel aufgestellten Gift Horse, als eine Antwort auf die zeremoniell aufgeladene und propagandistische Vergangenheit der ehemaligen Ehrenhalle konfrontiert. Es steht in Erinnerung an die zeremonielle und propagandistische Funktion der ehemaligen Ehrenhalle auf einem wuchtigen Piedestal. Die skulpturale Qualität von Haackes scharfsinniger Reflexion von Macht bildet einen Gegensatz zur monumentalen Dimension der Mittelhalle und bereichert so auch die Diskussion über die bevorstehende Renovierung des Hauses der Kunst

Haus der Kunst
Thomas Struth: Figure Ground
05.05.2017 - 17.09.2017

Diese Ausstellung des renommierten deutschen Fotografen Thomas Struth (geb. 1954) bietet einen umfassenden Überblick über sein genrebildendes Gesamtwerk. Vier Jahrzehnte und jede Phase seiner Laufbahn sind abgedeckt; im Mittelpunkt stehen seine gesellschaftlichen Interessen, als eigentliche Triebkräfte seiner international einflussreichen künstlerischen Entwicklung. Mit über 120 Arbeiten ist diese Ausstellung seine bislang größte Retrospektive. Sie vereint zuvor noch nie gezeigte frühe Arbeiten mit gesammelten Ressourcen aus Struths Archiv. So werden die weitreichenden und langjährigen Ideen hinter den verschiedenen Arbeiten deutlich, und der Prozess der künstlerischen Umsetzung bis zum fertigen Bild. Die Ausstellung verbindet diese frühen Ideen mit bekannten Gruppen von Arbeiten wie "Straßen", "Unbewusste Orte", "Portraits", "Museumsbilder", "Paradise" und "Audiences", die wiederum mit Arbeiten wie "Nachtprojekt" in Dialog treten, der Diaprojektion, die 1987 für Skulptur Projekte Münster entstanden ist, mit den Videoporträts und anderen Videoprojektionen, der jüngsten Fotoserie aus "Nature & Politics" sowie ortspezifischen Arbeiten wie dem "Löwenzahnzimmer", Fotografien von Landschaften und Blumen für die Krankenzimmer der Klinik Lindberg im schweizerischen Winterthur. Dieses Wechselspiel verschiedener Werke zeigt Struths Talent, Analyse und Bilderfindung in facettenreichen Arbeiten und Techniken zusammenzubringen, was zu grenzübergreifenden und eindrucksvollen fotografischen Bildern führt.

Haus der Kunst
Frank Bowling - Mappa Mundi
23.06.2017 - 17.01.2018

"Frank Bowling: Mappa Mundi" ist eine umfassende Überblicksausstellung seltener und noch nie zuvor gezeigter großer Gemälde und anderer Arbeiten des in Guyana geborenen britischen Künstlers Frank Bowling. 1934 in Bartica in Britisch-Guayana geboren, verließ er mit neunzehn seine Heimat und gelangte – im Zuge der großen Migrationsbewegungen der englischsprachigen Bevölkerung von Westindien und der Karibik nach dem Zweiten Weltkrieg – im Jahr 1953 nach London. Er studierte Malerei an der Slade School, dem University College London und dem Royal College of Art. 1962 wurde er in seiner dortigen Abschlussklasse neben David Hockney, der die Goldmedaille gewann, mit der Silbermedaille für Malerei ausgezeichnet. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die monumentalen, gefeierten "Map Paintings" ("Landkartengemälde") (1967-1971), die zum ersten Mal mit großem Erfolg 1971 im Whitney Museum of Modern Art gezeigt worden sind. Für Bowling, dessen Kunst sich – ebenso wie jene seiner karibischen Zeitgenossen, dem Dichter Derek Walcott und dem Philosophen Edouard Glissant – zentral mit den Themen Ort und Geschichte befasst, stellt die Verwendung von Landkarten als konzeptuelle Objekte der Malerei eine passende Metapher dar, um den Begriff von Geographie und Narrativ abzuhandeln. Landkarten und Kartografie sind nicht nur ein Forschungsgleichnis, das das physische Gewicht der Malerei spiegelt, sondern sie erschaffen auch faszinierende, metaphysische, dauernd changierende Gefilde. Die imposante Präsenz von Bowlings monumentalen, filigran gearbeiteten und sehr haptischen Gemälden mit ihren Nebeln gedeckter Farben, feurig lasierten Substraten und vulkanischen Oberflächen erweckt im Betrachter ein Gefühl des Aufgestelltseins: Verwurzelt in einer gewaltigen ozeanischen Gegenwärtigkeit und einem anthropozentrischen Feld kann jeder neue Bedeutungen von Landschaft und Raum erzeugen. Bezüge zur natürlichen Welt ermöglichen den Zugang zum Alltagsleben und zum Postindustriellen, zum Mythischen und zum Klassischen, zum Literarischen und Räumlichen. Diese Bezüge beschwören vielfältige Bildwelten, von den Sumpfebenen des kolonialen Bartica in Britisch-Guyana, wo Bowling geboren wurde und aufwuchs, bis zum furchterregenden Sog der Karibik, die er überqueren musste, um seiner klaustrophobischen Inselexistenz zu entkommen, von den uralten Ufern der Themse, wo er in London, der Hauptstadt des Britischen Weltreichs, ein Zuhause fand, bis zum gnadenlosen Tohuwabohu und großstädtischen Durcheinander von New York, wo er seine künstlerische Stimme feinstimmte. "Mappa Mundi" beschreibt diese packende Präsenz von Bowlings Monumentalbildern. Von der Zeit ihrer Entstehung bis heute haben diese Bilder nichts von ihrer erstaunlichen physischen Kraft und visuellen Dramatik eingebüßt. Nur wenige Gemälde vermitteln eine solche Fülle und ein solches Geheimnis: Man fühlt sich untergetaucht und eingehüllt, fortgeschwemmt und eingestülpt, außerhalb des eigenen Körpers und außerhalb unserer Welt. "Frank Bowling: Mappa Mundi" wird von Okwui Enwezor zusammen mit Anna Schneider kuratiert und vom Haus der Kunst organisiert.

Haus der Kunst
Faktor X – das Chromosom der Kunst
29.06.2017 - 24.09.2017

Die Ausstellung lädt dazu ein, nach Faktoren zu fragen, die in der Kunst eine Rolle spielen, Einfluss auf ihre Wahrnehmung und Wertschätzung haben: Gehört auch das Geschlecht der KünstlerInnen dazu? Wie macht sich das Chromosom der Kunst bemerkbar? Diese Frage lässt sich mit einem aktuellen Anlass verbinden: 2017 jährt sich die Eröffnung des Hauses der Kunst 1937 zum 80. Mal, damit auch die 1. Große Deutsche Kunstausstellung. Damals waren gar keine Künstlerinnen beteiligt. Noch immer sind Frauen auf dem Kunstmarkt weniger beachtet, in Museen unterrepräsentiert. Das Thema Gender und Kunst scheint trotz der Debatten der vergangenen Jahrzehnte weiter aktuell. Welche Bedeutung haben Genres, Materialien, Techniken bei der Zuschreibung von Weiblichkeit/Männlichkeit? Der Erfahrung eines Werkes stehen meist die Geschlechtscodes ihrer Autorschaft entgegen. Die Ausstellung stellt den Betrachter Tête-à-tête in eine Begegnungssituation mit dem Kunstwerk und dessen sinnlich-körperhafter Präsenz. Einige Arbeiten thematisieren das Geschlecht und die damit verbundenen Rollen explizit, gehen spielerisch mit Zuschreibungen, Idealbildern und Maskierungen um. Andere fügen sich eher assoziativ in den Themenkomplex ein. Präsent ist dabei das Interesse für Körperlichkeiten und Identitäten. Faktor X ist ein deutsch-niederländisches Ausstellungsprojekt in Zusammenarbeit mit Kurator Alex de Vries. In der x-y-box, einer Wand aus offenen Kuben, zeigen Mitglieder des Vereins Beiträge.

28.07.17 16:00
Haus der Kunst

MeistersWerke: Thomas Struth. Eine Veranstaltung der MVHS


Ruff und Gursky waren schon da, nun also Thomas Struth. Als letzter der drei an der Düsseldorfer Akademie ausgebildeten Fotokünstler, die man am konjunkturellen Höhepunkt ihrer Karriere gerne ironisch als "Strufsky" zusammenfasste, bekommt der 1954 am Niederrhein geborene Struth seine eigene Werkschau im Haus der Kunst. Struth ist der am wenigsten digital Manipulierende. Die Präzision seiner seriellen Großformate ist das Ergebnis handwerklicher Arbeit und analytischer Bildfindung - ob Porträts oder Museumsräume, Straßen oder Naturaufnahmen.



Veranstaltungstyp: Themenführung

Kursnummer E213130. Anmeldung unter https://www.mvhs.de/programm/staedtische-galerie-im-lenbachhaus-7165/E213130/.

Sprache: deutsch

E-Mail https://www.mvhs.de/programm/staedtische-galerie-im-lenbachhaus-7165/E213130/
02.08.17 10:00
Haus der Kunst

Frank Bowling - Experiment Farbe


Was für ein Durcheinander! In Frank Bowlings Bilder gibt es viel zu entdecken: Muschelschalen, Verpackungsmaterial, Fundstücke aus seinem Atelier. Es macht nichts, wenn Du nicht alles erkennen kannst, denn der Künstler hat alle Dinge unter Schichten bunter Farben versteckt. Wir erforschen gemeinsam einige Werke des Künstlers in der Ausstellung und probieren anschließend selbst aus, was und wie man mit Farben gestalten kann – vom spritzenden, schäumendem Wasser zu dunklen ruhigen Sumpfgewässern.



Veranstaltungstyp: Workshop

Für Kinder von 6-12 Jahren

Sprache: deutsch

06.08.17 11:00
Haus der Kunst

Thomas Struth: Figure Ground


Das komplett andere Familien-Porträt entsteht in unserem Atelier, nachdem wir uns bei Thomas Struth Inspiration gesucht haben. Ob fotografieren, zeichnen oder collagieren … alles ist möglich. Zeig deiner Familie wie du sie siehst! Wer mag, kann seine eigene Kamera (und natürlich auch sein Smartphone) mitbringen. Um eure Fotos hinterher mit nach Hause zu nehmen, bringt bitte einen USB-Stick mit.



Veranstaltungstyp: Sonstiges

 

Sprache: deutsch

09.08.17 10:00
Haus der Kunst

Thomas Struth - Paradiese


Workshop für Kinder.



Veranstaltungstyp: Workshop

Für Kinder von 6 bis 12 Jahren.

Sprache: deutsch

16.08.17 10:00
Haus der Kunst

Frank Bowling - Experiment Farbe


Was für ein Durcheinander! In Frank Bowlings Bilder gibt es viel zu entdecken: Muschelschalen, Verpackungsmaterial, Fundstücke aus seinem Atelier. Es macht nichts, wenn Du nicht alles erkennen kannst, denn der Künstler hat alle Dinge unter Schichten bunter Farben versteckt. Wir erforschen gemeinsam einige Werke des Künstlers in der Ausstellung und probieren anschließend selbst aus, was und wie man mit Farben gestalten kann – vom spritzenden, schäumendem Wasser zu dunklen ruhigen Sumpfgewässern.



Veranstaltungstyp: Workshop

Für Kinder von 6-12 Jahren

Sprache: deutsch

19.08.17 11:00
Haus der Kunst

Frank Bowling - Farben erzählen Geschichten - wer bist Du? Wo kommst Du her?


In vielen Bildern Frank Bowlings kannst Du Umrisse von Ländern und Kontinenten erkennen. Sie gehören zu den sogenannten Map Paintings – Landkartenbildern. Wenn Du Dich mit der Welt ein bisschen beschäftigt hast, erkennst Du immer wieder die Umrisse von Südamerika und das Land Guyana. Hier wurde der britische Künstler geboren, bevor er zum Studium der Malerei nach England ging. Auch die Farben der Flagge von Guyana – gelb, grün und rot – findest Du häufig in den Bildern. So werden Farben und Landkarten zu Symbolen seiner Heimat, zu seiner Identität. Das bin ich, da komm ich her.

 

Gemeinsam entdecken wir die Landkartenbilder in der Ausstellung, bevor wir im Atelier uns selbst mit Kartenmaterial, Farbe und Pinsel auf die Suche machen. Wer bin ich?

 



Veranstaltungstyp: Workshop

Für Kinder von 6-12 Jahren

Sprache: deutsch

E-Mail
23.08.17 10:00
Haus der Kunst

Thomas Struth - Paradiese


Workshop für Kinder.



Veranstaltungstyp: Workshop

Für Kinder von 6 bis 12 Jahren.

Sprache: deutsch

26.08.17 11:00
Haus der Kunst

Frank Bowling - Farben erzählen Geschichten - wer bist Du? Wo kommst Du her?


In vielen Bildern Frank Bowlings kannst Du Umrisse von Ländern und Kontinenten erkennen. Sie gehören zu den sogenannten Map Paintings – Landkartenbildern. Wenn Du Dich mit der Welt ein bisschen beschäftigt hast, erkennst Du immer wieder die Umrisse von Südamerika und das Land Guyana. Hier wurde der britische Künstler geboren, bevor er zum Studium der Malerei nach England ging. Auch die Farben der Flagge von Guyana – gelb, grün und rot – findest Du häufig in den Bildern. So werden Farben und Landkarten zu Symbolen seiner Heimat, zu seiner Identität. Das bin ich, da komm ich her.

 

Gemeinsam entdecken wir die Landkartenbilder in der Ausstellung, bevor wir im Atelier uns selbst mit Kartenmaterial, Farbe und Pinsel auf die Suche machen. Wer bin ich?

 



Veranstaltungstyp: Workshop

Für Kinder von 6-12 Jahren

Sprache: deutsch

E-Mail
30.08.17 10:00
Haus der Kunst

Frank Bowling - Experiment Farbe


Was für ein Durcheinander! In Frank Bowlings Bilder gibt es viel zu entdecken: Muschelschalen, Verpackungsmaterial, Fundstücke aus seinem Atelier. Es macht nichts, wenn Du nicht alles erkennen kannst, denn der Künstler hat alle Dinge unter Schichten bunter Farben versteckt. Wir erforschen gemeinsam einige Werke des Künstlers in der Ausstellung und probieren anschließend selbst aus, was und wie man mit Farben gestalten kann – vom spritzenden, schäumendem Wasser zu dunklen ruhigen Sumpfgewässern.



Veranstaltungstyp: Workshop

Für Kinder von 6-12 Jahren

Sprache: deutsch

02.09.17 14:00
Haus der Kunst

Foto-Workshop: Porträt


Ihr habt keine Lust mehr auf langweilige Selfies vorm Badezimmerspiegel? Ihr wollt endlich mal richtig supergute Fotos für euren Instagram- oder Snapchat-Account haben? Dann seid ihr bei uns genau richtig.

Profi-Fotografen zeigen euch, wie ihr tolle Fotos gestaltet und einfach mal "mehr als einen Schnappschuss" machen könnt. Eine ganz eigene Sicht auf Menschen zeigt uns in der Ausstellung der berühmte Künstler Thomas Struth. Wir erproben dann selbst neue, absolut individuelle Porträts.



Veranstaltungstyp: Workshop

Für Kinder ab 9 Jahren

Wer mag, kann seine eigene Kamera (und natürlich auch sein Smartphone) mitbringen.

Um eure Fotos hinterher mit nach Hause zu nehmen, bringt bitte einen USB-Stick mit.

Sprache: deutsch

E-Mail
Angebote des Museumspädagogischen Zentrums (MPZ)
Familien- und Ferienaktionen, Geburtstage für Kinder und Jugendliche im Museum, Veröffentlichungen, Programme für Klassen aller Schularten und Jahrgangsstufen und Kindertagesstätten, Fortbildungen

Veranstaltungskalender

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